Archive for November, 2007

Sam and Max - Ice Station Santa Demo

Written by admin on Monday, November 12th, 2007 in Games.

Sam & Max: Ice Station Santa Demo - Für das Detektiv-Duo Sam und Max ist ein neues kostenloses Demo erschienen.

Sam and Max - Ice Station Santa Demo

“Ice Station Santa” ist ein Game, in der es die tierischen Detektive zum Nordpol verschlägt, weil das Weihnachtsfest in Gefahr ist. Dem verrückt gewordenen Weihnachtsmann soll das Handwerk gelegt werden. Das PC Spiel steht als Demo zum kostenlosen download bereit. “Ice Station Santa” ist die erste Episode der “Season Two” des Adventures.

Download von Sam & Max: Ice Station Santa Demo:
gamershell.com
telltalegames.com

Playstation 3 - PS3 Web-Sicherheits-Service

Written by admin on Monday, November 12th, 2007 in Software.

Trend Micro (TSE: 4704) stellt einen neuen Web Security Service für die PLAYSTATION 3 (PS3) von Sony Computer Entertainment Inc. bereit. Trend Micro Web Security for PS3 ist ab dem 8. November 2007 verfügbar und kann von PS3-Anwendern bis Ende April 2008 kostenfrei genutzt werden.

Die Umstellung auf einen gebührenpflichtigen Service wird rechtzeitig bekannt gegeben. Der Service ist der erste weltweit unterstützte Web Security Service für eine Spielkonsole. Der Service wird ab 8. November als Teil der PS3-Software-Update-Version 2.00 für weltweit verkaufte PS3s mit grafischer Benutzeroberfläche in 16 Sprachen bereitgestellt. Die Sprachunterstützung entspricht damit der PS3.

Übersicht zu Trend Micro Web Security for PS3
Gaming-Systeme mit Konsolen, die das Surfen auf Websites ermöglichen, erfreuen sich steigender Beliebtheit. Angesichts dieses wachsenden Trends besteht die Möglichkeit der Zunahme von Bedrohungen für Benutzer von Gaming-Systemen durch bösartige Websites. Benutzer werden so zu Opfern von Cyber-Kriminellen, die es auf Zahlungstransaktionen im Internet wie Shopping, Banking und Wertpapierhandel abgesehen haben.

Dieser Service wurde als Modul speziell für PS3 entwickelt. Er basiert auf der von Trend Micro entwickelten Total Web Threat Protection, zu der unter anderem Web-Reputation- und URL-Filter-Technologien gehören. Mit diesem Service können PS3-Benutzer sicher im Internet surfen.

Funktion: Blockiert gefährliche und unerwünschte Webseiten
Der Zugriff auf Webseiten bestimmter Kategorien (Inhalte für Erwachsene, Alkohol / Tabak, Kriminalität, Sekten / Okkultismus, Glücksspiel, Hacking/Proxy-Umgehung, Illegale Drogen, Pornografie, Gewalt / Hass / Rassismus, Waffen / Militär,  etc.) kann einfach blockiert werden, indem Anwender im PS3 Internet Browser Menü zunächst „Tool“, und dann „Trend Micro Web Security for PS3“ aus dem Bereich „Browser Security“ auswählen. Dazu wird ein Passwort benötigt. Die zu blockierenden Kategorien sind voreingestellt und können nicht verändert werden.

Blockade-Mechanismus: Web Reputation in Kombination mit URL-Filtering - Beim Zugriff auf eine Webseite über die PS3 werden die entsprechenden Adressen zunächst an die Trend Micro Datenbanken im Internet geleitet und abgeglichen. Die URL-Filterdatenbank klassifiziert Websites in Kategorien und die Reputationsdatenbank bewertet Webseiten, Domains und IP-Adressen nahezu ohne Verzögerung. Durch die Verbindung dieser beiden Ansätze werden Websites und Seiten blockiert, die mit URL-Filtering allein bislang nur schwierig zu handhaben waren.

Service-Bereitstellung beginnt am 8. November 2007 - Der Service wird im Rahmen des Updates der PS3-Systemsoftware auf Version 2.00 bereitgestellt. Das Update ist ab sofort verfügbar.

Service-Gebühr: Der Service wird bis Ende April 2008 kostenfrei zur Verfügung gestellt. Zeitpunkt sowie Art und Weise der Umstellung auf einen gebührenpflichtigen Service werden nach entsprechender Festlegung bekannt gegeben. Eine Übersicht zu dem Service finden Sie unter http://webclassify.trendmicro.com

Bundestrojaner schuert Angst vor Ueberwachungsstaat

Written by admin on Monday, November 12th, 2007 in Politik.

