Archive for July, 2008

Crysis Warhead - Video Trailer

Written by admin on Wednesday, July 2nd, 2008 in Games.

Ego-Shooter Crysis Warhead - Zum kommen Crysis Egoshooter “Warhead”, ist nun ein erster Video Trailer erschienen. Dieser zeigt bereits Spielszenen aus dem 3D Shooter.

Studie: Web 2.0 als Onlinemarketing-Massnahme

Written by admin on Wednesday, July 2nd, 2008 in Web 2.0.

Web 2.0 wird auch für das Marketing immer wichtiger. Bereits 2010 werden mehr als die Hälfte aller Onlinemarketing-Maßnahmen die Web 2.0-Technologie nutzen.

Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Software- und Beratungshaus Epoq GmbH unter Topmanagern* aus der Marketing-Branche durchgeführt hat. Demnach glauben 71 Prozent der Experten, dass die Bedeutung des Web 2.0 für die Werbewirtschaft auch bereits in 2008 weiter zunimmt.

Die aktuelle Epoq-Trendstudie gibt ebenfalls darüber Auskunft, welche Formen des Online-Marketings weiter an Bedeutung gewinnen werden. Auch hier befindet sich die Web 2.0-Technologie bereits unter den Top fünf Maßnahmen (66 Prozent). Davor liegen nur noch die Suchmaschinen-Optimierung mit 84 Prozent, Website-Usability (76 Prozent), integriertes E-Mail-Marketing (74 Prozent) sowie die Markenführung im Internet (72 Prozent). Als wichtigster Marketingtrend in 2008 wird zudem Online-Marketing/-Advertising angesehen. Dieser Ansicht stimmt die eindeutige Mehrheit von 78 Prozent der Experten zu.

Die Studie können Sie anfordern unter E-Mail: team(at)euromarcom.de
* Befragt wurden 110 Experten aus der Marketingbranche

Adobe verbessert Suche in Rich Media-Inhalten

Written by admin on Wednesday, July 2nd, 2008 in News.

Adobe Systems kooperiert kuenftig mit etablierten Anbietern aus dem Bereich Internetsuche, um die Durchsuchbarkeit von dynamischen Webinhalten sowie Rich Internet Applikationen (RIAs) deutlich zu verbessern. Zunaechst ermoeglicht Adobe mit einer optimierten Adobe Flash Player Technologie Google und Yahoo!, Inhalte aus dem Flash-Dateiformat (SWF) zu indizieren, die bei Recherchen bisher nicht gefunden wurden.

Dadurch wird die Anzahl relevanter Treffer in Suchergebnissen innerhalb der vielen Millionen RIAs und anderen dynamischen Inhalten, die auf Basis des Adobe Flash Player laufen, signifikant erhoeht. Darueber hinaus muessen RIA-Entwickler und Anbieter von reichhaltigen Web-Inhalten bestehende oder kuenftige Inhalte nicht aendern, um diese durchsuchbar zu machen - sie koennen nun sicher sein, dass diese weltweit von Nutzern gefunden werden.

Die jetzt oeffentlich zugaengliche SWF-Spezifikation beschreibt das Dateiformat, das verwendet wird, um reichhaltige Applikationen und interaktive Inhalte ueber den Adobe Flash Player zu verbreiten. Obwohl Suchmaschinen bereits statische Texte und Links in SWF-Dateien auflisten, war es bisher schwierig, RIAs und dynamische Web-Inhalte aufgrund ihrer wechselnden Inhalte vollstaendig in Suchmaschinen aufzufuehren. Ein Problem, das auch bei anderen RIA-Technologien besteht.

“Bislang stellte es eine echte Herausforderung dar, nach den Millionen von RIAs und dynamischen Inhalten im Web zu suchen. Wir treiben deshalb die Verbesserung der Suche nach Inhalten voran, die ueber den Adobe Flash Player laufen”, so David Wadhwani, General Manager und Vice President der Platform Business Unit bei Adobe. “Wir arbeiten nun zunaechst mit Google und Yahoo! daran, die Suche nach reichhaltigen Inhalten im Web spuerbar zu verbessern. Ziel ist es, diese Moeglichkeit auszuweiten und sie fuer alle Ersteller von Inhalten, Entwickler und Endverbraucher nutzbar zu machen.”

