Archive for November 13th, 2007

Norman Malware Cleaner - Freeware download

Written by admin on Tuesday, November 13th, 2007 in Software.

Norman Malware Cleaner von Norman ist ein Programm zum Aufspüren und Entfernen spezifischer bösartiger Software (Malware).

Als Malware bezeichnet man Computerprogramme, welche vom Benutzer unerwünschte und ggf. schädliche Funktionen ausführen. Da ein Benutzer im Allgemeinen keine schädlichen Programme duldet, sind die Schadfunktionen gewöhnlich getarnt oder die Software läuft gänzlich unbemerkt im Hintergrund. Maleware unterteilt sich u.a. in Computerviren, Computerwurm, Trojaner, Spyware und Backdoor.

Norman Malware Cleaner - Freeware download

Hinweis: Das Tool ist kein Ersatz für herkömmliche proaktive Antivirenprogramme, sondern ein reaktives Programm zur Bereinigung bereits infizierter Systeme.

Laden Sie das Programm weiter unten herunter, und führen Sie es aus, um das infizierte System vollständig zu bereinigen. Die Bereinigung umfasst:

- die Vernichtung infizierter laufender Prozesse
- die Entfernung der Viren von der Festplatte (einschließlich ActiveX-Komponenten und Browser-Helper-Objekte)
- reveal and remove rootkits
- die Wiederherstellung der korrekten Registrierungswerte
- die Entfernung von durch Malware erstellte Referenzen in Host-Dateien
- die Entfernung von Windows-Firewall-Regeln für bösartige Programme
Systemvoraussetzungen:
- Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, Me, NT, 2000, XP und 2003
- Nicht unterstütze Betriebssysteme: Windows 95 und Vista

Freeware Download - Norman Malware Cleaner:
Download - Laden Sie Norman Malware Cleaner hier herunter

BGH Urteil gegen SMS-Spam auf dem Handy

Written by admin on Tuesday, November 13th, 2007 in Recht.

Karlsruhe verschärft Kampf gegen Müll-SMS - Bundesgerichtshof: Mobilfunkunternehmen müssen auch auf Anfrage von Privatpersonen die Adressdaten von SMS-Werbern herausgeben.

unerwünschte Werbe-SMS auf dem Handy
Unerwünschte Werbe-SMS sind nicht nur nervig, sondern auch rechtswidrig. Jetzt können auch Privatkunden leichter herausfinden, wer dahintersteckt. Foto: Advocard Rechtsschutzversicherung AG

Wer Handynutzer mit unerwünschten Werbe-SMS bombardiert, kann sich künftig nicht mehr auf die Verschwiegenheit der Mobilfunkbetreiber verlassen. Laut einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe können genervte Handybesitzer zukünftig vom jeweiligen Provider die Herausgabe von Name und Anschrift des Absenders verlangen und dann gezielt gegen die nutzlosen Nachrichten vorgehen.

Der Hintergrund der Klage: Ein Verbraucher war wiederholt von Unbekannten mit dubiosen Kurzmitteilungen belästigt worden. Um rechtliche Schritte gegen den Versender einleiten zu können, bat er das ausführende Mobilfunkunternehmen, ihm die Daten des Auftraggebers zu nennen. Dort lehnte man seine Bitte jedoch mit Hinweis auf den Datenschutz ab. Der Netzbetreiber könne die Daten grundsätzlich nur herausgeben, wenn der Kunde - in diesem Fall der Absender der Werbemitteilungen - ausdrücklich damit einverstanden sei.

Damit wollte sich der genervte Handykunde aber nicht abfinden, klagte und hatte jetzt vor dem höchsten deutschen Zivilgericht Erfolg: Zwar müssen die Mobilfunkanbieter Verbraucherschutzverbänden schon seit 2001 Auskunft über unseriöse Massen-SMS-Versender geben. Der Kläger argumentierte aber, dass es auch für ihn persönlich möglich sein müsse, die Daten ohne Umweg über Verbraucherverbände zu beschaffen, um sich, wenn nötig gerichtlich, Ruhe vor den dauernden SMS-Attacken zu verschaffen. Dem schloss sich auch das Gericht in seiner Entscheidung an.

Die Richter legten die entsprechende Bestimmung im Unterlassungsklagegesetz (UKlaG) jetzt so verbraucherfreundlich aus, dass der Auskunftsanspruch von Privatpersonen gegenüber Mobilfunkbetreibern nur noch dann erlischt, wenn ein Verbraucherschutzverband den Anspruch in der gleichen Sache bereits geltend gemacht hat.

Werbe-SMS sind rechtswidrig
Dass unerwünschte Werbe-SMS unzulässig sind, haben Gerichte bereits vor Jahren festgestellt. So erkannte das Landgericht Bonn darin eine rechtswidrige Eigentumsbeeinträchtigung, denn die überflüssigen Nachrichten belegen Speicherplatz im SMS-Eingang und könnten dazu führen, dass wichtige SMS sogar ganz verloren gingen. Waren Klagen aber bislang meist an den Netzbetreibern gescheitert, so gibt das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofes auch Privatpersonen die Möglichkeit, effektiv gegen die Verursacher von Werbe-SMS vorzugehen.

