Archive for June, 2008

USB-Gamepad fuer den Spiele-Spass am PC

Written by admin on Monday, June 9th, 2008 in Games.

PC-Gamer kennen das Problem: Das finale Level ist nahezu geschafft, der übermächtige Endgegner beinah zur Strecke gebracht, das letzte Hindernis fast genommen - plötzlich ein falscher Tastendruck, die Finger verkrampfen ausgerechnet in diesem Augenblick.

usb-gamepad.jpg Doch das muss nicht sein! Der Peripherie-Spezialist GEMBIRD bringt mit dem neuen Gamepad JPD-FFB jetzt einen wahren Steuerungskünstler für den heimischen PC. Das handliche Device vereint dabei alle Vorteile für den ungebremsten Spielspaß: Ergonomisch geformte und gummierte Griffe für ein komfortables Handling, zwölf programmierbare Multifunktionstasten, Direction-Pad sowie ein spezielles Drehrad für eine präzise und reaktionsschnelle Steuerung. Zusätzlich sorgen zwei Vibration-Force- Feedback-Motoren für “bewegende” Momente bei rasanten Verfolgungsjagden oder anderen actionreichen Situationen. Den Schritt in eine neue Spielwelt am PC bietet GEMBIRD zu einem nahezu konkurrenzlos günstigen Preis.

Das JPD-FFB komplettiert GEMBIRDs Casual-Gaming-Segment und bietet allen ambitionierten Einsteigern oder Gelegenheitsspielern die Möglichkeit, den eigenen PC zur Spielkonsole “umzurüsten”. Das Gamepad wird über die USB-Schnittstelle angeschlossen und eignet sich für nahezu alle Arten von Computerspielen. Durch gummierte Luftkissen als Handballen- und Fingerauflage gestattet das JPD-FFB auch ausgiebige Spiel-Sessions, ohne dass die Hände ermüden. Mit sechs steuerbaren Achsen, zwei Mini-Joysticks sowie zwölf frei definierbaren Tasten lässt das Gerät im Bezug auf Steuerungsmöglichkeiten keine Wünsche offen. Selbst Makros, durch den Nutzer programmierbare Tastenkombinationen, werden unterstützt. Als Besonderheit verfügt das GEMBIRD-Gamepad über ein zusätzliches Steuerungsrad, welches mittig angeordnet ist und in Verbindung mit der Vibrationsfunktion für einprägende Spielerlebnisse sorgt. Durch den Force-Feedback-Motor übt das Rad bspw. bei Rennsimulationen eine Kraft entgegen der jeweiligen Lenkbewegung aus, wodurch kurvige Strecken zur Herausforderung werden. Der nächste Grand-Prix kann also bequem am heimischen Computer ausgetragen werden, den Erfolg hat man dabei sprichwörtlich selbst in der Hand.

Das Gamepad JPD-FFB ist ab Juli zu einem Preis von 29,99 Euro (UVP) im Handel erhältlich. Unterstützt werden folgende Betriebssysteme: Windows 98, 2000, XP sowie Vista.

Jack Keane - Adventure PC Game

Written by admin on Monday, June 9th, 2008 in Games.

Die deutsche Version vom PC Spiel “Jack Keane” für den Mac wird ausgeliefert:

jack-keane.jpg

Jack Keane ist ein humorvolles, actiongeladenes Point’n'Click- Adventure mit zahlreichen Anspielungen auf bekannte Computerspiele- und Film-Klassiker. Die Handlung spielt in der frühen Kolonialzeit und führt den sympathischen Draufgänger Jack Keane an die unterschiedlichsten Schauplätze wie London, Kapstadt oder den indischen Dschungel.

