Archive for May 8th, 2007

Lara Croft Tomb Raider: Anniversary - Trailer

Written by admin on Tuesday, May 8th, 2007 in Games.

Basierend auf dem ersten Teil der Reihe besinnt sich Lara Croft Tomb Raider: Anniversary auf all jene Elemente, die Tomb Raider zu einem Klassiker gemacht haben. Dank der erweiterten Spiel-Engine aus Tomb Raider:

Lara Croft Tomb Raider: Anniversary

Legend sowie der überarbeiteten Grafik und Spielphysik entspricht Laras abenteuerliche Suche nach einem mystischen Artefakt namens Scion modernsten technischen Standards und bietet den Fans in aller Welt ein völlig neues Spielerlebnis.

Tomb Raider: Anniversary bietet dem Spieler, basierend auf dem ersten Tomb Raider-Abenteuer, eine völlig neue Spielerfahrung. Dabei kommt eine erweiterte Version der Engine von Tomb Raider: Legend zum Einsatz, die die PS2-Technologie von Crystal Dynamics besser denn je nutzt. Feiern Sie zehn Jahre Tomb Raider und Lara Croft – Spielen Sie Tomb Raider: Anniversary, ein neues, auf dem ersten Teil der Reihe basierendes Action-Adventure, das sämtliche Elemente eines der besten Action-Adventure aller Zeiten neu aufleben lässt.

Das PC-Spiel “Tomb Raider: Anniversary” erscheint in Europa voraussichtlich Anfang Juni 2007 in den Geschäften.

Hier können Sie sich vorab schonmal einen Trailer anschauen.

Tomb Raider: Anniversary Trailer - download:
Tomb Raider: Anniversary Trailer - runterladen

Weitere Infos auf der offiziellen Tomb Raider Game-Seite:
http://www.tombraider.com/anniversary/

The Hell in Vietnam - Demo

Written by admin on Tuesday, May 8th, 2007 in Games.

Hell in Vietnam versetzt dich in die Wirren des Vietnamkrieges. Als amerikanischer Infanterist mußt du dir den Weg durch die feindlichen Stellungen kämpfen.

hell-in-vietnam.jpg

Auf realistischen Kriegsschauplätzen stehen dir viele Hindernisse im Weg. Da wäre einmal das Wetter, der Jungel, die Moskitos, und nicht zuletzt schwerbewaffnete Vietkong die dir nach dem Leben trachten. FEATURES: - Der einzige derzeitige Shooter der während des Vietnamkrieges spielt - Eine auf Tatsachen basierende Story - Dynamisches und intensives Gameplay - Außen- und Innenlevels - Detaillierte Waffenmodelle - Zahlreiche Transportmittel.

Hier kann man sich eine kostenlose Demo-Version von “Hell in Vietnam” runterladen:

The Hell in Vietnam Demo - download

Call of Duty 4 - erster Screenshot erschienen

Written by admin on Tuesday, May 8th, 2007 in Games.

Infinity Ward hat für das neue Call of Duty 4 Game einen 3D Screenshot veröffentlicht. Das Bild liegt im .mov Format vor und kann mit dem Quicktimeplayer angeschaut werden.

A 3D screen that allows you to drag the camera around to see the entire scene as if you’re seeing it in the game

http://www.gamershell.com/download_19034.shtml

Sieben Thesen fuer das Mediengeschaeft der Zukunft

Written by admin on Tuesday, May 8th, 2007 in Medien.

In seiner aktuellen Studie GRID MEDIA (Untertitel: “Überlebens-Strategien für Publisher im digitalen Zeitalter”) hat das Frankfurter Media-Consult-Unternehmen Timelabs “sieben Thesen für das Mediengeschäft der Zukunft” formuliert, teilt das Unternehmen mit.

