Archive for May, 2007

FOXCONN launcht Mainboards mit P35 Chipsatz

Written by admin on Monday, May 21st, 2007 in Computer.

Foxconn, der führende Designer und Hersteller von Computer-, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik-Komponenten, stellte heute seine ersten Mainboards für die neuen Chipsätze der Intel 3 Serie für High-End- und Heimanwender vor.

Die Foxconn Mainboards P35A-S und P35A basieren auf dem Intel P35 Chipsatz und liefern eine hervorragende Systemleistung mit einem Front Side Bus (FSB) mit bis zu 1333 MHz, Unterstützung für die kommenden 45nm und die aktuellsten Core 2 Quad and Core 2 Duo Prozessoren.

Der P35 Chipsatz liefert mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch. Der Übertaktungsschutz wurde auf allen Foxconn P35 Mainboards entfernt, um die Möglichkeit zu bieten, noch mehr Leistung aus dem Mainboard herauszukitzeln. Dabei wurden im Vergleich zur P965er-Serie die Wärmeentwicklung und der Stromverbrauch gesenkt.

Foxconn hat die neuen Chipsätze der Intel 3 Serie verwendet, um die folgenden Anforderungen an High-End-Mainboards zu verbessern: Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Anschlussmöglichkeiten.

P35A-S/P35A Besonderheiten und Spezifikationen

- Unterstützung für Intel® Core[TM]2 Extreme/Intel® Core[TM]2
     Quad/Intel® Core[TM] 2 Duo/Intel® Pentium D/Intel® Pentium® 4
     Prozessoren
- 1333/1066/800MHz FSB
- Dual Channel DDR2 1066/800/667MHz Speicher, maximal 8 Gigabyte
- ATI CrossFire[TM] & Foxconn Multi-Graphics
- 100% SOLID Capacitor Design mit Foxconns Sustainable Engineering
- Intel® Matrix Storage und Rapid Recover Technologie (P35A-S)
- Windows Vista Premium zertifiziert

Verfügbarkeit

Das Foxconn P35A-S und das Foxconn P35A sind ab dem 4. Juli weltweit im Handel erhältlich. Die Unverbindliche Preisempfehlung von Foxconn: Foxconn P35A: 135 Euro; Foxconn P35A-S: 145 Euro

Weitere Informationen:
www.foxconnchannel.com

Programmiersprache D hat grosses Potenzial

Written by admin on Monday, May 21st, 2007 in Software.

Java und C# sind heute die führenden Universalprogrammiersprachen für neue Projekte. Im Zuge des Web-2.0-Hypes gewinnen zudem JavaScript, PHP, Ruby und Python an Bedeutung. Aber auch D - die neue Programmiersprache mit C++-Wurzeln, hat das Potenzial, viele Software-Entwickler für sich zu begeistern, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 6/07.

Programmierer können sich heute zwischen mehr Sprachen denn je entscheiden. Im praktischen Einsatz ist jedoch eine Konsolidierung zu beobachten. Sowohl die Verkaufsstatistiken des Buchverlages O’Reilly als auch Google-Rankings und der TIOBE Programming Community Index, der die Popularität von Programmiersprachen ermittelt, bestätigen die Vorherrschaft von Java, C++ und C#. In den Unis dominiert ebenfalls Java. Hauptgrund dafür dürfte der universelle Ansatz sein, den beide Sprachen verfolgen; so sind beide vom Handy bis zum Server einsetzbar. Darüber hinaus gibt es umfangreiche Werkzeugunterstützung. Auch fühlen sich Software-Entwickler wohler, wenn sie annehmen können, dass es die eingesetzten Sprachen in zehn Jahren noch geben wird.

Die Sprachen Cobol, CICS und Co. haben zwar weiterhin einen signifikanten Marktanteil bei den existierenden Anwendungen, werden aber für aktuelle Projekte immer seltener eingesetzt. Ähnlich verhält es sich mit (Turbo) Pascal und Modula 2: Für die früheren Platzhirsche entscheiden sich immer weniger Programmierer. Dagegen erleben die Sprachen Python und Ruby in den letzten Jahren einen großen Boom: Sie besetzen mittlerweile feste Nischen in der Webentwicklung.

Mit der neuen Sprache D, die nach fast siebenjähriger Entwicklungszeit von Walter Bright im Januar 2007 veröffentlicht wurde, steht jetzt jenen C++-Programmierern, die sich nicht mit Java und C# anfreunden können, eine Alternative mit modernen Sprachfeatures zur Verfügung. In puncto Systemnähe und Effizienz macht D nur wenig Abstriche. “Die Verfügbarkeit kostenloser Übersetzer und Werkzeuge öffnet jedenfalls die Türen für den interessierten und experimentierfreudigen Entwickler”, meint iX-Redakteurin Kersten Auel. “In der näheren Zukunft wird D sicherlich dennoch C++ noch nicht alt aussehen lassen, aber das Potenzial wäre grundsätzlich vorhanden.”

Counter-Strike 1.6 - free download

Written by admin on Tuesday, May 15th, 2007 in Games.

Hier könnt ihr euch eine kostenlose Version von Counter Strike 1.6. runterladen.

Counter-Strike 1.6 - free download

Steam 1.0 Client including Counter Strike 1.6. Steam is Valve’s new way of getting games into your hands ASAP. Games like Half-Life, Counter-Strike, and Counter-Strike Condition Zero are all being made available through Steam.

Download Counter-Strike 1.6 - Steam 1.0 Client »

Oralsex-Studie bestaetigt Lustfeindlichkeit der USA

Written by admin on Tuesday, May 15th, 2007 in Wissenschaft.