Dieses Spiel bietet:
- 15 verschiedene Schauplätze und zahlreiche Nebenschauplätze
- Mehr als 250 verschiedene Gegenstände, die verwendet, kombiniert und getauscht werden können
- Dutzende verrückter Charaktere
- Cineastische Story mit vielen Zwischensequenzen
- Einfacher Spieleinstieg, sofortiger Spielspaß
- Gefüllt mit jeder Menge Humor
- Perfekte orchestrale Musikuntermalung
- Spielen Sie als Jack und als Amanda
- Vollbildeffekte inklusive Tiefen- und Bewegungsschärfe, verschiedene Partikeleffekte und dynamische Beleuchtung

Empfohlener Verkaufspreis incl. MwSt.: 40,00 Euro

Weitere Infos zum Spiel finden Sie unter:
application-systems.de/jackkeane/

Effizienzmessung von Online-Werbung

Written by admin on Monday, June 9th, 2008 in Marketing.

GfK Panel Services entwickelt mit Google und Nurago neue Methode zur Effizienzmessung von Online-Werbung

Anfang Juli startet die GfK Panel Services mit dem Web Efficiency Panel (WEP) eine weltweit einzigartige Erhebungsmethode. In Zusammenarbeit mit der Suchmaschine Google und dem technischen Lösungsanbieter Nurago ermöglicht es die GfK Werbetreibenden, Vermarktern und Agenturen erstmals die Einkäufe von schnelllebigen Konsumgütern mit Online-Werbekampagnen in Verbindung zu bringen. Die Wirkung von Online-Werbung kann so detailliert nachgewiesen werden.

Ab dem 1. Juli 2008 wird die GfK Panel Services die Online-Nutzung von etwa 9.000 Haushalten (15.000 Online-Nutzer) in ihrem ConsumerScan-Panel messen, das insgesamt 20.000 Teilnehmer umfasst. Mit dem Web Efficiency Panel erhebt die GfK, welche schnelllebigen Konsumgüter aufgrund des gesamten Spektrums der Online-Nutzung – wie zum Beispiel Internet-Werbekampagnen, die Nutzung von Suchmaschinen sowie der Besuch einer Hersteller-Homepage – in einem Geschäft gekauft werden. So können Budget-Diskussionen für Online-Kampagnen erstmals mit empirischen Daten untermauert werden. Für die Kunden wird die Wirkungsweise von Werbung im Internet transparent. Zudem können in Zukunft Werbekampagnen crossmedial bewertet werden, da im Panel auch Kontakte mit TV- oder Print-Kampagnen erfasst werden.

Zusammen mit Nurago, einem Unternehmen, das technische Lösungen für Erfolgskontrollen in der Online-Forschung anbietet, hat die GfK eine Software entwickelt, die zum einen alle URLs auflistet, die der Verbraucher im Internet anwählt. Zum anderen erfasst sie aber auch die gesamte Werbung, die vor dem Nutzer auf seinem Bildschirm “aufploppt”.

Alles aus einer Quelle
Mit dem WEP erfasst die GfK Panel Services sowohl den Kauf eines Produktes als auch die Online-Nutzung – und somit den Kontakt mit Werbung – aus einer Quelle heraus. Mit Hilfe von statistischen Verfahren kann Advanced Business Solutions, ein Teilbereich der GfK Panel Services, die Wahrscheinlichkeit errechnen, mit der der Verbraucher das besagte Produkt tatsächlich aufgrund dieser Internet-Werbung gekauft hat.

Unternehmen ersehen aus den Ergebnissen der Studie den Ertrag, den eine Werbekampagne im Verhältnis zu ihren Kosten bringt. Zudem erfasst die GfK Panel Services die gesamte Online-Nutzung der Panelmitglieder ab sechs Jahren und ermöglicht somit, käuferbasierte Zielgruppen für die strategische Online-Kampagnenplanung zu erstellen.

Google als Partner gewonnen
Mit Google hat die GfK Panel Services die Suchmaschine als technischen Berater gewonnen. Googles Suchtechnologien bringen seit mittlerweile zehn Jahren jeden Tag Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt. So will das Unternehmen nicht nur die Nutzung und Wertigkeit von Suchmaschinen ermitteln, sondern durch seine Beteiligung vielmehr auch anderen Unternehmen ermöglichen, eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse von Online-Werbung zu erarbeiten und somit das Medium Internet als Werbeplattform zu entdecken.