Um den dramatischen Änderungen ihres Geschäftes gerecht zu werden, müssen Publisher, so die Frankfurter Berater, ihr strategisches Handeln an diesen Thesen ausrichten:

1. Konvergenz: Die Digitalisierung schreitet voran. Alle Medienformate, von der Zeitung bis zum Radio, vom Buch bis zum Film, werden (künftig ausnahmslos) digital erzeugt, gespeichert und von dieser Datenbasis aus distribuiert und/oder weiterverarbeitet. Auch wenn viele analoge Formate (und Märkte) vorerst weiterbestehen, wird das Internet sukzessive zur “ersten, allgemeinen Plattform” aller medialen Angebote. Als Folge dessen setzt ein (Verdrängungs-)Wettbewerb aller Medienanbieter quer über alle Medienformate ein.

2. Allgegenwart: Mit den wachsenden Funktionalitäten mobiler Kommunikationsgeräte (PDAs, SmartPhones) wächst ein Bedarf nach “allgegenwärtiger Verfügbarkeit aller Daten und Informationen zu jeder Zeit”. Diese sogenannte “A3″-Nachfrage (anything, anywhere, anytime) zwingt die Medienanbieter einerseits zur Abkehr von der “periodischen Auslieferung” hin zu einem kontinuierlichen Medienangebot (24/7) und erfordert andererseits neue Partnerschaftsformen, auch mit Wettbewerbern, um die anbieterübergreifenden Informationsbedürfnisse der Nachfrager bedienen zu können.

3. Individualisierung: Zugleich ist dem Nachfrager nicht länger damit gedient, mit der ganzen Breite des täglichen Informationsangebots gleichsam “zugeschüttet” zu werden. Umgekehrt fordern Anwender vielmehr mit Nachdruck nach dynamischen Filtern, also nach einer “an- und abschaltbaren” Möglichkeit der Ausrichtung des Informationsstroms an ihren individuellen Bedürfnissen.

4. Integration: Die Einbeziehung des Kunden auch in die inhaltliche Wertschöpfung, also die Integration von User Generated Content, ist eine spezielle Facette der Individualisierung und eine besondere Herausforderung für den Publisher. In ihrem Zusammenwirken werden die genannten Anforderungen der “Coopetition” und der “Customer Integration” die Aufgabenstellung in den Redaktionen zunehmend von den Inhalten hin zu community-orientierten Dienstleistungen verändern.

5. Targeting: Auch die überkommenen, reichweite-gestützten Werbemodelle werden von dem Paradigmenwechsel der Individualisierung grundlegend in die Richtung von erfolgsbasierten Modellen verändert. Mit dem Versprechen, dem Anwender “nur noch solche Werbebotschaften auszuliefern”, die von diesem als “gewünscht und/oder interessant” angesehen werden, hat eine Entwicklung hin zu einer profilgestützten Werbung eingesetzt.

6. Technologiekompetenz: Neben den strategischen und organisatorischen Anforderungen der so skizzierten Entwicklung tritt die Forderung, die bestehende inhaltliche Kompetenz der Medienhäuser zunehmend mit technologischen Kompetenzen auszustatten. Ohne die Fähigkeit, Kundenbedürfnisse in Applikationen zu übersetzen und umzusetzen, entgleiten dem Publisher die Grundlagen seines Geschäftsmodells.

7. Selbstverständnis-Wandel: Um in diesem Umfeld auch künftig zu bestehen, muss sich der inhalteorientierte Verleger der Vergangenheit hin zum dienstleistungsorientierten Veranstalter seiner Community entwickeln. In dieser grundlegenden Änderung des Selbstverständnisses sehen die Autoren der Studie die größte Herausforderung.

“Der Anforderungs- und Änderungsdruck, der auf den Medienhäusern und den Unternehmern lastet, ist niemandem verborgen geblieben”, so Isaac van Deelen, Timelabs-Geschäftsführer und Mit-Autor der Studie. “Und doch überstrahlt Wunschdenken das tägliche Handeln. Verunsichert vom Entwicklungstempo und auch von der Uneindeutigkeit der Marktsignale (etwa das Paid-Content-Dilemma oder das häufige Missverhältnis von Publikumszuspruch und Profit), hoffen viele Medienunternehmer, dass der Sturm an ihnen, bitte doch, vorüberzieht.”

