Archive for October 30th, 2007

Gesundheitsgefahr Druckertoner

Written by admin on Tuesday, October 30th, 2007 in Computer.

Schon lange sind die Gefahren von giftigen Druckertonern bekannt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass für einen hohen Anteil vor allem der Büronutzer die potentielle Gefahr für die Gesundheit im Vordergrund bei der Anschaffung neuer Drucker hat.

Laut einer Kurzstudie des Elite News Instituts unter 50 Fach- und Führungskräften der IT-Industrie spielt für 60 Prozent der Befragten der Gesundheitsaspekt eine wesentliche Rolle. Die Studie, durchgeführt im Auftrag des Druckerherstellers Samsung, brachte vor allem bei den beliebten Arbeitsplatzdruckern das Besorgnispotential zum Ausdruck. Über 70 Prozent der befragten Druckernutzer sehen sich hier einer potentiellen Gefahr ausgesetzt.

Bestätigt wird die Sorge von einem Test, den die jüngste Ausgabe (21/2007) der Computer Bild durchführte. Erneut wurden gesundheitsschädliche Stoffe wie Styrol und DBT in den Tonerpulvern gefunden. Nicht nur beim Wechsel der staubigen Patronen, auch beim Druckvorgang kann das Pulver in die Raumluft gelangen.

Sechs Farbdrucker mussten ihre umweltfreundliche Einstellung vor den Testern beweisen, mit teils verheerenden Grenzwertüberschreitungen warteten die Geräte auf. Zwei der Geräte überschritten die Grenzwerte für Styrol, einem vermutlich krebserregenden Stoff, um bis zu 50 Prozent. Auch die Konzentration von giftigen zinnorganischen Verbindungen im Farbtoner lag laut LGA-Messungen weit über den Grenzwerten - um mehr als das hundertfache.

Nicht nur die Toner enthalten immer noch Giftstoffe, manch Gerät entwickelte starke Emissionen während des Druckens. Eines der getesteten Geräte gab während des Computer Bild-Tests krebserregendes Benzol an die Atemluft ab. Bei einem einzigen Gerät im Test konnten keine Überschreitungen der Grenzwerte festgestellt werden. Der Drucker CLP 300 des Herstellers Samsung trägt als einziger Drucker des Testfeldes den blauen Umweltengel. Bei den Testmethoden bezieht sich die Computer Bild auf die strengen Grenzwerte und Messverfahren, die auch bei Siegeln wie dem der LGA für den Schadstofftest eingesetzt werden.

Nach der Elite News-Studie sieht mehr als die Hälfte der befragten Personen neben den Druckerherstellern auch die Unternehmen in der Pflicht, die Gesundheitsgefahr in Büroräumen zu minimieren.

Weitere Informationen zu IT-Business-Lösungen: Samsung Electronics GmbH, Website: samsung.de/it-business

Indien die “Nummer 1″ beim Outsourcing

Written by admin on Tuesday, October 30th, 2007 in News.

Indien spielt die erste Geige, wenn deutsche Manager an die Auslagerung der Informationstechnologie (IT) ins Ausland nachdenken. Bei einer Umfrage unter 100 Fach- und Führungskräften nannten über ein Drittel (36 Prozent) Indien als “Nummer 1″ für IT Outsourcing.

Deutlich abgeschlagen stehen die osteuropäischen Staaten dar, die für 28 Prozent der Manager eine Rolle als Outsourcing-Länder spielen. China, das in der Fachöffentlichkeit gerne als “Favorit” für IT Outsourcing gehandelt wird, steht laut Umfrage für gut ein Viertel der Fach- und Führungskräfte (26 Prozent) erst auf dem dritten Platz. Die Untersuchung wurde von dem internationalen Outsourcing-Diensleistungsunternehmen Hexaware durchgeführt, das mit sechs Qualitäts-zertifizierten Softwareentwicklungs- und Betriebszentren in Asien, Europa und den USA präsent ist.

Die Hexaware-Studie bestätigt weitgehend die Ergebnisse einer zuvor vorgelegten Untersuchung der Marktforschungsfirma International Data Corporation (IDC). Demnach liegen drei der fünf weltweit führenden Städte für das IT Outsourcing in Offshore-Länder in Indien: Bangalore, Neu-Delhi und Mumbai. In die IDC-Bewertung sind unter anderem die Qualifikation der Beschäftigten und die Qualität der Softwareentwicklung eingegangen. Laut Hexaware-Studie sind 35 Prozent der deutschen Manager überzeugt, dass durch das Outsourcing die Entwicklung neuer Software maßgeblich beschleunigt wird gegenüber der Erstellung im eigenen Unternehmen. Der indische Industrieverband erwartet für 2007 einen Anstieg des Outsourcing-Marktvolumens von 26 bis 29 Prozent auf rund 40 Mrd. Dollar.

Akkus fuer Digitalkameras oder MP3-Player oft mangelhaft

Written by admin on Tuesday, October 30th, 2007 in Technik.

TecChannel-Test: Akkus für mobile Geräte wie Digitalkameras oder MP3-Player entpuppen sich als Mogelpackung

Akkus für mobile Elektrogeräte entpuppen sich für Verbraucher oft als Mogelpackung. So ist die Kapazität in der Praxis zum Teil deutlich niedriger als die Angaben auf der Verpackung oder dem Akku versprechen. Das berichtet TecChannel (TecChannel.de), das deutsche Webzine für technikorientierte IT-Experten, das wiederaufladbare Batterien namhafter Hersteller getestet hat.

Bei den so genannten Mignon-Rundzellen (AA) stellten die TecChannel-Tester Abweichungen von bis zu 14 Prozent, bei den Micro-Akkus (AAA) von rund 16 Prozent fest. Auch der Lithium-Ionen-Testkandidat erreichte nicht die angegebene Nennkapazität. Darüber hinaus befanden sich unter den Testeinkäufen sogar offensichtlich defekte Akkus, die bis zu 50 Prozent weniger Kapazität aufwiesen als angegeben.

Derart große Abweichungen von der Nennkapazität können laut TecChannel vor allem dann auftreten, wenn der Akku zu lange gelagert wurde und die chemischen Zellen somit überaltert sind. Ein Hinweis auf das Herstellungsdatum, das Verbraucher vor einem Fehlkauf schützen könnte, war allerdings auf keinem der getesteten Akkus oder deren Verpackung zu finden, bemängelt das Online-Magazin.

Der vollständige Test kann unter TecChannel.de abgerufen werden.



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