Archive for October 17th, 2007

Pressefreiheit - Rangliste 2007

Written by admin on Wednesday, October 17th, 2007 in Medien.

Reporter ohne Grenzen (ROG) veröffentlicht zum sechsten Mal die Rangliste der Pressefreiheit. Sie vergleicht die Lage der Medienfreiheit in 169 Ländern.

Schlusslichter sind nach wie vor Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan. An der Spitze stehen auch in diesem Jahr mit Island, Norwegen und Estland nordeuropäische Länder. Deutschland ist auf Rang 20. Länder wie Malaysia (124.), Ägypten (146.) und Vietnam (162.) haben die Zensur des Internets verschärft und sind abgerutscht.

“Die Lage in Eritrea ist desaströs. Private Medien existieren nicht mehr und die wenigen Journalisten, die es wagen, das Regime Issaias Afeworkis zu kritisieren, landen im Gefängnis. Mindestens vier von ihnen sind bereits in der Haft gestorben. Wegen weiterer Festnahmen steht Eritrea nun ganz am Ende der Liste”, so ROG.

Die 14 bestplatzierten Länder liegen in Europa. Die unteren 20 Ränge belegen sieben asiatische Länder (Pakistan, Sri Lanka, Laos, Vietnam, China, Birma/Myanmar und Nordkorea), fünf afrikanische Staaten (Äthiopien, Äquatorial Guinea, Libyen, Somalia und Eritrea), vier aus dem Nahen Osten (Syrien, Irak, Palästinensische Gebiete und Iran), drei GUS-Staaten (Weißrussland, Usbekistan und Turkmenistan) sowie Kuba.

“In Birma/Myanmar (164.) hat das Vorgehen der Militärs gegen Demonstranten in den vergangenen Wochen erneut gezeigt, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung in dem Land nicht existiert. Bedauerlich ist auch, dass China (163.) noch immer ganz unten steht. Weniger als ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Peking ist es fraglich, ob die so oft versprochenen Reformen umgesetzt und inhaftierte Journalisten freigelassen werden”, so ROG.

G8-Staaten: Mit Ausnahme von Russland leicht verbessert

Nur zwei G8-Staaten sind unter den ersten 20 der Rangliste: Kanada (18.) und Deutschland (20.). An der Lage in Deutschland hat sich wenig verändert. Erneute Ermittlungsverfahren gegen Journalisten wegen Beihilfe zum Geheimnisverrat, gesetzliche Regelungen und Vorschläge, die den Quellenschutz aushöhlen, Drohungen und Übergriffe gegen Journalisten, die im rechten Milieu recherchieren sowie Einflussnahme auf Redaktionen durch Anzeigenschaltungen haben zu Punkten geführt.

Frankreich (31.) ist um sechs Plätze gestiegen. Journalisten wurden nicht mehr Opfer von Gewalt wie noch Ende 2005 beim Arbeitsstreit auf Korsika oder während der Proteste in den Vorstädten von Paris.

Die Vereinigten Staaten rangieren auf Platz 48. Der Blogger Josh Wolf kam nach 224 Tagen Haft frei. Der sudanesische Kameramann von Al-Dschasira, Sami Al-Haj, wird seit Juni 2002 in Guantanamo festgehalten. Im August dieses Jahres wurde der Journalist Chauncey Bailey in Oakland erschossen. Der Quellenschutz ist weiterhin gefährdet.

Italien blieb auf rang 40, auch wenn Journalisten weiterhin von der Mafia bedroht und nicht überall ohne Gefahr arbeiten können. In Japan (37.) haben die Angriffe auf die Presse durch militante Nationalisten nachgelassen; das Land ist um 14 Ränge gestiegen.

In Russland (144.) sind keine Fortschritte zu verzeichnen. Der Mord an Anna Politkowskaja im Oktober 2006 und die mangelnde Aufklärung des Verbrechens sowie die abnehmende Vielfalt v.a. bei den Nachrichtenmedien wiegen hier schwer.