Online-Studie von Avira: Gegen Bundestrojaner - Knapp 70 Prozent der Anwender sprechen sich gegen die behördlichen Kontrollen aus

Von Staatswegen durchgeführte Überwachungen von Internet und Email sorgen für erhebliches Unbehangen bei Computernutzern – zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Sicherheitsumfrage von Avira. Der deutsche Antivirenexperte hat im Oktober 2.959 Besucher seiner Homepage free-av.de die “Gewissensfrage des Monats” gestellt: “Hand aufs Herz, haben Sie Angst vorm Bundestrojaner”.

Das Votum ist eindeutig: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass Deutschland mit dem Bundestrojaner auf dem direkten Weg zum Überwachungsstaat ist. Etwas differenzierter betrachten 13 Prozent der Befragten die Lage. Sie akzeptieren das Vorgehen der Bundesregierung unter der Voraussetzung, dass die staatliche Schnüffelsoftware nur ganz gezielt eingesetzt wird. Knapp neun Prozent der Internetnutzer machen sich überhaupt keine Sorgen, denn ihre Devise lautet: „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten“. Weitere 4 Prozent verstehen die Aufregung bei diesem Thema nicht - sie halten den Bundestrojaner für keine ernstzunehmende Bedrohung, sondern einen Medien-Hype. Lediglich 5 Prozent der Befragten befürworten die staatlichen Online-Kontrollen. Sie gaben Avira gegenüber an, dass der Bundestrojaner im Anti-Terror-Kampf eine längst überfällige Maßnahme sei.

Wie Tjark Auerbach, Gründer und Geschäftsführer der Avira erklärt, führt der Bundestrojaner aber nicht automatisch zum gläsernen Internetnutzer: „Ein Trojaner ist und bleibt eine Spionage-Software. Auch der Staat kommt nicht umhin, einem funktionierenden, massenwirksamen Bundestrojaner schadsoftwaretypische Komponenten einzubauen. Die so genannte heuristische Erkennung eines Virenscanners untersucht die Anhänge in Emails und Downloads genau auf jene verdächtigen Eigenschaften. Sollten charakteristische Funktionen implementiert worden sein, wird dies von einem zuverlässigen Virenscanner im Vorfeld gemeldet und der Anwender gewarnt. Aufgrund dieses technischen Verfahrens sind für eine Antivirensoftware damit alle Trojaner gleich.“

Als Mitglied der Initiative „IT Security Made in Germany“ (ITSMIG) verschafft Avira seinen Anwendern Gewissheit: Der Tettnanger Virenschutzanbieter hat jüngst eine so genannte Selbstverpflichtung unterzeichnet. Darin erklärt der Hersteller ausdrücklich, dass die Antivirensoftware Avira AntiVir weder für den beruflichen noch für den privaten Einsatz verdeckte Zugangskennungen und Zugangsmechanismen enthält, die Dritten einen vom Kunden nicht kontrollierten Zugriff auf das Computersystem ermöglichen oder sicherheitsrelevante Funktionalitäten deaktiveren.

Verkaufsstart Apple iPhone in Deutschland

Written by admin on Friday, November 9th, 2007 in Multimedia.

Verkaufsstart des Apple iPhone in Deutschland - Gelungene Europapremiere in Köln

Verkaufsstart des Apple iPhone in Deutschland
Geschäftsführer T-Mobile Philipp Humm (Mitte) überreicht persönlich
das erste offiziell in Europa verkaufte iPhone - Foto: T-Mobile

Auf diesen Tag haben nicht nur Apple-Fans lange gewartet: Das Apple iPhone ist seit dem heutigen Freitag, den 9. November, endlich in Deutschland erhältlich. Die Europapremiere für das vielbeachtete Kulthandy fand bereits um 00.01 Uhr in Köln statt. Vor dem Telekom Shop in der Schildergasse fanden sich iPhone Interessenten ein, die zu den ersten deutschen Besitzern dieses innovativen Gerätes gehören wollten.

XING auf dem Apple iPhone

Written by admin on Wednesday, November 7th, 2007 in Internet.

Pünktlich zum Verkaufsstart des Apple iPhone in Deutschland - Mobile Version der XING Website speziell für das iPhone verfügbar

XING bietet pünktlich zum Verkaufsstart des Apple iPhone in Deutschland eine webbasierte iPhone Applikation an: Ab dem 09. November können XING Mitglieder, die von unterwegs via iPhone auf ihre Geschäftskontakte zugreifen, ein Meeting oder eine Konferenz vor- oder nachbereiten, ihre XING Nachrichten abrufen und versenden möchten, die XING Website im Look & Feel des iPhone nutzen. Als erster Anbieter im Business-Networking-Markt stellt XING eine iPhone spezifische Version seiner Website vor und gibt mobilem Netzwerken damit eine ganz neue Qualität.

Dank der Webapplikation passt sich die mobile Nutzung von XING an das iPhone Nutzerlebnis an: XING lässt sich ohne Tastatur mit dem Finger bedienen, in jeder Position des schwenkbaren Screens optimal darstellen und Ausschnitte lassen sich zoomen. Greift ein Nutzer mobil auf die XING-Seite zu, wird das iPhone automatisch als Gerät erkannt.



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