Advocard Rechtsexpertin Anja-Mareen Knoop:
“Das Bundesgerichtshof-Urteil könnte Urheber lästiger Werbe-SMS endlich aus dem Schutz ihrer Anonymität holen. Wer sich durch solche Nachrichten besonders stark beeinträchtigt fühlt, kann - am besten mithilfe eines versierten Fachanwalts - gegen die Verantwortlichen vorgehen.”

Neue Website rund um Apple iPhone und Co

Written by admin on Tuesday, November 13th, 2007 in Internet.

IDG Magazine Media GmbH startet neue Website rund um iPhone und Co. Erstes Gemeinschaftsprojekt der IDG-Medienmarken “Macwelt”, PC-WELT und “Digital World”. Hoher Grad an Interaktion durch Community-Features

Die IDG Magazine Media GmbH startet eine neue Website. Als zentrale Community-Plattform rund um die Themen iPhone und iPod ist ab sofort i-Welt.de online. Anwender finden dort jede Menge News, Tests und Hintergrundberichte rund um das neue Apple-Handy sowie zu allen iPod-Playern und der Software-Plattform iTunes. i-Welt.de besticht zudem durch einen hohen Grad an Interaktion: Alle Inhalte können von den Nutzern kommentiert und die Einträge zu jedem Thema als so genannte RSS-Feeds abonniert werden. Zudem ist es möglich, Leser-Meinungen und Beiträge in andere Websites und Blogs zu integrieren.

Dazu Canio Martino, Verlagsleiter IDG Magazine Media GmbH: “i-Welt.de ist das erste Gemeinschaftsprojekt der IDG-Medienmarken ,Macwelt’, PC-WELT und ,Digital World’ und macht die Synergieeffekte eines modernen und vernetzten Medienhauses deutlich. Insbesondere durch das Blogging-Format erhoffen wir uns eine hohe Resonanz aus der Apple-Community und eine breite Streuung der Informationen. Dadurch wird es uns gelingen, neue und junge Zielgruppen an unsere reichweitenstarken Websites heranzuführen.”

StupidFilter Project fuer Blogs und Foren

Written by admin on Tuesday, November 13th, 2007 in Software.

Software filtert dumme Sprüche in Webforen - Internet soll wieder ein Platz für intelligente Kommunikation werden.

Im Rahmen des “StupidFilter Project” stupidfilter.org entwickeln die Informatiker Gabriel Ortiz und Paul Starr eine Filtersoftware, die Webforen und Blogs frei von dummen Sprüchen und sinnentleerten Kommentaren halten soll. Ihre Lösung ist eine Open-Source-Filter-Software, die eine dumme Sprachwahl (in englischer Sprache) erkennt und schließlich verhindert, dass diese Kommentare im Web veröffentlicht werden. Die beiden Erfinder waren eigenen Angaben zufolge genervt von stupiden Kommentaren anderer User. “In den Anfängen des Internet war das Web ein Platz, wo man intelligente Gespräche mit Gleichgesinnten führen konnte”, schreiben die Informatiker auf ihrer Homepage. Nach dem “Eternal September” http://en.wikipedia.org/wiki/Eternal_September wandelte sich das Web jedoch zu einem lauten Ort. Vor allem das massenhafte Auftreten von user-generiertem Content in der vergangenen Zeit habe sie zum Handeln veranlasst.

Die Filtersoftware überprüft jeden Kommentar, der an das geschützte Forum gesendet wird. Wird der Text entsprechend definierter linguistischer Regeln als dumm eingestuft, so bekommt der Schreiber eine Meldung, dass er bitte neu formulieren möge, da sein Kommentar unverständlich erscheint. Der Filter reagiert auf zu viele oder zu wenige Großbuchstaben, exzessiv verwendete Wortabkürzungen, Ausrufezeichen oder oft eingestreutes “LOL”. Im Prinzip funktioniere die Software genauso wie ein Spamfilter, erläutert Ortiz. Die größte Herausforderung bei der Entwicklung sei jedoch, dass Dummheit keine binären Merkmale aufweise und eine subjektive Sache sei.

Die beiden Programmierer arbeiten zudem an einer Datenbank mit häufigen Kommentaren, die ihrer Ansicht nach nicht in eine intelligente Konversation passen. Anhand dieser Liste soll die Identifikation von schwachsinnigen Sprüchen einfacher werden. Dabei gehe es nicht um die Inhalte, sondern um die rein äußerlich einfältige Form von Kommentaren. Als Beispiele führen Ortiz und Starr Kommentare von der Videoplattform YouTube an. Diese sind nach Grad der potenziellen Dummheit auf einer Skala von eins bis fünf bewertet http://stupidfilter.org/random.php

Ein Problem bereiten dem Filter jedoch Sarkasmus und Ironie. Intelligente Menschen seien oft ironisch und würden Formulierungen verwenden, die der Software dumm erscheinen könnte, meint Ortiz. “Unser Ansatz ist, dass nicht jede als dumm eingestufte Formulierung automatisch zu einer Fehlermeldung führt, wenn sie beispielsweise nur einmal pro Absatz vorkommt.” Die Blindheit des Filters für Ironie sehen die Entwickler jedoch nicht unbedingt negativ. Ein kurzer, dummer Kommentar bleibe eben ein kurzer, dummer Kommentar. Selbst dann, wenn er von einer intelligenten Person stammt. Ortiz und Starr wollen noch im Dezember eine Alpha-Version ihres Programms veröffentlichen. Das Endziel ist, den Filter als Firefox-Plugin anzubieten.

Aussender: www.pressetext.at



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