Archive for November 23rd, 2007

Apple iPhone weiterhin exklusiv bei T-Mobile

Written by admin on Friday, November 23rd, 2007 in Multimedia.

T-Mobile bietet weiterhin exklusiv das Apple iPhone an. Auf Grund einer gerichtlichen Entscheidung ist der Bonner Mobilfunkbetreiber derzeit verpflichtet, das iPhone ab sofort auch ohne gleichzeitigen Abschluss eines T-Mobile Mobilfunkvertrages anzubieten.

Die juristischen Auflagen sind auf eine Einstweilige Verfügung des Mitbewerbers Vodafone D2 zurückzuführen, der im Rennen um den Vertrieb des Apple iPhone in Deutschland gegen T-Mobile unterlag. T-Mobile wird dieser Verpflichtung bis zur gerichtlichen Klärung nachkommen. Das ohne gleichzeitigen Abschluss eines T-Mobile Mobilfunkvertrages angebotene Telefon ist zum Preis von 999 Euro in allen Telekom Shops erhältlich, die das Apple iPhone verkaufen.

Ebenfalls auf Grund der gerichtlichen Auflagen werden, falls der Kunde es wünscht, alle Geräte, die ab dem 19.11.2007 verkauft wurden, kostenlos entsperrt. Das Datum ist auf den Eingang der Einstweiligen Verfügung von Vodafone D2 zurückzuführen. Mit der Aufhebung des SIM-Lock ist das Telefonieren mit dem iPhone zwar auch in anderen Netzen möglich, allerdings sind zahlreiche Funktionen weiterhin nur für T-Mobile-Kunden mit einem Complete Tarif verfügbar.

Größter Vorteil für die T-Mobile Kunden bleibt das bis Jahresende nahezu im gesamten T-Mobile Netz flächendeckend ausgebaute EDGE-Netz und der im Complete Vertrag bereits beinhaltete Zugriff auf über 8.000 HotSpots für den schnellen Datenverkehr über WLAN. Der Verkauf des Apple iPhone für 399 Euro in Verbindung mit einem Complete M, L oder XL Vertrag geht unverändert weiter.

Auch die innovative Visual Voicemail funktioniert nur im deutschen Netz von T-Mobile. Damit kann der Kunde seine Sprachnachrichten aufrufen, die Nachrichten auswählen, die er abhören möchte, und dann direkt zu diesen Nachrichten gehen, ohne die vorherigen abhören zu müssen. Genau wie bei einer E-Mail kann der Kunde also mit Visual Voicemail direkt in der Reihenfolge auf die Nachrichten zugreifen, die ihn am meisten interessieren.

Dieses Angebot ist nicht nur technisch die attraktivere Variante. Auch die Kosten brauchen keinen Vergleich zu scheuen: Mit den Complete Tarifen, die exklusiv für das iPhone entworfen wurden, spart der Kunde bis zu 40 Prozent oder 54 Euro monatlich gegenüber den einzelnen Tarifkomponenten, die für eine vergleichbare Nutzung mit einem anderen Mobilfunkgerät bei T-Mobile anfielen. Jeder Complete Tarif enthält eine Flatrate für den kostenlosen Datenverkehr über EDGE oder WLAN mit dem iPhone sowie die kostenlose Nutzung von Visual Voicemail im Inland. Bereits das kleinste Tarifpaket Complete M enthält 100 Inklusivminuten und 40 freie SMS pro Monat.

Internet-Sicherheit bei Facebook - Web 2.0 Security

Written by admin on Friday, November 23rd, 2007 in Web 2.0.

Moneybookers, einer der weltweit führenden Online-Payment-Anbieter, erwartet einen starken Anstieg von Online-Identitätsdiebstahl aufgrund des rasanten Wachstums von Facebook und ähnlich aufgebauten Web 2.0 Communities.

Selbstdarstellung in Online-Communities ist kein neues Phänomen, doch die Sicherheitsexperten von Moneybookers sind besorgt, dass die immense Popularität von Facebook in Kombination mit den typischen Datenschutz-Einstellungen der Nutzer potenziell eine noch grössere Gefahr für die Internet-Sicherheit darstellt als etwa Phishing-Attacken.