Bulgarien und Polen sind Schlusslichter der EU

Die Mitgliedsländer der Europäischen Union sind unter den ersten 50 - mit Ausnahme von Bulgarien (51.) und Polen (56.). In Sofia laufen Journalisten Gefahr, wegen kritischer Berichte attackiert zu werden. Das Klima hat sich weiter aufgeheizt, weil die Anklage gegen Polizisten fallengelassen wurde, die einen Journalisten zusammen geschlagen hatten. In Polen weigern sich die Behörden, Pressevergehen zu entkriminalisieren; Journalisten erhalten häufig Bewährungsstrafen. Seit die Brüder Kaczynski an der Macht sind, mehren sich die strafrechtlichen Verfolgungen von Medienleuten.

Die Länder in Nordeuropa schneiden wie auch in den vergangenen Jahren am besten ab. Die Niederlande allerdings sind vom ersten auf den zwölften Platz abgerutscht. Zwei Journalisten der Tageszeitung “De Telegraaf” wurden zwei Tage in Gewahrsam genommen, da sie sich weigerten, den Justizbehörden ihre Quellen zu nennen.

Dänemark zählt wieder zu den Spitzenreitern. Der Streit um die Mohammed-Karikaturen ist beendet. Die Journalisten der Tageszeitung “Berlingske Tidende” wurden von dem Vorwurf der “Gefährdung der Staatssicherheit” freigesprochen.

In Spanien (33.) hat die baskische Separatistengruppe ETA ihren Waffenstillstand gebrochen. Daher schwindet die Hoffung, dass Journalisten wieder frei von Drohungen und Angst vor Gewalt arbeiten können. Viele Journalisten haben Polizeischutz.

Die Türkei ist neben Russland das einzige Land Europas, in dem ein Journalist ermordet wurde. Hrant Dink, Herausgeber der armenisch-türkischen Zeitung “Agos”, wurde im Januar von radikalen Nationalisten erschossen. Auch wiegt der §301 des Strafgesetzbuches, der die Beleidigung des Türkentums unter Strafe stellt, nach wie vor schwer.

In Zentralasien gibt es keine positiven Veränderungen. So sind etwa Usbekistan (160.) und Turkmenistan (167.) noch immer ganz unten auf der Rangliste.

Auf- und Abstiege

Mauretanien (50.) ist seit 2002 um 88 Plätze gestiegen. Uruguay (37.) und Nicaragua (47.) sind zum ersten Mal unter den ersten 50 der Rangliste.

Abgerutscht sind Benin (53.) und Mali (52.). In den beiden afrikanischen Ländern wurden Journalisten erstmals seit einigen Jahren wieder wegen Beleidigung des Präsidenten inhaftiert. Auf dem amerikanischen Kontinent ist El Salvador (64.) aus den Top 50 gefallen - 36 Plätze hat das Land in den letzten beiden Jahren verloren.

Repressionen gegen Blogger nehmen zu

Mehrere Länder sind auf der aktuellen Liste abgestiegen, da sie den freien Informationsfluss im Internet behindern und kritische Autoren verhaftet haben. Beispiele sind Malaysia (124.), Thailand (135.), Vietnam (162.) und Ägypten (146.)

“Das Internet wird stärker zensiert”, so ROG. “Mehr und mehr Regierungen erkennen die Schlüsselrolle des Webs im Kampf für Demokratie und entwickeln immer ausgefeiltere Zensurmethoden. In repressiven Staaten sind Blogger und Internetjournalisten inzwischen genauso Zielscheibe von Repressionen wie schon die traditionellen Medien.”

Mindestens 64 Menschen sind derzeit weltweit wegen Veröffentlichungen im Internet im Gefängnis. China bleibt mit 50 Inhaftierten Vorreiter bei dieser Form der Unterdrückung. Acht Internetdissidenten werden derzeit in Vietnam festgehalten. In Ägypten erhielt der Blogger Kareem Amer vier Jahre Haft, da er Präsident Mubarak und den Einfluss des Islam an den Universitäten kritisiert hatte.