Die neuen Seiten der Suche
Google hat bereits damit begonnen, Adobe Flash Player Technologie in seine Suchmaschine zu integrieren. Mit der Unterstuetzung von Adobe kann Google nun besser Inhalte auf den Seiten erkennen, die Adobe Flash Technology nutzen. Wenn Nutzer eine Suche starten, finden sie daher relevantere Informationen. Im Ergebnis sind Millionen bestehender RIAs und dynamischer Web-Erlebnisse, die Adobe Flash Technologie nutzen - inklusive solcher Inhalte, die waehrend der Nutzung nachgeladen werden - besser durchsuchbar, ohne dass Unternehmen oder Entwickler diese ueberarbeiten muessen.

“Google hat intensiv daran gearbeitet, das Lesen und Finden von SWF-Dateien zu verbessern”, so Bill Coughran, Senior Vice President of Engineering bei Google. “Durch die Zusammenarbeit mit Adobe koennen wir nunmehr Besitzern von Webseiten, die sich dafuer entscheiden, Seiten mit der Adobe Flash-Software zu erstellen, dabei helfen, Inhalte besser zu indizieren. Indem wir das Durchsuchen von dynamischen Inhalten optimieren, werden wir letztlich auch das Sucherlebnis unserer Nutzer verbessern.”

Auch Yahoo! erwartet, verbesserte Moeglichkeiten der Websuche nach SWF-Anwendungen durch ein kuenftiges Update von Yahoo! Search anbieten zu koennen. “Yahoo! setzt sich fuer die Beduerfnisse von Webmastern ein, indem das Unternehmen neben der geplanten Unterstuetzung durchsuchbarer SWF-Dateien gemeinsam mit Adobe daran arbeitet, die bestmoegliche Umsetzung zu gewaehrleisten”, so Sean Suchter, Vice President Yahoo! Search Technology Engineering.

“Designer und Webentwickler sind seit langem darueber frustriert, dass Suchmaschinen nicht besser auf Informationen in Inhalten zugreifen koennen, die sie auf Basis der Flash-Technologie erstellen. Es freut uns zu sehen, wie Adobe und die Suchmaschinen direkt zusammenarbeiten, um die Situation zu verbessern”, so Danny Sullivan, Chefredakteur von SearchEngineLand.com. “Diese Veraenderungen sollten dabei helfen, Informationen zu erschliessen, die bislang ‘unsichtbar’ waren, und letztlich zu einem besseren Sucherlebnis fuehren.”

Adobe Flash Player ist die weltweit am weitesten verbreitete Client Runtime und auf ueber 98 Prozent aller Rechner mit Internetanschluss installiert. Sie bietet unerreichte kreative Moeglichkeiten, in hohem Masse begeisternde Erlebnisse, ueberwaeltigende Audio- und Video-Wiedergabe sowie eine nahezu universelle Reichweite. Weitere Informationen zum Adobe Flash Player sind unter adobe.com erhaeltlich.

Microsoft startet neues Volumen-Lizenzprogramm

Written by admin on Wednesday, July 2nd, 2008 in Software.

Mit “Microsoft Select Plus” führt Microsoft im Oktober 2008 ein neues Lizenzprogramm für mittelständische und große Unternehmen ein. Mit Hilfe eines einzigen konzernweiten Lizenzvertrages können Großkunden und mittelständische Firmen ab 250 PCs von Microsoft Software nun gleichzeitig zentral und dezentral erwerben.

Im Gegensatz zum klassischen Select Lizenz-Modell ist der neue Vertrag zudem unbefristet. Alle verbundenen Unternehmen werden unter einer Kunden-ID zusammengefasst. Dies erleichtert das unternehmensweite Software Asset Management (SAM). Durch ein einfaches und automatisiertes Rabattmodell profitieren die Unternehmen ebenfalls. Kaufen verbundene Unternehmen im Rahmen des Vertrages Software, fließen diese Lizenzen in die Rabattliste ein. Beim Erwerb weiterer Software zahlt das Unternehmen, sobald das nächst höhere Rabattlevel erreicht wird, automatisch weniger. Unter Select Plus wird zudem die Laufzeit von Software Assurance (SA) an den Nutzungszeitraum angepasst. SA ist ein Wartungsangebot, das die Unternehmen dabei unterstützt, den bestmöglichen «Return on Investment» (ROI) der Microsoft-Technologie zu erreichen.

