Archive for April 16th, 2007

Bewerbungstraining durch Bundesagentur auf Hannover Messe 2007

Written by admin on Monday, April 16th, 2007 in News.

Mit Coaching zum Erfolg - Bundesagentur bietet auf der Hannover Messe 2007 Bewerbungstraining an

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet auf der Hannover Messe 2007 einen besonderen Service für den beruflichen Erfolg an. Besucher des Messestandes der BA in Halle 2 im Bereich des “Job Career Market” (Stand D 46/5) erhalten am Mittwoch, 18. April, in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr ein Bewerbungscoaching. Dabei verrät ein professioneller Coach den Bewerbern Tipps und Tricks für das Vorstellungsgespräch. Mit Informationen zu Rhetorik und Körpersprache wird der souveräne Auftritt der Bewerber unterstützt. Die Fachleute der Arbeitsagenturen am Messestand bieten zusätzlich einen Bewerbercheck an. Dabei werden u.a. die Bewerbungsunterlagen auf Vollständigkeit geprüft. Auf diese Weise vorbereitet, können Arbeitsuchende auf der Messe dann ihren potenziell neuen Arbeitgeber direkt ansprechen und sich erfolgreich bewerben.

Ein Messebesuch lohnt sich für Bewerber. Der Zahl der offenen Stellen in den Ingenieurberufen ist im vergangenen Jahr weiter angestiegen. Die Zahl der arbeitslosen Ingenieure ging zurück. Gleichzeitig sind zahlreiche Unternehmen auf der Suche nach qualifiziertem Personal.

Unternehmen haben auf der Hannover Messe die Möglichkeit, am Stand der Bundesagentur ihre Stellenangebote zu präsentieren. Darüber hinaus stehen am Messestand der BA kompetente Ansprechpartnerinnen und -partner aus den Agenturen für Arbeit zur Verfügung. Das Team informiert vor allem über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufschancen im Bereich des Ingenieurwesens. Darüber hinaus geben Spezialisten des Europaservice und Berater aus der ManagementAgentur Europa der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung in Bonn (ZAV) Auskünfte zu Fragen nach Jobs auf dem internationalen Arbeitsmarkt.

Die Besucher finden am Stand der BA neben kostenlosen Informationen zum Mitnehmen auch Computerterminals zur Selbstinformation. Hier haben sie Zugriff auf den Internet-Auftritt der BA mit der Jobbörse, dem Berufsinformationssystem BERUFENET sowie KURSNET, die Datenbank für Aus- und Weiterbildung. Die Systeme gehören zu den größten Informationsangeboten ihrer Art in Europa. Das Messeteam der Bundesagentur für Arbeit steht für die Dauer der Ausstellung vom 16. bis 20. April täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr für Besucheranfragen zur Verfügung.

Microsoft bietet jede Menge Gratis-Programme

Written by admin on Monday, April 16th, 2007 in Windows.

COMPUTERBILD: Microsoft bietet jede Menge Gratis-Programme - Viele sind unbekannt und im Internet nur schwer zu finden

Microsoft ist bekannt für prestigeträchtige und teure Programme wie Windows, Office und Encarta Enzyklopädie. Dabei gibt es von dem Software-Giganten auch unzählige kleine und große Gratis-Programme. Als nützliche Werkzeuge und praktische Erweiterung sorgen sie zum Nulltarif für Zusatznutzen am Computer. Viele versteckt der Hersteller auf der Internetseite, jeder Hinweis fehlt. Die Zeitschrift COMPUTERBILD hat in der aktuellen Ausgabe (9/2007, ab Montag im Handel) die 50 besten Original-Microsoft-Programme auf der Heft-CD/-DVD und stellt sie ausführlich vor.

Die Vielfalt der Programme ist erstaunlich. Da gibt es zum Beispiel “Group Shot”, das die Verbesserung von Gruppenfotos vereinfacht. Oder den “Virtual Desktop Manager”, mit dem sich vier verschiedene Arbeitsoberflächen (Desktops) einrichten lassen. Das kann die Übersicht optimieren. Der “Rechner-Plus” hilft beim Umrechnen von Maßen und Währungen, und das “PDF-/XPS-Add-In” wandelt Office-2007-Dateien in das beliebte PDF-Format um. Auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz: “Virtual Earth 3D” zeigt Luft- und Satelliten-Aufnahmen in hoher Auflösung, der “Video Screensaver” bringt Videos als Bildschirmschoner auf den Monitor.