Diese von der gesamten Online-Branche sowie von den Werbetreibenden lange eingeforderten “hard facts” stellen eine bedeutende Innovation in der Online-Marktforschung dar, die nach Ansicht aller Beteiligten für einen ähnlichen Schub in der Branche sorgen wird wie einst die Etablierung der Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung AGOF. Dabei will die GfK Panel Services jedoch in keinem Fall die Daten der AGOF ersetzen, sondern vielmehr durch Werbewirkungsanalysen sowie durch die Bereitstellung von Online-Nutzungsdaten der Käuferzielgruppen bisher vorhandene Lücken schließen.

Große Zukunftspläne
Wenn sich das Web Efficiency Panel bis Ende des Jahres etabliert hat, will die GfK Panel Services im Zuge der Aufstockung des ConsumerScan-Panels auf 30.000 Haushalte auch die Stichprobe des WEP auf mindestens 12.000 Haushalte mit 20.000 Online-Nutzern ausweiten. Auch eine Übertragung des WEP-Konzeptes auf das ConsumerScope-Panel der GfK, das Finanzdienstleistungen, Tourismus, Handel sowie Automotiv erfasst, wird bereits diskutiert.

Buchtipp: Internetmarketing Suchmaschinen

E-Learning - Buecher fuer die Praxis

Written by admin on Monday, June 9th, 2008 in Wirtschaft.

Moodle, Wikis, Chats: Als Experte für berufsbegleitendes Lernen hat die Donau-Universität Krems langjährige Erfahrung mit Entwicklungen im Bereich E-Learning. Wie die Neuen Medien sinnvoll im Unterricht zum Einsatz kommen, wird am Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien vermittelt und erforscht.

Auch die Studierenden nehmen am wissenschaftlichen Diskurs teil, die bereits vierte Publikation von AbsolventInnen zum Thema ist soeben erschienen.

Professionelles Lehren und Lernen bedeutet heute, sowohl mit modernen Kommunikationstechnologien vertraut sein, als auch didaktisches Know-how zu besitzen und darüber hinaus rasch auf sich verändernde Gegebenheiten reagieren zu können. Wie die neuen Kommunikationstechnologien im Aus- und Weiterbildungsbereich sinnvoll zum Einsatz kommen können, vermitteln die Lehrgänge am Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien. Die Nutzung von interaktiven Medien, die Entstehung von Communities und der Einsatz von Social Software bilden hier den Schwerpunkt in Forschung und Lehre. Studienangebote wie eEducation bieten umfassende berufliche Weiterqualifizierung speziell für Pädagoginnen und Pädagogen, die im Einsatz von innovativen und interaktiven Lösungen zunehmend gefordert sind.

Neue Publikationen
Gleich vier Publikationen von AbsolventInnen des berufsbegleitenden Masterlehrgangs eEducation liefern die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema E-Learning, zuletzt erschien Alois Schetts Studie über das selbstgesteuert Lernen im Blended Learning-Szenario. Die Fachbücher der PraktikerInnen vermitteln sowohl theoretisches Wissen über verschiedene didaktische Modelle als auch Anleitungen für den Unterricht. Die Bücher sind in der Reihe E-Learning im Verlag Werner Hülsbusch, dem deutschen Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft, erschienen.

- Alois Schett: Selbstgesteuertes Lernen - Lerntagebücher in einem Blended-Learning-Szenario in der Sekundarstufe I 184 S., 27 Abb., 2008, 27, 50 Euro, vwh-verlag

- Ulrike Höbarth: Konstruktivistisches Lernen mit Moodle. Praktische Einsatzmöglichkeiten in Bildungsinstitutionen 212 S. 87 Abb., 2007, 29,90 Euro, vwh-verlag

- Klaus Himpsl: Wikis im Blended Learning - Ein Werkstattbericht 172 S., 30 Abb., 2007, 26,90 Euro, vwh-verlag