«Mit dem neuen Select Plus-Modell optimieren wir unsere Lizenzangebote für größere mittelständische Unternehmen und Konzerne und vereinfachen sie wesentlich. Unternehmen können ihre Software nun unter einem einzigen weltweiten und unbefristeten Vertrag kostengünstig erwerben und transparent verwalten. Durch die Bündelung aller weltweiten Lizenzen sparen sie zudem über Mengenrabatte beim Kauf neuer Software», bekräftigt Robert Helgerth, Direktor Mittelstand & Partner der Microsoft Deutschland GmbH, die Vorteile des neuen Lizenzprogramm.

Select Puls wird von den für größere Unternehmen zuständigen Microsoft-Partnern vertrieben, den so genannten Large Account Resellern (LAR).

Zentrales Lizenz- und Software Asset Management (SAM) spart Kosten
Ein nachhaltiges SAM umfasst eine Reihe von Prozessen, mit denen ein Unternehmen seinen Software-Bestand verwalten, kontrollieren und schützen kann. Damit kann SAM nicht nur dabei helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben, sondern auch die Produktivität erhöhen. Laut dem Analystenhaus Gartner geben Firmen ohne effizientes SAM bis zu 60 Prozent zu viel für die Nutzung von Software aus. Der Select Plus-Vertrag erleichtert es vor allem größeren Unternehmen, ihre Software effektiv und transparent zu verwalten, da alle Lizenzen unter einer Kunden-ID zusammengefasst werden. Das ist besonders wichtig, wenn Unternehmen expandieren und international tätig werden. Denn Untersuchungen, wie die im Frühjahr 2008 erschienene Studie «Mergers & Acquisitions im Mittelstand» des Instituts für Demoskopie Allensbach und der WHU Koblenz, zeigen, dass die Zahl der Fusionen im Mittelstand weiter steigt. So hat der deutsche Mittelständler durchschnittlich bereits vier Unternehmen gekauft. Fusionieren beispielsweise zwei Firmen, können die neuen Geschäftsbereiche Software sofort im Rahmen des Select Plus-Vertrages erwerben.

Gezieltes Software Assurance (SA) möglich
SA ist ein besonderes Wartungsangebot von Microsoft, das im Rahmen von Lizenzverträgen erworben werden kann. SA beinhaltet beispielsweise Trainingsangebote, Support, zusätzliche Lizenznutzungsvereinbarungen für zu Hause und direkten Zugang zu Nachfolgeversionen der lizenzierten Software. Unternehmen erhalten bei jeder neuen Softwarebestellung die Möglichkeit, die Lizenz zusammen mit Software Assurance für eine Laufzeit von 36 Monaten abzuschließen. Im Falle der Erneuerung einer SA werden die unterschiedlichen Laufzeiten automatisch individuell synchronisiert.

Sex und Datenschutz spielen sich im Kopf ab

Written by admin on Wednesday, July 2nd, 2008 in Technik.

Nachdem über die Datenschutzskandale der letzten Wochen - Lidl und Deutsche Telekom - etwas Gras gewachsen ist, scheint es sinnvoll, eine kleine Ursachenanalyse zu betreiben. Einer der Großen im deutschen Datenschutz - der ehemalige Landesdatenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Helmut Bäumler, der prägend an der Entwicklung der Datenschutzauditierung gearbeitet hat - hat einmal den bemerkenswerten Satz gesagt:

“Datenschutz muss sexy sein” und hatte damit ganz klar ausgedrückt, was dem Datenschutz fehlt, nämlich die Attraktivität. Datenschutz und Sex haben eines gemeinsam: Sie spielen sich in erster Linie im Kopf ab, und wenn nicht die richtige Geisteshaltung vorhanden ist, kann aus beiden nichts werden.

