Archive for December 4th, 2007

Studie zur TV-Nutzung

Written by admin on Tuesday, December 4th, 2007 in Fernsehen.

Die Fernsehzuschauer sind mit dem bestehenden TV-Angebot sehr zufrieden. Das zeigt eine Untersuchung von SevenOne Media, der Werbe- und Forschungstochter der ProSiebenSat.1-Group, zur Fernsehnutzung in Zeiten des digitalen Wandels.

Die Basis der Untersuchung bilden die 700 Fernsehsender, deren Nutzung derzeit im GfK-TV-Panel im Auftrag der AGF (Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung) erhoben wird. Nach der SevenOne-Studie kommen die 100 im TV-Panel erfassten Pay-TV-Sender auf einen gemeinsamen Marktanteil von insgesamt 3,5 Prozent. Die 600 erfassten Free-TV-Sender erreichen einen gemeinsamen Marktanteil von 96,5 Prozent. Aber: Von diesen 600 Free-TV-Sendern vereinen gerade einmal 41 Sender einen kumulierten Marktanteil in Höhe von 95,5 Prozent auf sich. Das heißt: Auf alle übrigen 559 Free-TV-Sender entfällt nur ein gemeinsamer Marktanteil von insgesamt 1 Prozent.

Die Ergebnisse zeigen, dass der digitale Wandel an der großen Mehrheit der Zuschauer vorbei geht. Zwar gehen immer mehr Sender an den Start und das TV-Angebot zersplittert dadurch immer mehr - die Fernsehnutzung jedoch bleibt stabil und konzentriert sich auf wenige Sender.

Dr. Andrea Malgara, Geschäftsführer Marketing SevenOne Media: “Das TV-Angebot steigt zwar kontinuierlich an, doch es findet auf der Seite der Nachfrager keine Entsprechung. Vielmehr scheint das Gegenteil der Fall: Je stärker sich der Markt fragmentiert, desto stärker wird der Sog der etablierten Programme. Ob die TV-Konsumenten überhaupt jemals die komplette Fernsehvielfalt nutzen werden, bleibt also fraglich. So zeigen Studien immer wieder, dass die Fernsehzuschauer die TV-Vielfalt schon heute als weitgehend unübersehbar einstufen. Wer sich nicht täglich durch einen Dschungel von unzähligen Programmen kämpfen will, verlässt sich in der Regel lieber auf die bekannten Programmarken wie RTL, Sat.1, ProSieben, ARD oder ZDF.”

Apple iPhone weiterhin exklusiv bei T-Mobile

Written by admin on Tuesday, December 4th, 2007 in Multimedia.

T-Mobile behält die iPhone-Hoheit: Die Deutsche Telekom darf das Multimedia-Handy iPhone in Deutschland weiter exklusiv anbieten. Das entschied das Hamburger Landgericht.

T-Mobile darf damit das Handy weiterhin mit Zwei-Jahres-Vertrag und technischer Sperre verkaufen. Die Deutsche Telekom hat im Streit um den Verkauf des Multimedia-Handys iPhone einen Sieg errungen. Das Gericht hob damit eine einstweilige Verfügung vom 12. November auf, die der Telekom-Tochter verboten hatte, das Apple-Handy nur in Verbindung mit einem 24-Monatsvertrag unter Sperrung anderer Mobilfunknetze anzubieten. (via: morgenpost.de)

Online-Banking - Kunden sind auf Schnaeppchen aus

Written by admin on Tuesday, December 4th, 2007 in Marketing.

Preise und Konditionen sind für deutsche Online-Bankkunden immer wichtiger, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der PASS Consulting Group unter rund 22.000 Internet-Nutzern.

Knapp 80 Prozent nennen die Konditionen als wichtigsten Grund für die Wahl einer neuen Bankverbindung. Etwa zwei Drittel ziehen den Online-Kanal aus Kostengründen der Filiale vor. Weiterer Beleg für das Preisbewusstsein ist die Art der Informationen, die Anwender auf den Web-Seiten der Banken vorzugsweise suchen: Drei Viertel der Befragten recherchieren Preise und Konditionen, knapp die Hälfte interessiert sich für Aktionen und Sonderangebote.

In den letzten vier Jahren hat der Faktor “Preise und Konditionen” als Entscheidungskriterium für ein Internet-Konto um mehr als 20 Prozentpunkte zugelegt. Dies zeigt eine Zeitreihenanalyse innerhalb der PASS-Studienreihe Online-Banking, zu der auch die aktuelle Umfrage gehört.

“Der Wettbewerb bei den Konditionen wird sich auch 2008 weiter verschärfen”, schließt Thomas Reim, Senior Consultant im Bereich Research & Development bei PASS, aus den Umfrageergebnissen. “Die Anbieter sollten sich aber nicht nur auf Schnäppchenangebote verlassen. Nachhaltiges Wachstum erzielen sie nur durch ausgesprochene Differenzierungsstrategien. Beispielsweise bieten E-Mail-Services, Produktrechner oder andere Beratungstools die Chance, Mehrwerte zu schaffen.”

Über die PASS-Studie “Online-Banking 2008″
Die PASS-Studie Online-Banking wird seit 2001 regelmäßig erstellt. Für “Online-Banking 2008″ hat die PASS Consulting Group mehr als 22.000 Internet-Nutzer zu ihren Erfahrungen und Anforderungen befragt. Die Ergebnisse setzt PASS in Bezug zu einer Analyse von 40 der bedeutendsten Banken-Portale, die mehr als 270 Kriterien berücksichtigt. Resultat ist der so genannte PASS-Online-Banking-Index 2008 (POBI), aus dem sich konkrete Handlungspotenziale für die Anbieter ableiten lassen. Eine Besonderheit der Studienreihe Online-Banking ist das Community-basierte Vorgehen, das einen Kreis von Experten aus der Finanzbranche und dem Hochschulbereich in die Bewertung der Ergebnisse mit einbezieht. Darüber hinaus analysiert “Online-Banking 2008″ erstmals auch Anbieter-Websites aus dem europäischen Ausland und bezieht verstärkt wirtschaftliche Einflussfaktoren in die Auswertung ein.



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