- Erwin Abfalterer: Foren, Wikis, Weblog und Chats im Unterricht 148 S., 23 Abb., 2007, 24,90 Euro, vwh-verlag

eEducation - Weiterbildung für PädagogInnen
Der berufsbegleitende Lehrgang E-Education kann in drei Formaten an der Donau-Universität Krems absolviert werden. Er vermittelt praktische und theoretische Kompetenzen im Umgang mit Medien und Technologien im weiteren erzieherischen Umfeld. Die Studierenden werden befähigt, technologieunterstützte Lehr- und Lernangebote wissenschaftlich fundiert zu konzipieren, zu gestalten, zu analysieren und zu evaluieren. Weiters werden sie mit theoretischen Konzepten mediengestützter Bildungsprozesse und bildungstechnologischer Entwicklungen vertraut gemacht und damit zur kritischen Analyse und Reflexion von neuen Entwicklungen angeregt. Ein wesentliches Charakteristikum des Studienangebotes ist ein interdisziplinärer Zugang, der es ermöglicht, das Thema “eEducation” aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen zu behandeln und zu diskutieren. Der nächste Lehrgang startet im Frühjahr 2009.

Nähere Informationen zum Lehrgang unter donau-uni.ac.at/eeducation

Mobiles Internet im Urlaub

Written by admin on Monday, June 9th, 2008 in Internet.

Ob E-Mails, Online-Wetterbericht oder Stau-Infos für die Autobahn: Mit den allermeisten Handys lässt sich heute unterwegs aufs Internet zugreifen. “Der Datenturbo UMTS hat die mobile Nutzung von E-Mail und Web noch attraktiver gemacht”, sagt Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM.

Zu deutlich sinkenden Preisen können die deutschen Mobilfunkkunden sich auch auf Auslandsreisen per Handy ins Internet einloggen. Allein innerhalb der Urlaubssaison 2007 sanken die Tarife europaweit um zehn Prozent, teilte der BITKOM mit. Im Durchschnitt kostete das so genannte Daten-Roaming im dritten Quartal des vergangenen Jahres 5,24 Euro pro Megabyte. Mit knapp 3,50 Euro pro Megabyte waren die Verbindungen in Norwegen am günstigsten. In Deutschland zahlten ausländische Reisende annähernd 4 Euro pro Megabyte. Deutlich tiefer mussten Urlauber in Polen in die Tasche greifen - rund 11 Euro. Grundlage der Angaben ist eine Studie des europäischen Regulierungsgremiums ERG.

“In diesen dynamisch wachsenden Markt ist 2008 erneut Bewegung gekommen - die Preise befinden sich im freien Fall”, analysiert BITKOM-Präsident Scheer. Mehrere deutsche Mobilfunk-Unternehmen bieten zur Feriensaison neue Auslands-Datentarife an, bei denen das Megabyte in beliebten Urlaubsländern zwischen einem halben und zwei Euro kostet. “Das zeigt, dass der zunehmende Wettbewerb auch hier Früchte trägt”, so Scheer.

Scheer wendet sich dabei gegen eine Preisfestsetzung durch die EU-Kommission, die sich derzeit mit den Tarifen fürs Daten-Roaming befasst: “Man muss den Netzbetreibern und Providern die Freiheit lassen, ihren Kunden unterschiedliche maßgeschneiderte Tarifmodelle anzubieten.” Die Kosten sinken auch ohne einen Eingriff der EU drastisch.” Der europäische Markt für mobile Datendienste legt dieses Jahr insgesamt um elf Prozent auf 31 Milliarden Euro zu, so die Prognose der Experten des internationalen Marktforschungsprojekt EITO. In den Daten ist das Roaming enthalten.