Krieg und Frieden

Kriege erschweren und gefährden die Arbeit von Journalisten enorm in Sri Lanka (156.), dem Irak (157.) und in Somalia (159.). Zahlreiche Journalisten sind dort ums Leben gekommen; auch die Zensur nahm zu. Die Kriegsparteien weigern sich, die Rechte von Journalisten anzuerkennen und beschuldigen sie häufig, die jeweils andere Seite zu unterstützen.

Die Kämpfe zwischen Fatah und Hamas schränken die Pressefreiheit in den Palästinensischen Gebieten (158.) stark ein. Journalisten wurden attackiert, gekidnappt und verhaftet, Redaktionsbüros verwüstet. Sowohl palästinensische als auch die wenigen ausländischen Journalisten werden von beiden Seiten bedroht.

Nepal (137.) ist um 20 Ränge aufgestiegen. Nach dem Ende des Bürgerkrieges entwickelt sich das Land in eine demokratische Richtung. Grundfreiheiten sind wieder gewährleistet und Medien können frei berichten.

Methode

Reporter ohne Grenzen hat für die Rangliste 167 Länder ausgewertet (die USA und Israel wurden zweimal gelistet: für das Land selber und das Vorgehen im Irak bzw. in den Palästinensischen Gebieten). Die Menschenrechtsorganisation hat sich mit 50 Fragen zur Situation in den jeweiligen Ländern an ihre Partnerorganisationen, ihr Korrespondenten-Netzwerk sowie an Journalisten, Rechercheure, Juristen und Menschenrechtler gewandt. Berücksichtigt wurde der Zeitraum von September 2006 bis Ende August 2007.

Weitere Infos unter unter www.reporter-ohne-grenzen.de

Unternehmen setzen auf Kundenservice

Written by admin on Wednesday, October 17th, 2007 in Marketing.

Studie: Europäische Unternehmen setzen auf Kundenservice - mit Erfolg?

Für die Mehrheit der Unternehmen in Europa hat der Kundenservice oberste Priorität. In einer aktuellen Studie bewertet die Mehrheit der Mitarbeiter aller acht befragten europäischen Länder den Kundenservice als wichtigsten Faktor für den Geschäftserfolg. Damit rangiert der Servicegedanke in der Unternehmensstrategie noch vor dem Gewinn von Marktanteilen und Erlösen auf Platz eins.

Besonders groß wird die Kundenbetreuung in Deutschland geschrieben: 41 Prozent der Befragten sprachen sich für dieses Kriterium aus. Das sind drei Prozent mehr als im europäischen Durchschnitt. Der zweitwichtigste Faktor in Deutschland, das soziale Engagement, kam dagegen nur auf eine Zustimmung von 26 Prozent. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie des Hosting- und Netzwerkproviders Easynet.

Trotz dieser ehrgeizigen Unternehmensziele, lässt die Kundenzufriedenheit in der praktischen Umsetzung häufig noch zu wünschen übrig, wie aus einer Diskussion zwischen führenden Wissenschaftlern und Unternehmensverbänden hervorging (siehe www.easynet.com).

Oliver Wibbe, Sales & Marketing Director der Easynet Deutschland und Schweiz, sagte: “Es ist wirklich erfreulich, dass die Mitarbeiter den Kundenservice ihres Unternehmens wichtiger einschätzen, als die reine Gewinnerzielung und andere Faktoren. Ein erstklassiger Kundenservice bildet das Fundament für geschäftlichen Erfolg und die meisten Unternehmen behaupten auch, in diesem Bereich erfolgreich zu arbeiten. Aber nur wenige besitzen die Fähigkeiten und das Engagement, ihre Versprechen auch tatsächlich einzulösen.”

Die Kundenzufriedenheit wird vor allem von unzureichenden Personal- und Ressourcenplanungen negativ beeinflusst. Insbesondere Kommunikationsmängel sind ein häufiges Ärgernis: Nach Ergebnissen der Customer Care Alliance beträgt die durchschnittliche Antwortzeit für eine Kundenanfrage 4,9 Minuten. Davon werden drei Viertel über automatisierte Verfahren erledigt.

