Archive for October 24th, 2007

Levigo legt Quellcode offen - Open-Source-Software

Written by admin on Wednesday, October 24th, 2007 in Software.

Der IT-Spezialist Levigo aus Holzgerlingen präsentierte heute auf der Systems in München der Presse seine neue Open-Source-Strategie.

 Die neue Version des Betriebssystems levigo ThinClient OS sowie des levigo ThinClient Managers sind ab sofort unter openthinclient.org frei zugänglich. Das zukünftige Thin-Client-Geschäft wird unter der Marke Aranto fortgeführt.

“Wir legen den Quellcode unserer Thin-Client-Lösung für alle offen und führen gleichzeitig die Marke Aranto für unsere Geschäftskunden ein”, erklärt Oliver Bausch, Geschäftsführer von Levigo, die neue Strategie. Ziel dieser Offensive ist es, die Einstiegshürde in das Thema Thin Clients zu senken und für eine breitere Zielgruppe interessant zu machen. Jeder soll frei und ohne Lizenzkosten mit der schlanken Lösung experimentieren können. Dabei ist die Offenlegung des Quellcodes eine logische Konsequenz aus der bisherigen Philosophie von Levigo. “Unsere Thin-Client-Lösung war schon immer eine flexible Integrationsplattform, in die spezielle Applikationen, je nach Kundenwunsch, integriert werden konnten. Nun hoffen wir auf Input von außen, um das Produkt quantitativ weiterentwickeln zu können”, sagt Bausch.

Business-Edition Aranto

Das bisherige Thin-Client-Geschäft führt Levigo von nun an unter der Marke Aranto weiter. Im Frühjahr wird eine Business-Edition von Aranto auf den Markt kommen. Darin sind neue Features enthalten, wie zum Beispiel USB-PDA-Synchronisation. Um den Kunden den gewohnten Komfort und Sicherheit zu gewährleisten, wird sich die Business-Edition durch ein umfangreiches Servicepaket auszeichnen. Einen Servicevertrag gibt es dann schon ab 25 Euro pro Gerät, Lizenz¬gebühren fallen keine mehr an. “Kunden mit bestehenden Verträgen können diese auf Wunsch bis zum Ende ihrer Laufzeit behalten”, betont Bausch.

Aranto Thin-Client Hardware

Levigo verfügt über eine zehnjährige Erfahrung in Server-Based-Computing und Thin Clients. Das Thema der zentralen IT wird durch eigene Thin-Client-Hardware abgerundet, die ebenfalls unter der neuen Marke Aranto geführt wird. Mit der Open-Source-Strategie will man sich in Zukunft noch stärker als bisher auf den Wachstumsmarkt Thin Clients und auf die eigene Kompetenz in diesem Bereich konzentrieren. Durch die Öffnung des Quellcodes kann nun jeder mit wenig Ressourceneinsatz eigene business-relevante Applikationen entwickeln und in die quelloffene Software integrieren. Beispielsweise haben Systemhauspartner die Möglichkeit, eigene Branchenlösungen zu entwickeln, wie Barcodescanner für den Handel oder Kartenleser für Krankenversicherungskarten. Die neuen Applikationen können in die Business-Edition von Aranto einfließen, so dass auch der Support für die Kunden gewährleistet werden kann. Für seine Business-Partner stellt Levigo die passende, auf die Software abgestimmte Hardware zur Verfügung. Mit diesem Geschäftsmodell entsteht eine klassische WinWin-Situation.

Thin Clients das Top-Thema der Zukunft

Experten prognostizieren, dass dem Thin-Client und Server-basierten Computing (SBC) die Zukunft gehört. Die schlanke Lösung hilft vor allem den Administrationsaufwand zu reduzieren. Der “flashless Boot” des Betriebssystems levigo ThinClient OS und die zentrale Ausführung aller Anwendungen am Server ermöglichen einen schnellen, unkomplizierten Zugriff auf die Applikationen. Neu hat Levigo für eine tiefe Integration der Lösung in bestehende LDAP- und Microsoft Active Directory-Strukturen gesorgt. Vor allem bei Unternehmen, die mehrere Standorte besitzen, verfügt das SBC über einen immensen Vorteil. Die gesamte Struktur der Firma wird zentral auf dem Server abgebildet und dort verwaltet.

Die freie und kostenlose Software ist ab sofort unter openthinclient.org zugänglich. Neben dem Revisionskontrollsystem findet man dort auch eine Mailing-Liste und ein Wiki.

Hansenet - Alice erweitert DSL Glasfasernetz

Written by admin on Wednesday, October 24th, 2007 in Internet.

Next door to “Alice”: Hansenet (Alice) schließt mehr als 100.000 Haushalte an Glasfaser an

Als erster bundesweit tätiger Telekom-Konkurrent will Hansenet unter seiner DSL-Marke Alice eine gesamte Innenstadt mit einem eigenen Glasfasernetz bedienen. Wie das Wirtschaftsmagazin “Capital” in seiner Online-Ausgabe (www.capital.de) berichtet, plant Hansenet, ein Tochterunternehmen von Telecom Italia, in der City von Hamburg bald 15.000 Häuser mit deutlich mehr als 100.000 Haushalten mit einer direkten Glasfaseranbindung zu versorgen. Das macht es leichter, Kunden für neue Angebote wie Internetfernsehen und Videokonferenzen zu werben. Hansenet vermarktet dann Online-Anschlüsse mit rund 100 Megabit pro Sekunde, doppelt so schnell wie die bisher schnellsten Anschlüsse der Telekom. Der Ausbau ist für Hansenet-Geschäftsführer Harald Rösch ein Test, bevor er weitere Hamburger Ortsteile und andere Städte an die eigene Infrastruktur anschließt. Bundesweit hat Hansenet 2,2 Millionen DSL-Kunden; nur die Telekom und United Internet (1&1) haben mehr Verträge.