In fast allen ausländischen Netzen können Urlauber aus Deutschland Datendienste nutzen. Der BITKOM gibt Tipps, wie sie international online gehen können und was sie auf Reisen beachten sollten:

1. Über Roaming-Tarife informieren
Bei den meisten Mobilfunk-Anbietern sind die Roaming-Preise recht übersichtlich. Üblich sind einheitliche Tarife für ganze Ländergruppen. Die Kunden müssen sich also nicht bei jedem Grenzübertritt auf andere Preise einstellen. Dabei kooperieren viele Anbieter mit ausländischen Partnernetzen, in denen die Tarife vergleichsweise niedrig sind. In diesem Fall lohnt es sich, die automatische Netzwahl im Handy abzuschalten und das Partnernetz manuell zu bestimmen. Details können die Nutzer auf der Internet-Seite oder bei der Service-Hotline der Unternehmen erfahren. Der Kundendienst kann auch prüfen, ob die Mobilfunkkarte für Datenverbindungen im Ausland frei geschaltet ist. Bei Prepaid-Karten kann es Einschränkungen geben.

2. Spezielle Reise-Konditionen nutzen
Besonders günstige Roaming-Konditionen gibt es bei einigen Anbietern im Rahmen von Spezialtarifen, die separat gebucht werden müssen. Für Kunden, die viel im Ausland reisen, kann sich das lohnen. Je nach Anbieter und gewünschter Datenmenge kommt eine Abrechnung nach Megabyte in Frage oder ein Pauschalpaket mit monatlichem Inklusiv-Volumen. Einzelne Netzbetreiber haben neuerdings auch Tages-pauschalen fürs mobile Surfen im Ausland im Programm.

3. Günstige Alternativen im Urlaubsland prüfen
Eine Alternative für Langzeitreisende können ausländische Prepaid-Karten auf Guthabenbasis sein. In einzelnen Ländern gibt es sogar Internet-Flatrates für Prepaid-Kunden. Es empfiehlt sich der Besuch von Mobilfunk-Shops, die mehrere Netze vermarkten - so können die Reisenden zwischen verschiedenen Anbietern wählen. Manche deutsche Prepaid-Handys sind allerdings für Karten anderer Anbieter gesperrt (”Simlock”). Weitere Alternative: Wer ein Handy oder einen Laptop mit WLAN-Schnittstelle hat, kann im Hotel eventuell gratis oder zum Pauschalpreis drahtlos ins Netz gehen.

4. Technische Voraussetzungen klären
In über 200 Ländern gibt es Handynetze nach dem europäischen GSM-Standard. Einschränkungen gibt es in Japan, Südkorea, Nord- und Südamerika sowie auf einigen Karibik-Inseln. Dort werden teils andere Frequenzen oder Mobilfunk-Standards eingesetzt. Am besten die Hotline fragen, ob sich das eigene Gerät am Reiseziel ins Netz einbucht. Falls ohnehin ein Handykauf ansteht, ist für Amerika-Urlauber ein Triband- oder Quadband-Gerät erste Wahl. Das funktioniert in den USA, Kanada, der Karibik und Südamerika - zumindest dort, wo ein GSM-Netz vorhanden ist. Mit GSM-Handys lässt sich in vielen Ländern der verbreitete Standard GPRS zur Datenübertragung nutzen. Noch besser ist ein Handy, das auch in UMTS-Netzen funkt: Damit lassen sich Webseiten deutlich schneller aufrufen und E-Mails rascher herunterladen. UMTS-Roaming ist mittlerweile in vielen Ländern verfügbar.

5. Für Handys optimierte Webseiten nutzen
Viele populäre Internet-Portale bieten speziell aufbereitete Webseiten an, die für die kleineren und niedriger auflösenden Handydisplays optimiert sind. Neben der besseren Darstellung ist meist auch die übertragene Datenmenge geringer, wodurch sich die Seiten schneller aufbauen und die Kosten sinken.

6. Handy für E-Mail-Abruf vorbereiten
Mit vielen Handys lassen sich heute kleinere E-Mails abrufen - dank eines integrierten Mail-Programms, das den POP3-Standard unterstützt. Alternativ können Reisende einen Laptop mit dem Handy verbinden und das Mobiltelefon als Modem nutzen. Das ist über eine Infrarot- oder Bluetooth-Schnittstelle möglich, aber auch mit einem Datenkabel. Diese Verbindung sollte am besten schon zu Hause eingerichtet werden, denn im Ausland ist technische Hilfe auf Deutsch oft schwer zu bekommen.



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