John Kemp von der European Customer Care Alliance erklärt: “In den meisten Unternehmen werden Beschwerden unzureichend beantwortet. Dabei werden die Kunden häufig von kostenintensiven Kommunikationskanälen, wie beispielsweise dem persönlichen Gespräch, an preisgünstigere Varianten durchgereicht. Automatisierte Ansagen, Callcenter oder das Internet machen die Kunden jedoch zumeist nur noch unzufriedener.”

Die Unternehmen mit den besten Ergebnissen im Kundenservice sind diejenigen, die ihre Klientel in den Mittelpunkt ihrer Strategie stellen, sagt Diethelm Siebuhr, Geschäftsführer der Easynet Deutschland und Schweiz: “Unternehmen müssen sich in den Kunden und seine Erfahrungen hineinversetzen. Viele Firmen nutzen Standardverfahren für den Umgang mit Kundenproblemen und messen so dem internen Prozess mehr Bedeutung bei als einer angemessenen Lösung für den Kunden. Bei Easynet richten wir unsere Aufmerksamkeit auch auf kleinste Details der Kundenerfahrung und bemühen uns um ein erstklassiges Management während des gesamten Prozesses. Ein guter Service bietet dem Kunden verschiedene Optionen, während der Mitarbeiter die Verantwortung für die Problemlösung übernimmt - ausgestattet mit den erforderlichen Fähigkeiten und dem Selbstvertrauen, um den Kunden effektiv zu betreuen.”

Hugh Wilson, Professor für strategisches Marketing an der Cranfield School of Management, sagt: “Die besten Unternehmen übertragen ihren Mitarbeitern die Verantwortung und sind bei der Auslagerung von Serviceleistungen an externe Anbieter eher zurückhaltend. Kundendienstmitarbeiter wissen, dass Kunden sich eine auf Vertrauen basierende Geschäftsbeziehung wünschen. Wenn die Kunden einem Unternehmen nicht vertrauen, werden sie seine Produkte nicht kaufen.”

Firmen, die einen erstklassigen Kundenservice bieten, wissen, dass es sich dabei nicht um einen Kostenfaktor, sondern um eine Investition handelt. Diethelm Siebuhr fügt hinzu: “Investitionen in den Kundenservice führen normalerweise zu einer Senkung der Kosten. Es ist effizienter, Probleme stets im ersten Anlauf zu lösen und somit gleichzeitig eine optimale Serviceerfahrung für den Kunden zu bieten. Das schafft Kundentreue und -bindung und macht Kunden zu Fans einer Marke.”

Hintergrund:
Easynet hat in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstituts TNS europaweit 3.877 Angestellte in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Belgien und der Schweiz zum Kundenservice in ihrem Unternehmen befragt.

Über Easynet:
Easynet realisiert und betreibt als international operierender Service Provider erstklassige Netzwerk- und Hosting-Lösungen für Geschäftskunden. Durch einen exzellenten Kundenservice differenziert sich das Unternehmen von seinen Wettbewerbern. Getragen wird die Firmenphilosophie durch die hohe Bereitschaft und tiefgehende Kompetenz im Verstehen, Entwickeln und Managen kundenindividueller Lösungen. Easynet arbeitet erfolgreich mit leistungsstarken Partnern zusammen und setzt höchste Qualitätsstandards.

Internationale Reichweite garantiert Easynet durch eigene Netzstrukturen und Rechenzentren. Das Unternehmen beschäftigt gruppenweit 1.100 Mitarbeiter.

Mit viel Engagement setzt Easynet die Anforderungen und Interessen ihrer Kunden um, denn zufriedene Kunden sind für den Service Provider das höchste Ziel und die beste Referenz. Zum internationalen Kundenstamm von Easynet zählen unter anderem Camper, DGB, Edeka, Ford, Jamba, Tchibo und Via Michelin.

Im Mai 2007 wurde Easynet als Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister in der Sparte Telekom-munikation ausgezeichnet. Die Evaluierung der 10.000 größten Dienstleistungsunternehmen in Deutschland erfolgte durch die Universität St. Gallen, Steria Mummert Consulting, ServiceRating und dem Handelsblatt.

