Archive for October, 2007

Die meist besuchten Webseiten in Deutschland

Written by admin on Wednesday, October 31st, 2007 in Internet.

comScore, Inc. (NASDAQ: SCOR), eines der weltweit führenden Unternehmen in der Messung und Auswertung digitaler Medien, veröffentlichte seinen Bericht über die Internetseiten mit den höchsten Besucherzahlen und den höchsten Zuwachsraten im September in Deutschland. Diese basieren auf den von comScore World Metrix gesammelten Nutzerdaten.

Google war mit 23,2 Millionen Einzelbesuchern (Unique Visitors) ab 15 Jahren die meist besuchte Seite in Deutschland. Dies entspricht einem  Anteil von 70 Prozent aller deutschen Internetbenutzer. Auf Platz 2 folgte  eBay, das Microsoft letzten Monat überholte und sich damit zur  zweitbeliebtesten Seite Deutschlands entwickelte. Der Online-Marktplatz wurde  im September von 17,7 Millionen Einzelbesuchern genutzt und verzeichnete  damit ein Wachstum von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat.

Aufgrund der verstärkten Einkäufe zum Schulbeginn am Monatsanfang waren Online-Verkaufsseiten im September besonders beliebt. Den grössten Zuwachs in den deutschen Top 10 verzeichnete dabei die Seite der Otto Gruppe, ihre Besucherzahlen stiegen um 8,8 Prozent auf 13,7 Millionen Einzelbesucher. Genauso erfolgreich war die Arcandor AG, die eine Reihe von Online-Verkaufskanälen einschliesslich Quelle.de und Neckermann.de kontrolliert.

Bob Ivins, geschäftsführender Direktor für internationale Märkte bei comScore, beobachtete:  Als die Ferien zu Ende gingen und sich alle in die Vorbereitungen zum Schulbeginn stürzten, konnten die Online-Verkaufsseiten im September gute Erfolge verbuchen. Es wird interessant sein zu sehen, ob die Online-Verkaufsseiten diesen Impuls bis in die Vorweihnachtszeit hinüberretten können.”

Der Erwerb einer 70-prozentigen Beteiligung an MyVideo.de, einer deutschen Video-Sharing-Seite, die im September 8,3 Millionen Einzelbesucher innerhalb Deutschlands vorzuweisen hatte, machte ProSiebenSat1 zur achtgrössten Website Deutschlands. Die Website, welche die Online-Präsenz des grössten deutschen Privatfernsehsenders darstellt, lockte im September  13,3 Millionen Einzelbesucher an.

Die am schnellsten wachsende Website in Deutschland war im September die Auktions- und Verkaufsseite Yatego GmbH. Die Seite verzeichnete ein Wachstum von 33 Prozent und kam damit auf 2,6 Millionen Einzelbesucher. Genauso erfolgreich waren zwei beliebte Unterhaltungselektronik-Seiten: Apple Inc. und Sony Online. Apple Inc. legte um 22 Prozent zu und erreichte  4,5 Millionen Einzelbesucher - ein Zeichen dafür, dass das demnächst in  Europa auf den Markt kommende Apple iPhone (voraussichtlich im November) in Deutschland schon sehnsüchtig erwartet wird. Gleichzeitig stiegen die Besucherzahlen von Sony Online im September um 15 Prozent und erreichten  1,7 Millionen Einzelbesucher.

Der Axel Springer Verlag besitzt die grösste der am schnellsten wachsenden Websites in Deutschland. Die Online-Medienseite, die eine Vielzahl  von Medienkanälen einschliesslich Computerbild.de und Rollingstone.de kontrolliert, legte um 16 Prozent zu und erreichte 5,9 Millionen Einzelbesucher.

Eine weitere Website, die ein beachtliches Wachstum verzeichnete, war WordPress, eine Blogging-Seite, die Internet-Bloggern herunterladbare Software anbietet. Die Zuwachsrate der Seite betrug im September 32 Prozent, das heisst sie verzeichnete 2,7 Millionen Einzelbesucher. Dies entspricht dem europaweiten Trend der Seite, wo sie um 27 Prozent zulegte und 21,6 Millionen Einzelbesucher erreichte.

Weitere Informationen finden Sie unter: comscore.com

Master Bachelor oder Diplom als Buch veroeffentlichen

Written by admin on Wednesday, October 31st, 2007 in Wissenschaft.

Master, Bachelor und Diplom: Karrierestart mit dem eigenen Fachbuch. Der Diplomica Verlag bietet kostenlose Buchveröffentlichung und neue Serviceangebote für Hochschulabsolventen und Fachautoren.