Das jüngste Studienergebnis zum Thema “Oralsex erhöht Mundkrebs-Risiko” hat weltweit hohe Wellen geschlagen. Vor allem Laien, die fachmedizinische Literatur sonst kaum lesen, wurden durch diese Studie verunsichert. Für Mediziner, wie etwa Männerfacharzt und Sexualmediziner Georg Pfau http://www.maennerarzt-linz.at, bestätigt dieses Ergebnis die Lustfeindlichkeit in den USA.

“Aus einem Land, wo in Gesetzen vorgeschrieben wird, wie man sexuell zu verkehren hat, kann man ja nichts anderes erwarten”, so Pfau im pressetext-Interview. Mit der Studie wolle man den Eindruck erwecken, dass Oralsex pervers sei. Tatsächlich haben die meisten Agenturen und Nachrichten die Meldung aus dem New England Journal of Medicine kritiklos und unkommentiert übernommen.

In der Studie kamen die Forscher zum Ergebnis, dass jemand der mehr als sechs Sexualpartner hat, ein 8,6-mal höheres Mund- und Rachenkrebsrisiko aufweise. Lediglich der Spiegel hat die Statistik, die dieser Studie zugrunde liegt, genauer unter die Lupe genommen und mit der deutschen Krebsstatistik des Berliner Robert-Koch-Instituts verglichen. Demnach erkranken jährlich etwa 13 von 100.000 Menschen an Mund- und Rachenkrebs. Das Erkrankungsrisiko liegt somit bei 0,013 Prozent und würde, folgt man der US-Untersuchung, auf 0,11 Prozent steigen. Hauptursachen für solche Krebserkrankungen bleiben aber Alkohol- und Tabakgenuß.

“Es ist richtig, dass man sich bei Oralverkehr, aber auch beim normalen Geschlechtsverkehr mit Humanen-Papilloma-Viren HPV infizieren kann. Es ist auch richtig, dass HP-Viren zu Krebserkrankungen führen können”, räumt Pfau ein. Eine HPV-Infektion erfolgt hauptsächlich über Hautkontakt, bei bestimmten Virentypen primär durch ungeschützten Sexualverkehr - egal ob genital, anal oder oral. “Die HPV-Infektion ist daher eine der häufigsten durch Geschlechtsverkehr übertragenen Infektionen.” Sehr oft jedoch bleibe die Ansteckung unbemerkt. In manchen Fällen kommt es zur Bildung so genannter Feigwarzen, auch Kondylome genannt. Aber auch dies könne bis zu einem Jahr dauern. Bei Männern sei das ganze Problem relativ einfach erkennbar, da diese Feigwarzen sichtbar sind. Bei Frauen sind sie allerdings nicht immer leicht feststellbar und können selbst bei routinemäßigen gynäkologischen Untersuchungen leicht übersehen werden.

Tatsächlich sei die Durchseuchung der Bevölkerung mit den HP-Viren relativ hoch, meint Pfau. Zudem können diese Viren über Jahre im menschlichen Körper inaktiv sein, ehe sie zu Feigwarzen oder Geschwüren führen. “Ein großes Problem ist hier, dass Feigwarzen bei Männern häufig bagatellisiert werden - zum Teil sogar unbehandelt bleiben”, meint der Mediziner. Die Entfernung dieser Warzen sei ziemlich aufwändig, das sei zumindest ein Grund dafür. “Oralverkehr ist lustvoll und natürlich erlaubt, allerdings nur dann, wenn beide Partner gesund sind.” Ein Ansteckungsrisiko für HIV, aber auch mit Syphilis gebe es natürlich auch hier. “Die Verwendung von Kondomen kann die meisten Erkrankungen verhindern”, erklärt Pfau. Das gelte auch für Oralverkehr. Gegen eine HPV-Infektion gebe es bereits eine wirksame Vorbeugung. “Diese Injektion ist allerdings nur für sehr junge Männer und Frauen vorgesehen. Nicht alle am Markt befindlichen Impfungen schützen vor Feigwarzen”, erklärt der Mediziner.

Generell empfiehlt Pfau auch Männern eine regelmäßige Gesundenuntersuchung, die auch eine Untersuchung des Genitals umfassen sollte, denn damit ließen sich solche Risiken ausschließen. “Männer sind, was den Arztbesuch angeht, leider immer noch viel zu nachlässig”, so Pfau. Mehrere Studien haben nämlich gezeigt, dass bis zu 70 Prozent der männlichen Partner von Frauen, die unter einer HPV-Erkrankung am Gebärmutterhals leiden, ihrerseits HPV-assoziierte Veränderungen am Penis aufweisen. Das mache deutlich, wie wichtig es auch für die Männer ist, sich untersuchen zu lassen, meint Pfau abschließend im pressetext-Interview.

Aussender: www.pressetext.at

WolfenDoom - freeware Shooter Wolfenstein und DOOM

Written by admin on Thursday, May 10th, 2007 in Games.

Ein Freeware Game für die Fans von Doom und Wolfenstein. Wolfendoom vereint die Spiele Doom und Wolfenstein in einem neu programmierten 3D Shooter.

wolfendoom.jpg

Die Spieloberfläche und Grafik wurde im klassischen Doom 1 Stil gehalten. Das Game läuft unter Dos und auch Windos XP, Windows Vista.

“Wolfendoom” started out as an add on for the original full version of id software’s Wolfenstein 3D. Back in 1995-96, when it was created, not many good add ons existed. I (AReyeP) borrowed the theme, and graphics, from id software’s newer classic at the time, “Doom”, created a completely new storyline, and thus “Wolfendoom” came to be. But, Wolfenstein was an old game by then, and so “Wolfendoom” did little more than sit forgotten on some back up disks for the next few years after that.

Download WolfenDoom - Dateigröße 1,2 MB



Site Navigation