Easynet ist ein Unternehmen der British Sky Broadcasting Group plc, die mit einem Börsenwert von 12,5 Mrd. Pfund notiert ist.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easynet.com

Onlinebanking - Banken vernachlaessigen Sicherheit

Written by admin on Wednesday, October 17th, 2007 in Internet.

Mangelndes Vertrauen in die Sicherheit von Onlinebanking ist der wichtigste Grund, diesen Service nicht zu verwenden. Drei von fünf Bankkunden, die nicht über die Datenleitung mit ihrem Kreditinstitut kommunizieren, nennen das hohe Datenrisiko als Grund für die Ablehnung.

Aber auch für die Kunden, die Onlinebanking nutzen, sind Sicherheitsverbesserungen ein wichtiges Thema: Zwei Drittel von ihnen würden beispielsweise Kartenlesegeräte zur eindeutigen Identifikation einsetzen, wenn ihre Bank diese kostenfrei zur Verfügung stellte. Bisher vernachlässigen deutsche Kreditinstitute diese Marketingoption. Dies ergab die Trendstudie Bankpräferenzen des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG in Kooperation mit handelsblatt.com, wiwo.de und dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Kartenleser, die die Sicherheit im Vergleich zum PIN/TAN-Verfahren deutlich erhöhen, gibt es bereits seit längerem. Allerdings nutzt erst jeder dreizehnte Kunde dieses Authentisierungsverfahren. Der Grund: Bisher müssen die Kosten für die Geräte privat getragen werden. Dies lehnen vier von fünf Privatkunden ab. Sie erwarten, dass ihre Bank ihnen die Sicherheitsverbesserungen kostenlos zu Verfügung stellt. Kreditinstitute, die ein solches Angebot machen, haben gute Aussichten, Kunden zum Wechsel zu bewegen.

Neben den Anschaffungskosten standen bislang aber auch vielschichtige Kundenwünsche einem Marktdurchbruch der Kartenleser im Wege: Die Banken sollen höchstmögliche Sicherheit gewährleisten; zugleich möchten aber vier von fünf Onlinebanking-Nutzern problemlos von jedem Computer aus auf ihr Konto zugreifen können. Deshalb akzeptiert nur ein kleiner Teil der Kunden fest installierte Sicherheitshilfen auf Software- oder Hardwarebasis. Hier können Kartenleser Abhilfe schaffen, die portabel sind und ohne vorherige Installation an einen USB-Port angeschlossen werden können.

Bei der Wahl ihrer Bank sollten Kunden darauf achten, dass diese ein moderneres Sicherheitsverfahren als die überholte Autorisierung mit PIN und TANs anbietet. Als Alternative zu den Kartenlesegeräten nennt der Verband der deutschen Internetwirtschaft BITKOM auch das iTAN-Verfahren, in dem die Bank per Zufallsgenerator auswählt, welche TAN zur Autorisierung benutzt wird. Noch sicherer sind mTANs, die erst kurz vor der Transaktion generiert werden, nur kurze Zeit gültig bleiben und dem Kunden per SMS auf sein Handy zugestellt werden.

PPI Aktiengesellschaft

Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2006 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 200 Mitarbeitern über 26 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.

AntiVirus und Sicherheits-Software von G DATA

Written by admin on Wednesday, October 17th, 2007 in Software.

Der Mittelstand als Innovations- und Wirtschaftsmotor gerät nach Einschätzung von G DATA verstärkt ins Kreuzfeuer der Malware-Industrie.

Speziell auf die Bedürfnisse des Mittelstands ausgerichtet, präsentiert G DATA daher auf der Systems 2007 seine leistungsstarken SMB-Lösungen, die Unternehmen effektiv und kostensparend vor Spam, Trojanern und Hacker-Angriffen schützen. Mit G DATA AntiVirus- und G DATA ClientSecurity-Lösungen sind Mittelständler bestens vor jeglichen Bedrohungen gewappnet. IT-Security von morgen für den unternehmerischen Erfolg von heute, finden Fachbesucher vom 23. bis 26. Oktober 2007 auf dem G DATA Systems-Messestand (Halle B3, Stand 502).