COMPUTERBILD erklärt jedes einzelne der 50 Programme, die in sieben Kategorien von “Büro” über “Grafik/Foto” bis hin zu “Internet” und “Sicherheit” eingeteilt sind. Ist die Bedienung komplizierter, gibt es außerdem eine kurze Anleitung in Schritt-für-Schritt-Form. Und wem ein Programm nicht gefällt, der kann es wie gewohnt über die Systemsteuerung deinstallieren und entfernen.

Zunahme der weltweiten Malware-Bedrohungen im Internet

Written by admin on Monday, April 16th, 2007 in Internet.

Webroot-Bericht macht Zunahme und Schwere der weltweiten Malware-Bedrohungen im Internet deutlich

Mehr als 40% aller Unternehmen haben Geschäftsausfälle aufgrund von Malware zu verzeichnen; mehr als 60% verfügen über keine Securitypolicy

Webroot Software, Inc., ein führender Anbieter von Internet-Sicherheitssoftware für Verbraucher, mittelständische Betriebe und Großunternehmen, veröffentlichte heute einen Bericht, der Unternehmen nachdrücklich auf die Zunahme und wachsende technische Raffinesse von Malware hinweist. Nach Angaben des Webroot® State of Internet Security Reports hatten 43% der Befragten Störungen des Geschäftsbetriebs aufgrund von Malware zu verzeichnen. Der Bericht erläutert, welche Kosten und potenziellen rechtlichen Folgen bei unzureichendem Malware-Schutz auf Unternehmen zukommen können, und zeigt Maßnahmen, mit denen sich Verletzungen der Datensicherheit verhindern lassen.

Aufgrund des hohen Organisationsgrads, der schnellen Zunahme und Massivität der Cyberkriminalität weist das Federal Bureau of Investigation (FBI) nach eigenen Angaben den IT-Verbrechen mittlerweile die dritthöchste Prioritätsstufe zu - gleich nach der Terror- und Spionageabwehr. Und Untersuchungen von Webroot, die mithilfe des Spyware-Erkennungssystems PhileasTM durchgeführt wurden, haben ergeben, dass 1,7 Prozent (4,2 Millionen) der 250 Millionen URLs weltweit mit Malware verseucht sind. Allein 2006 wurden 3 Mio. bösartige Websites entdeckt.

“Unsere Untersuchungen belegen, dass Angriffsmethoden, die noch vor kurzem als raffiniert galten, inzwischen gang und gäbe sind. Das zeigt, wie schnell sich die heutigen Bedrohungen zu einem weltweiten Sicherheitsproblem entwickeln”, erklärte Peter Watkins, CEO von Webroot Software, Inc.

Mehr als 40% der Unternehmen erklärten, dass sie schon einmal geschäftliche Verluste erlitten haben, die durch Spyware verursacht wurden. Am beunruhigendsten ist dabei die Feststellung, dass 26% angaben, aufgrund von Spyware seien vertrauliche Informationen kompromittiert worden. Was diesen Trend  alarmierend macht, sind die Spyware-Infektionen:

- 39% der Unternehmen meldeten Trojaner-Angriffe;
- 24% meldeten Angriffe mit System-Monitoren; und
- 20% meldeten Pharming- und Keylogger-Angriffe.

Trotz dieser Zahlen zeigte der jüngste Bericht des Small Business Technology Institute, dass 20% aller Unternehmen nicht einmal über angemessenen Virenschutz verfügen, zwei Drittel keine IT-Sicherheitspolicy haben und viele Unternehmen erst reagieren, wenn sie Schäden erlitten haben.

“Dies macht deutlich, dass sich Unternehmen weltweit in einem trügerischen Gefühl von Sicherheit wiegen. Angesichts der Auswirkungen, die mangelnder Benutzerschutz auf die Gewinne und den Ruf eines Unternehmens haben könnten, sollten proaktive Sicherheitsmaßnahmen in jeder Firma höchste Priorität genießen”, so Watkins weiter. “Um die Einleitung entsprechender Maßnahmen zu erleichtern, beschreibt der State of Internet Security Report Maßnahmen, durch die sich Unternehmen besser vor Malware schützen können.”

Dieser Report ist unter www.webroot.com/soisreport verfügbar
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