Das Moneybookers Security Department analysiert permanent das Internetnutzungsverhalten als Teil seiner Risikoanalyse-Pflichten. Nun ist es zum Fazit gekommen, dass Facebook trotz der ausgefeilten Datenschutz-Optionen allmählich zu einem zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko wird. Hauptgründe sind:

- Realer Name, Wohnort, Arbeitgeber und Geburtsdatum werden im Registrierungsprozess verlangt und als Voreinstellung allen Freunden und Netzwerken angezeigt.

- Die enorme Grösse von Facebook: Facebook erreicht nicht mehr nur Studenten. Aufgrund des Erfolgs in mittlerweile vielen Bevölkerungsschichten, können Betrüger mehr Menschen schneller und präziser als je zuvor auskundschaften - inklusive einer rapide wachsenden Zahl von potentiell besonders “lukrativen” Berufstätigen.

- Facebook trifft eine Vorauswahl (Opt-out notwendig) von teils extrem populären Netzwerken (z.B. das London-Netzwerk für Londoner) während der Registrierung. Folgt der Nutzer der Empfehlung von Facebook, gibt beispielsweise ein Londoner auf einem Schlag mehr als 1,7 Millionen Menschen Zugang zu seinem vollständigen Profil inklusive sensibler Daten - sofern die voreingestellten Datenschutzeinstellungen nicht aktiv geändert werden.

- Aufgrund der vielen attraktiven Applikationen und des privaten Charakters von Facebook tendieren Nutzer dazu, mehr Details über ihr Leben preiszugeben als in anderen Communities. Wahrscheinliche Antworten zu beliebten Passwort-Erinnerungsfragen wie z.B. “Was ist Ihr Lieblingstier/Film?” können sehr häufig auf den Profilen gefunden werden.

Facebook verteidigt sich durch die Bereitstellung von besonders ausgefeilten Datenschutz-Filtern und möchte die Nutzer selbst entscheiden lassen, wie viel Privatsphäre sie aufgeben. Jedoch sind die Moneybookers Sicherheitsexperten besorgt, dass sich die Mehrheit der Nutzer der enormen Risiken schlicht nicht bewusst ist. Sie stufen die derzeitigen Datenschutz-Voreinstellungen von Facebook als zu riskant ein für eine Social Networking Site dieser Grössenordnung.

Die Moneybookers Sicherheitsexperten empfehlen den Nutzern von Facebook 4 Massnahmen, um das Risiko eines Identitätsdiebstahls zu minimieren:

1) Wenn man einem besonders populären Netzwerk beitritt, sollten die Datenschutz-Einstellungen so geändert werden, dass die Mitglieder dieses Netzwerks nicht mehr automatischen Zugang zum eigenen Profil haben.

2) Man sollte niemals sein Geburtsdatum auf Facebook preisgeben.

3) Man sollte nicht erlauben, dass das Facebook-Profil von externen Suchmaschinen indexiert wird.

4) Man sollte sicherstellen, dass sich keinerlei Hinweise auf Passwort-Erinnerungsfragen auf dem Facebook-Profil befinden.

Moneybookers offeriert eine der sichersten Zahlungslösungen der Welt. Zudem hilft Moneybookers Online-Kriminalität einzudämmen, weil Online-Nutzer via Moneybookers bei Tausenden Online-Shops einkaufen können, ohne die Bank- oder Kreditkartendaten immer wieder neu eingeben zu müssen. Das Moneybookers Security Department analysiert permanent das allgemeine Online-Nutzungsverhalten und die Online-Umgebung, um sicherzustellen, dass die sensiblen Daten aller Moneybookers Nutzer sicher und geschützt sind.

Moneybookers ist einer der weltweit führenden Online-Payment-Anbieter. Das Unternehmen bietet lokale Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten in mehr als 35 Ländern und lokalisierte Services in zwölf Sprachen. Mit über 3,7 Millionen Kontoinhabern gehört Moneybookers zu den grössten E-Wallets weltweit. Moneybookers ermöglicht jedem Unternehmen und jeder Privatperson, sicher und günstig Online-Zahlungen zu tätigen und zu empfangen. 2007 benutzten bereits mehr als 6000 Händler die Moneybookers-Produkte, darunter globale E-Commerce-Marken wie Skype, Foto.com und QXL ricardo. Dr. Thomas Middelhoff fungiert als Chairman of the Board. Moneybookers wird von der Financial Services Authority of the United Kingdom (FSA) reguliert.

Das Quiz mit Joerg Pilawa als PC-Spiel

Written by admin on Friday, November 23rd, 2007 in Games.