Die Datenschutzskandale der letzten Wochen beruhen beide auf der falschen Einstellung von Führungskräften zum Wert von Daten und zum Datenschutz. Gesetzesveränderungen und eine drastische Erhöhung der Strafen bringen solange nichts, wie Datenschutz nicht als unabdingbares Merkmal einer Informationsgesellschaft in den Köpfen all derjenigen verankert ist, die Datenschutz zu betreiben, zu verantworten und zu ihrer persönlichen Sache zu machen haben. Bewusste und gezielte Gesetzesverstöße hat noch kein Gesetz verhindern können, wie zum Beispiel immer wieder Verstöße gegen Handels- und Steuergesetze, Umweltschutzgesetze, und - wie wir täglich erleben können - Strassenverkehrsordnung/-gesetze belegen.

Es gibt darüber hinaus einige klar gegenläufige Tendenzen, die erschweren, dass Datenschutz als gesellschaftspolitische Notwendigkeit anerkannt wird. Hierzu gehört z. B. die Tatsache, dass viele Bürger im Privatleben personenbezogene Daten bedenkenlos und ungehemmt zum Beispiel im Internet oder bei Internet bezogenen Aktivitäten zur Verfügung stellen und veröffentlichen. Wie sie bei solch einer Einstellung im beruflichen Leben völlig anders handeln können/sollten, bleibt eine unbeantwortete Frage.

Umso bedeutungsvoller ist es, einige wichtige Regeln für den Umgang mit dem Datenschutz von Unternehmen aufzustellen, die von diesen neben dem Gesetz unbedingt beachtet werden sollten. Diese sind:

1. Führungskräfte - und zwar alle Ebenen - müssen zu der Erkenntnis gebracht werden, dass personenbezogene Daten im Geheimnisschutz den gleichen Stellenwert haben wie andere betriebliche Daten, zum Beispiel aus Forschung und Entwicklung. Hierzu haben auch Wirtschaftsprüfer mit ihrem Prüfungsverhalten einen Beitrag zu leisten

2. Die Stellung des Datenschutzbeauftragten muss deutlich gestärkt werden und er muss ähnlich hoch geschätzt werden wie andere Kontrollinstanzen, zum Beispiel die interne Revision.

3. Die Mitarbeiter müssen erkennen, dass personenbezogene Daten im Unternehmen von ihnen andere Verantwortung verlangen als der Umgang mit ihren eigenen personenbezogenen Daten im Privatleben, mit denen sie im Zweifelsfall machen können, was sie wollen.

4. Wenn datenschutzrelevante Aufgaben an andere Institutionen übertragen werden (siehe hierzu das Beispiel Lidl), müssen deren Aufgabenerfüllung insbesondere im Hinblick auf die Einhaltung der Datenschutzgesetzgebung ständig überprüft werden. Dies setzt einen kompetenten Datenschutzbeauftragten voraus, der darüber hinaus gut informiert sein muss.

5. Mitarbeiter müssen so Datenschutz sensibilisiert werden, dass sie Aufträge ihrer Vorgesetzten, gegen die Datenschutzgesetzgebung zu verstoßen, als Gesetzesverstöße wahrnehmen und sich im Zweifelsfall bei ihren Datenschutzbeauftragten Rat und Rückendeckung holen.

Eine Novellierung des Datenschutzgesetzes sollte vorsehen, dass den Mitarbeitern im Unternehmen ein Zeitbudget für die Beschäftigung mit dem Datenschutz (Schulung, Fortbildung) zur Verfügung zu stellen ist, so wie es schon für die Arbeitssicherheit realisiert ist. Schon allein durch die Beschäftigung mit der Thematik ist nahezu sichergestellt, dass der Datenschutz “im Kopf” besser und damit das Datenschutzbewusstsein stärker wird. Auch sollte nicht vergessen werden, dass vor allem in Großunternehmen eine effiziente Datenschutzorganisation mit Regelungssystemen Grundbedingung für seine Effizienz ist.

Die UIMCert hat eine Anzahl von Regeln für den Umgang mit dem Datenschutz im Unternehmen entwickelt, die unter uimcert.de abgerufen werden können.



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