Hansenets Pläne richten sich direkt gegen die Deutsche Telekom. Dem Ex-Monopolisten drohen damit weitere Kundenverluste in Deutschlands zweitgrößter Stadt. Dort ist bereits jetzt rund jeder zweite DSL-Nutzer Kunde von Hansenet. Bislang versorgt die Telecom-Italia-Tochter ihre Kunden mit DSL und Telefonie über die Kupferleitungen der Deutschen Telekom. Dafür erhält der Bonner Telekom-Konzern derzeit 10,50 Euro im Monat pro Haushalt. Bei jedem Kunden, dessen Online-Anschluss künftig über das neue Hansenet-Netz läuft, entfällt diese Zahlung dagegen. Zudem will Hansenet seine Glasfaserleitungen auch weiteren Konkurrenten der Deutschen Telekom wie Arcor oder Freenet zugänglich machen. Damit will Firmenchef Rösch die Investitionen von voraussichtlich mehr als 50 Millionen Euro wieder reinholen.

Kundenbindung beginnt beim E-Mail-Eingang

Written by admin on Wednesday, October 24th, 2007 in Marketing.

Kundenbindung beginnt beim E-Mail-Eingang: “Business Mail” verschmilzt CRM und E-Mail

Der Stellenwert der E-Mail steigt seit Beginn des digitalen Zeitalters unaufhörlich. Die elektronische Übermittlung von Nachrichten zählt mittlerweile zu einer der beliebtesten Kommunikationsmittel unserer Zeit. Dies gilt auch für die Geschäftswelt. Vom ersten Kundenkontakt über die Vertragsanbahnung sowie Auftragsannahme bis hin zur ständigen Erreichbarkeit für Geschäftspartner - viele Unternehmensprozesse werden im so genannten eBusiness per E-Mail abgewickelt. Es wundert daher kaum, dass das Medium auch im Rahmen des Customer Relationship Managements (CRM) enorm an Bedeutung gewonnen hat.

Entsprechende Studien prognostizieren sogar, dass die E-Mail als CRM-Kanal künftig bis zu 80 Prozent der Kunden-Kommunikation ausmachen wird. “Ohne E-Mail geht mancherorts nichts mehr. Potentielle Neukunden informieren sich vorab elektronisch über Dienstleistungen sowie Produkte und Bestandskunden stellen Support-Anfragen. Es wird somit immer wichtiger auf diese E-Mails schnell und kompetent zu reagieren, um Kunden zu gewinnen, Kunden zu binden und positiv Einfluss auf die Loyalität von Kunden zu nehmen”, erläutert Ralf Geishauser, Geschäftsführer der GEDYS IntraWare GmbH (gedys-intraware.de), anlässlich der CRM-expo 2007, die am 7. und 8. November in Nürnberg stattfindet.

Mit der innovativen Lösung “Business Mail” adressiert der CRM-Anbieter nun die neuen Anforderungen und Trends im eBusiness. Die Lösung verschmilzt CRM und E-Mail-Kommunikation miteinander. Sie zeigt Kundendaten, Vorgänge und Kontakthistorie komfortabel bereits beim Öffnen einer Kunden-Mail im elektronischen Postfach an. Ein Wechsel in andere Datenbanken ist dabei nicht mehr erforderlich. Falls ein Kontakt noch nicht bekannt ist, unterstützt Business Mail darüber hinaus automatisiert die Anlage von neuen Kundendaten über einen Assistenten.

Zugleich werden die empfangenen und ausgesandten E-Mails der jeweiligen Kundenakte - in Gestalt einer Kontakt-Historie - hinzugefügt. “Business Mail integriert das Medium E-Mail bedingungslos in die CRM-Prozesse und leistet somit schon beim E-Mail-Eingang einen entscheidenden Beitrag zur Realisation des 360-Grad-Blicks auf den Kunden. Alle wichtigen Informationen sind sofort zur Hand und ermöglichen kompetente Antworten bei schnellen Reaktionszeiten”, so Geishauser.

GEDYS IntraWare ist derzeit der einzige Anbieter, der eine solch homogene Einbindung der E-Mails in das CRM realisiert hat. Besucher der diesjährigen CRM-expo können sich von der Leistungsfähigkeit der “Business Mail” am 7. und 8. November in Nürnberg selbst überzeugen. Denn die Petersberger CRM-Spezialisten werden diese und ihre anderen auf Lotus Notes basierenden CRM-Lösungen in Halle 10 am Stand D 10 präsentieren.

Weitere Informationen unter: gedys-intraware.de

Wordpress Plugin - Wetter

Written by admin on Wednesday, October 24th, 2007 in Software.

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Happy Halloween - The Life and Death of a Pumpkin

Written by admin on Wednesday, October 24th, 2007 in Videos.

Der Halloween Kürbis - hier wird ein Ausschnitt aus dem Leben eines Halloween Kürbis gezeigt.



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