“Das Quiz mit Jörg Pilawa” erscheint erstmals als PC-Spiel - und stellt Ratefüchse auf eine harte Probe

Alle, die schon immer mal bei einer TV-Quizshow mitmachen wollten, aber sich bislang nicht vor die Kamera trauten, können ihr Wissen ab sofort zuhause unter Beweis stellen:

Mit dem brandneuen PC-Spiel “Das Quiz mit Jörg Pilawa” erscheint jetzt die elektronische Version eines der beliebtesten deutschen Fernseh-Ratespiele. Das Spiel des Hamburger Spieleentwicklers INTENIUM bringt die Spannung und Atmosphäre der inzwischen weit über 1.200 Mal ausgestrahlten Show direkt ins Wohnzimmer. Und genau wie im Fernsehen können die Spieler zuhause gegen Jörg Pilawa antreten, der die Show moderiert und die Kandidaten mit immer kniffligeren Fragen herausfordert. Deutschlands Moderator mit der höchsten Bildschirmpräsenz ist damit zum ersten Mal überhaupt in einer elektronischen Spielfassung zu sehen. Er tritt darin als Zeichentrick-Figur mit seiner Originalstimme auf und kommentiert in Videoeinspielungen den Spielverlauf auch persönlich.

“Endlich können sich auch all jene als Quiz-Kandidaten versuchen, die nicht selbst vor der Kamera dabei sein können,” sagt Klaus Teichmann, verantwortlicher Partner der INTENIUM GmbH für dieses Projekt. “Wir freuen uns sehr darüber, dass die PC-Version der Pilawa-Show so gut gelungen ist und sich die Zuschauer nun auch am Computer mit fesselnden Fragen auf die Probe stellen und unterhalten können.”

Das PC-Spiel “Das Quiz mit Jörg Pilawa” präsentiert weit über 1.300 neue Fragen, die die Fernsehredaktion der gleichnamigen Sendung exklusiv für das Spiel zusammengestellt hat. Insgesamt sind vier verschiedene Spiel-Modi möglich: Das Quiz kann allein, mit mehreren Einzelspielern oder in Teams gegeneinander gespielt werden. Die Kandidaten haben die Möglichkeit, sich gegenseitig Fragen wegzuschnappen (”Buzzer”) oder gegen die Zeit zu spielen. Es lassen sich außerdem Punktekonten abspeichern und an Freunde versenden. Das gewonnene (Spiel-)Geld tauschen die Teilnehmer im Anschluss in einem Siegershop gegen virtuelle Gewinnprämien ein. Langeweile ist selbst für Dauerspieler ausgeschlossen: Zu einem späteren Zeitpunkt bringt INTENIUM themenbezogene Zusatz-Pakete auf den Markt, die weitere Frage-Batterien für das PC-Quiz enthalten.

In dieser Woche erscheint ebenfalls eine DVDi-Version der Quizshow, die sich durch die Vielzahl integrierter Original-Videosequenzen und eine Multiplayer-Option auszeichnet. “Das Quiz mit Jörg Pilawa” bringt INTENIUM in Zusammenarbeit mit der ARD, Fremantle Licensing Germany, Grundy Light Entertainment und der White Balance auf den Markt. Der Preis für die PC- wie für die DVDi-Version beträgt 25,95 Euro. Es ist ab sofort im Fachhandel und in Online-Shops erhältlich.

Online-Banking-Kunden erwarten aktive Beratung

Written by admin on Friday, November 23rd, 2007 in Wirtschaft.

Durch den Siegeszug des Online-Banking kommen Bankberater immer seltener in persönlichen Kontakt mit ihren Kunden. Mehr als drei Viertel der Kontoinhaber veranlassen alltägliche Geschäfte wie Überweisungen und die Verwaltung von Daueraufträgen heutzutage vom heimischen Rechner aus.