“Dieser Zwiespalt hält viele Medienunternehmer davon ab, die tatsächlich gleichzeitig bestehenden Chancen zu ergreifen, um damit den unabwendbaren Strukturwandel ihres Geschäftes zu befördern,” erklärt Marc Ziegler, ebenfalls Timelabs-Geschäftsführer und Mit-Autor der Studie. “Ob Local Search oder Community, ob Dienstleistung oder inhaltliche Alleinstellung, die Bedingungen für den Strukturwandel und für die Neu-Erfindung des eigenen Geschäftes waren für Medienhäuser nie günstiger, aber auch nie drängender.”

Die Timelabs Management Consulting GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, aufkommende ökonomische und technologische Entwicklungen der TIME-Branche (Telekommunikation, IT, Media, Entertainment) zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu identifizieren. Wo die Entwicklungen nachhaltig sind, berät Timelabs die Unternehmen mit Konzepten und konkreten Handlungsempfehlungen bei der Umsetzung. 1999 als Denkfabrik der damaligen “Diebold Management- und Technologieberatung” gegründet, hat Timelabs seinen Hauptsitz heute in Frankfurt am Main. Aktuell stellt das Unternehmen seine Studie “Grid Media - Überlebens-Strategien für Publisher im digitalen Zeitalter” vor.

Spymac - Web 2.0 Community beiteiligt User am Umsatz

Written by admin on Tuesday, May 8th, 2007 in Internet.

Spymac, die erste internationale Web 2.0 Community, die ihre Einnahmen mit kreativen Usern teilt, hat seit ihrem Launch im Januar 2007 über US$350.000 an User ausgezahlt.

Auch andere Portale haben begonnen Revenue-Sharing-Modelle zu testen. Das Besondere bei Spymac (www.spymac.com): hier entscheiden die User, wer den Löwenanteil der wöchentlichen und monatlichen Auszahlungen erhält. Jeder, der selbstproduzierte Videos, Bilder oder Songs auf Spymac stellt, hat die Chance Geld zu verdienen.

“Es ist wie ein täglicher und monatlicher Wettbewerb für kreative Leute, die Spaß daran haben, Videos zu drehen, Songs aufzunehmen und Bilder zu machen”, erklärt Kevin April, CTO und Mitbegründer von Spymac.

Das heißt jeder, der eine Kamera, ein Aufnahmegerät und einen Computer hat, kann mitmachen und mit seinen kreativen Beiträgen Geld verdienen. Die Gewinner müssen nicht bereits etablierte Internet-Stars sein. Wer gewinnt, entscheiden hier die User, nicht das Unternehmen, das Marketing-Team oder die Werbeträger.

Spymac’s Revenue-Sharing-Modell gewinnt immer mehr kreative Köpfe. Darunter auch professionelle oder angehenden Filmemacher, Komiker, Sänger und Künstler - die Videos, Bilder oder Songs auf Spymac veröffentlichen, die Plattform für Networking und Eigenmarketing nutzen und per Video-Chat mit Freunden, Usern und potenziellen Fans auf der ganzen Welt sprechen.

“Die User haben angefangen sich zu fragen, warum bisher nur die Portale an ihren Beiträgen verdienen”, ergänzt Holger Ehlis, der deutsche Gründer und CEO von Spymac. “Im Gegensatz zu anderen Portalen ist Spymac von Anfang mit einem Fokus auf kreativen, selbstproduzierten Content aufgebaut worden. Wir teilen jeden Tag unsere Einnahmen mit den Usern, die Spymac mit ihren Beiträgen zu etwas Besonderem machen und uns von anderen Web 2.0 Communities unterscheiden.”

Auf www.spymac.com können Mitglieder Video-chatten, Musik, Videos und Bilder hochladen. Das Portal ist in 18 Sprachen verfügbar, darunter Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch und Russisch. Nach dem Start der neuen Community Anfang 2007 hat Spymac bereits über eine Million registrierter Nutzer. Spymac Network Inc. hat Niederlassungen in den USA, Kanada und Deutschland. Hinter der Community stehen CEO Holger Ehlis aus Deutschland und CTO Kevin April, USA, die Spymac Classic 2001 als erfolgreiche Mac-Community gründeten.



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