Die Veröffentlichung der eigenen Abschlussarbeit als Fachbuch kann Hochschulabsolventen beim Berufseinstieg einen großen Schritt weiterbringen: “Auf potenzielle Arbeitgeber macht es einen guten Eindruck, wenn die Abschlussarbeit als Fachbuch im regulären Buchhandel erhältlich ist” sagt Björn Bedey, Geschäftsführer des Hamburger Diplomica Verlags.

Nun präsentiert der Verlag, der seit 1997 auf die Veröffentlichung von Abschlussarbeiten und wissenschaftlichen Texten spezialisiert ist, sein neues Serviceangebot: Hochschulabsolventen können ihre Abschlussarbeit kostenlos als broschierte Monographie veröffentlichen und ihr Buch auch in digitaler Form als eBook über die Verlagsplattform diplom.de anbieten. Die Vorteile: Die Veröffentlichung als Monographie steigert das Renommee in Fachkreisen. Darüber hinaus zahlt der Verlag ein ungewöhnlich hohes Autorenhonorar; bei einem Verkauf ihres Buches erhalten Autoren 15% vom Nettoverkaufspreis und 40% bei einem Verkauf des eBooks. Und: Die Veröffentlichung als Fachbuch und eBook ist völlig kostenlos.

Der Verlag vertreibt die Publikationen über den Buchhandel und über die Verlagsplattform diplom.de sowie rund 100 namhafte Online-Partner. Die eingereichten Arbeiten erhalten eine ISBN und werden an das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) gemeldet. Besonders die Meldung im VLB ist für Bedey wichtig: “Das VLB ist die Suchmaschine für den gesamten deutschsprachigen Buchhandel; über diesen Vertriebsweg erreichen wir neben dem Verkauf über das Internet weitere Käuferschichten.”

Der Verlag erstellt in Zusammenarbeit mit den Autoren ein qualitativ hochwertiges Fachbuch mit einem individuellen Buchcover. Nach der Veröffentlichung erhalten die Autoren ein Freiexemplar ihres Buches. Optional bietet der Verlag auch die Möglichkeit der reinen eBook-Vermarktung der Arbeit über das Internet - ebenfalls mit eigener ISBN und kostenlos.

Zwei neue kostenlose Serviceangebote sind vor allem für Uni-Absolventen auf Jobsuche attraktiv: In der neuen Rubrik “Autor der Woche” können sie sich mit Foto und Lebenslauf den Besuchern der Seite vorstellen. Und wer für die Bewerbung eine eigene Website erstellt hat, kann den Link im Online-Katalog von diplom.de einstellen.

Gesundheitsgefahr Druckertoner

Written by admin on Tuesday, October 30th, 2007 in Computer.

Schon lange sind die Gefahren von giftigen Druckertonern bekannt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass für einen hohen Anteil vor allem der Büronutzer die potentielle Gefahr für die Gesundheit im Vordergrund bei der Anschaffung neuer Drucker hat.

Laut einer Kurzstudie des Elite News Instituts unter 50 Fach- und Führungskräften der IT-Industrie spielt für 60 Prozent der Befragten der Gesundheitsaspekt eine wesentliche Rolle. Die Studie, durchgeführt im Auftrag des Druckerherstellers Samsung, brachte vor allem bei den beliebten Arbeitsplatzdruckern das Besorgnispotential zum Ausdruck. Über 70 Prozent der befragten Druckernutzer sehen sich hier einer potentiellen Gefahr ausgesetzt.

Bestätigt wird die Sorge von einem Test, den die jüngste Ausgabe (21/2007) der Computer Bild durchführte. Erneut wurden gesundheitsschädliche Stoffe wie Styrol und DBT in den Tonerpulvern gefunden. Nicht nur beim Wechsel der staubigen Patronen, auch beim Druckvorgang kann das Pulver in die Raumluft gelangen.

Sechs Farbdrucker mussten ihre umweltfreundliche Einstellung vor den Testern beweisen, mit teils verheerenden Grenzwertüberschreitungen warteten die Geräte auf. Zwei der Geräte überschritten die Grenzwerte für Styrol, einem vermutlich krebserregenden Stoff, um bis zu 50 Prozent. Auch die Konzentration von giftigen zinnorganischen Verbindungen im Farbtoner lag laut LGA-Messungen weit über den Grenzwerten - um mehr als das hundertfache.