Kennzeichen der gesamten G DATA SMB-Produktpalette ist die einfache Administration, die sich vom Aufwand kaum von den Endkunden-Lösungen unterscheiden: Ein nicht zu vernachlässigender Vorzug der G DATA Business-Lösungen.

Sicherheit für Unternehmen

G DATA AntiVirus Business 8.0 ist der zentral gesteuerte Virenschutz für Unternehmen. Der Management-Server steuert alle Clients auf Desktops, Notebooks und Fileservern.

G DATA AntiVirus Enterprise 8.0 erweitert die Business-Version um die leistungsfähige G DATA MailSe-curity. Die mailserver-unabhängige Gateway-Lösung filtert alle ein- und ausgehenden E-Mails (SMTP/ POP 3) nach Spam und Viren. Die G DATA Multithreading-Technologie sorgt hierbei für die ressourcenschonende und performanceoptimierte Verteilung der Threads ohne zusätzliche Hardware-Unterstützung.

Moderne Netzwerke sind hochgradig mobil - umso wichtiger ist, dass sämtliche Clients autonom den bestmöglichen Schutz erhalten. G DATA ClientSecurity Business und ClientSecurity ENTERPRISE schützen die Clients in Ihrem Netzwerk mit client/server-basiertem Testsieger-Virenschutz, einer preisgekrönten Client-Firewall und effektivem Spam- und Phishingschutz. G DATA ClientSecurity Enterprise umfasst zusätzlich das leistungsfähige G DATA MailSecurity, eine mailserver-unabhängige MailGateway-Lösung. Sie kontrolliert alle ein- und ausgehenden E-Mails (SMTP und POP3) auf potentielle Infektionen. Auch hier schützt OutbreakShield gateway-seitig zuverlässig vor Schädlingen aller Art.

Weblink: www.gdata.de

RapidShare baut seine Hosting-Plattform aus

Written by admin on Wednesday, October 17th, 2007 in Internet.

RapidShare.com baut seine Hosting-Plattform erneut aus: Die Internetanbindung wurde auf 170 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) erweitert, mit den neuen Servern können die Anwender jetzt insgesamt vier Petabyte Daten speichern.

Der Ausbau fängt den starken Nutzungsanstieg ab, den RapidShare verzeichnet: Die Auswertung der Internetdatenströme von Alexa zeigt, dass in den vergangenen drei Monaten 32 Prozent mehr Menschen die Seite besuchten, als zuvor. Das entspricht laut Alexa einem Anteil von 5,4 Prozent aller Internetuser weltweit. Damit stieg rapidshare.com in der Hitliste der international am häufigsten besuchten Sites auf Platz 12. In Deutschland belegt die Hosting-Plattform den 16. Platz hinter Spiegel Online.

Die Zugriffskapazität auf rapidshare.com entspricht jetzt der maximalen Bandbreite von circa 85.000 DSL 2.000-Anschlüssen. Durch die Anbindung über sechs verschiedene Carrier sorgt RapidShare weltweit für kurze Wege: Aufgrund der Diversifizierung entfällt für viele Kunden der Umweg über Netze Dritter oder mehrere öffentliche Internetknotenpunkte. Da sie außerdem den Carrier für Up- und Download selbst auswählen können, sind sie in der Lage, die für den Datentransfer optimal auf ihr Land und ihren Internet Service Provider zugeschnittene Verbindung zu wählen. Die mehrfach redundante Anbindung vermindert gleichzeitig die Ausfallwahrscheinlichkeit.

“Der Bedarf für den Transfer größerer Dateien ist in den letzten Monaten erneut stark gestiegen. Anscheinend entdecken immer mehr Menschen, dass es bequem und sicher ist, Daten über RapidShare zu versenden. Außerdem dauert es nur ein paar Minuten und kostet nichts”, erläutert Bobby Chang, Geschäftsführer von RapidShare. “Auch die Patches und Demos, die wir über RapidGames zur Verfügung stellen, werden gerne genutzt. Um weiterhin den gewohnt hohen Komfort bieten zu können, passen wir unsere Plattform permanent an die Bedürfnisse unserer Anwender an.”



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