Dieses bequeme und für Bank und Kunde kostengünstige Verfahren hat jedoch einen Nachteil: Durch den Wegfall des regelmäßigen Filialbesuches haben Bankberater nur wenige Gelegenheiten, Kontoinhaber auf attraktive Spar- oder Anlagemöglichkeiten aufmerksam zu machen. Dennoch haben Kunden ein Interesse an aktiver, persönlicher Beratung. Mehr als ein Drittel der deutschen Online-Banking-Nutzer möchte aktiv von ihrem Bankberater angesprochen werden. Sie hoffen, auf diese Weise von neuen Produkten und Investitionsmöglichkeiten zu erfahren. Dies ergab die Trendstudie Bankpräferenzen des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG in Kooperation mit handelsblatt.com, wiwo.de und dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Den größten Beratungsbedarf haben junge Kunden ohne lange Erfahrung mit Bankprodukten: In der Altersgruppe der 14- bis 20-Jährigen möchte mehr als die Hälfte der Befragten von ihrem zuständigen Betreuer angesprochen werden. Ähnlich ist die Situation bei den Berufseinsteigern, die zum ersten Mal über regelmäßiges, eigenes Einkommen verfügen: Im Alter von 21 bis 30 Jahren wünschen immer noch 48 Prozent und somit knapp jeder zweite Kunde aktive Beratung. In höheren Altersklassen ist die persönliche Finanzplanung meist schon so weit gediehen, dass kein großer Bedarf an Anlageempfehlungen mehr besteht. Lediglich in der Gruppe der 51- bis 60-Jährigen bezeichnen überdurchschnittlich viele Befragte eine solche Initiative ihres Beraters als “eher wichtig”. In dieser Altersklasse stehen oft wichtige Entscheidungen für den späteren Ruhestand an. Beispielsweise werden oft lang angesparte Lebensversicherungen ausbezahlt und viele “Best Ager” reinvestieren zumindest einen Teil dieser Summe.

Neben dem Alter entscheidet zudem das Einkommen über den Beratungsbedarf. In Haushalten mit einem Nettoeinkommen von weniger als 2.000 Euro wünscht rund die Hälfte der Befragten Empfehlungen, wie sie ihre Ersparnisse gewinnbringend anlegen können. Bei Haushalten jenseits dieser Einkommensgrenze ist der Bedarf geringer: Hier empfinden nur ein Drittel der Befragten unaufgeforderte Beratung zu ihrer Finanzplanung als wichtig. Diese finanziell potentere Gruppe ist üblicherweise stärker mit den Möglichkeiten des Finanzmarktes vertraut und kann Anlageentscheidungen ohne Unterstützung der Hausbank treffen.

Virenscanner - teilweise gravierende Schwachstellen

Written by admin on Friday, November 23rd, 2007 in Software.

Die derzeit auf dem Markt befindlichen Virenschutz-Produkte weisen gravierende Sicherheitsmängel auf und öffnen Hackern die Türen.

Das berichtet die IT-Wochenzeitung Computerwoche (Ausgabe 47/2007) unter Berufung auf eine Untersuchung von Sicherheitsexperten der N.Runs AG, die in den vergangenen Monaten rund 800 Schwachstellen in den Parsern von Antiviren-Lösungen dokumentiert haben. Das so genannte Parsen steht für eine Kernfunktion von Antiviren-Software, der Zerlegung von Daten in analysierbare Einzelteile. Von den Fehlern war jede auf dem Markt befindliche Scan-Engine gleich mehrfach betroffen. Auf diesem Weg könnten Hacker Angriffe starten, Schadcode an der Sicherheitslösung vorbei ins Firmennetz schleusen und sogar mit Hilfe des Antiviren-Programms zur Ausführung bringen.

Besonders kritisch sind Sicherheitslücken in Antiviren-Systemen vor allem deswegen, weil Virenscanner heute nicht mehr nur auf dem PC, sondern in der Regel an allen zentralen Schaltstellen im Firmennetz laufen, wo die wichtigsten Daten gespeichert und verarbeitet werden. Somit könnten Angreifer etwa die Kontrolle über den zentralen Mail-Server erlangen und sich damit nicht nur Zugriff auf die gesamte elektronische Kommunikation des Unternehmens, sondern auch Zugang zu anderen kritischen Netzsegmenten und Systemen verschaffen. Den Experten zufolge lassen sich Virenscanner aber auch dahingehend manipulieren, dass sie ständig “grünes Licht” geben, ein Systemzugriff von außen demnach unbemerkt bleibt.

Der Grund für die Fehlerfülle liegt nach Ansicht der Experten an der ständig steigenden Zahl an Dateiformaten, die Antiviren-Software verstehen und bearbeiten muss, um ihr primäres Ziel, die Erkennung möglichst vieler digitaler Schädlinge, zu erfüllen. Die große Vielfalt von Formaten und Spezifikationen macht es aber fast unmöglich, alle korrekt zu unterstützen, was wiederum zu einer entsprechenden Fehleranfälligkeit führt, berichtet die COMPUTERWOCHE.



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