Nicht nur die Toner enthalten immer noch Giftstoffe, manch Gerät entwickelte starke Emissionen während des Druckens. Eines der getesteten Geräte gab während des Computer Bild-Tests krebserregendes Benzol an die Atemluft ab. Bei einem einzigen Gerät im Test konnten keine Überschreitungen der Grenzwerte festgestellt werden. Der Drucker CLP 300 des Herstellers Samsung trägt als einziger Drucker des Testfeldes den blauen Umweltengel. Bei den Testmethoden bezieht sich die Computer Bild auf die strengen Grenzwerte und Messverfahren, die auch bei Siegeln wie dem der LGA für den Schadstofftest eingesetzt werden.

Nach der Elite News-Studie sieht mehr als die Hälfte der befragten Personen neben den Druckerherstellern auch die Unternehmen in der Pflicht, die Gesundheitsgefahr in Büroräumen zu minimieren.

Weitere Informationen zu IT-Business-Lösungen: Samsung Electronics GmbH, Website: samsung.de/it-business

Indien die “Nummer 1″ beim Outsourcing

Written by admin on Tuesday, October 30th, 2007 in News.

Indien spielt die erste Geige, wenn deutsche Manager an die Auslagerung der Informationstechnologie (IT) ins Ausland nachdenken. Bei einer Umfrage unter 100 Fach- und Führungskräften nannten über ein Drittel (36 Prozent) Indien als “Nummer 1″ für IT Outsourcing.

Deutlich abgeschlagen stehen die osteuropäischen Staaten dar, die für 28 Prozent der Manager eine Rolle als Outsourcing-Länder spielen. China, das in der Fachöffentlichkeit gerne als “Favorit” für IT Outsourcing gehandelt wird, steht laut Umfrage für gut ein Viertel der Fach- und Führungskräfte (26 Prozent) erst auf dem dritten Platz. Die Untersuchung wurde von dem internationalen Outsourcing-Diensleistungsunternehmen Hexaware durchgeführt, das mit sechs Qualitäts-zertifizierten Softwareentwicklungs- und Betriebszentren in Asien, Europa und den USA präsent ist.

Die Hexaware-Studie bestätigt weitgehend die Ergebnisse einer zuvor vorgelegten Untersuchung der Marktforschungsfirma International Data Corporation (IDC). Demnach liegen drei der fünf weltweit führenden Städte für das IT Outsourcing in Offshore-Länder in Indien: Bangalore, Neu-Delhi und Mumbai. In die IDC-Bewertung sind unter anderem die Qualifikation der Beschäftigten und die Qualität der Softwareentwicklung eingegangen. Laut Hexaware-Studie sind 35 Prozent der deutschen Manager überzeugt, dass durch das Outsourcing die Entwicklung neuer Software maßgeblich beschleunigt wird gegenüber der Erstellung im eigenen Unternehmen. Der indische Industrieverband erwartet für 2007 einen Anstieg des Outsourcing-Marktvolumens von 26 bis 29 Prozent auf rund 40 Mrd. Dollar.

Akkus fuer Digitalkameras oder MP3-Player oft mangelhaft

Written by admin on Tuesday, October 30th, 2007 in Technik.

TecChannel-Test: Akkus für mobile Geräte wie Digitalkameras oder MP3-Player entpuppen sich als Mogelpackung

Akkus für mobile Elektrogeräte entpuppen sich für Verbraucher oft als Mogelpackung. So ist die Kapazität in der Praxis zum Teil deutlich niedriger als die Angaben auf der Verpackung oder dem Akku versprechen. Das berichtet TecChannel (TecChannel.de), das deutsche Webzine für technikorientierte IT-Experten, das wiederaufladbare Batterien namhafter Hersteller getestet hat.

Bei den so genannten Mignon-Rundzellen (AA) stellten die TecChannel-Tester Abweichungen von bis zu 14 Prozent, bei den Micro-Akkus (AAA) von rund 16 Prozent fest. Auch der Lithium-Ionen-Testkandidat erreichte nicht die angegebene Nennkapazität. Darüber hinaus befanden sich unter den Testeinkäufen sogar offensichtlich defekte Akkus, die bis zu 50 Prozent weniger Kapazität aufwiesen als angegeben.

Derart große Abweichungen von der Nennkapazität können laut TecChannel vor allem dann auftreten, wenn der Akku zu lange gelagert wurde und die chemischen Zellen somit überaltert sind. Ein Hinweis auf das Herstellungsdatum, das Verbraucher vor einem Fehlkauf schützen könnte, war allerdings auf keinem der getesteten Akkus oder deren Verpackung zu finden, bemängelt das Online-Magazin.

Der vollständige Test kann unter TecChannel.de abgerufen werden.



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