Archive for the 'Computer' Category

Jugend forscht auf der CeBIT 2008 in Hannover

Written by admin on Tuesday, March 4th, 2008 in Computer.

CeBIT 2008 in Hannover: Preisträger präsentieren innovative Projekte aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik

Zwei Jugend forscht Sieger zeigen ihre innovativen Arbeiten auf der weltgrößten Computermesse in Hannover. Am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Halle 9 präsentieren die Jungforscher ihre Projekte Besuchern aus aller Welt. Noch bis zum 9. März 2008 nutzen mehr als 5500 Aussteller aus 77 Ländern die internationale Plattform zum Erfahrungsaustausch über aktuelle Trends der Branche, zur Kontaktpflege und für Produktpräsentationen.

Florian Schnös (19) aus dem bayerischen Niederwerrn entwickelte eine 3-D-Kamera, die mit zwei Objektiven neben Farben auch digitale Informationen zur Tiefe aufzeichnet und per USB auf einen Rechner überträgt. Mit Materialkosten unter 35 Euro erschließen sich für das Gerät zahlreiche Anwendungsgebiete von der Robotik über die Humanmedizin bis hin zur Automobilindustrie. So könnten sich beispielsweise Blinde mithilfe der Informationen einer dreidimensionalen Kamera besser räumlich orientieren oder Roboter dynamisch auf wechselnde Umgebungsbedingungen reagieren. Der Schüler überzeugte die Jury beim Jugend forscht Finale im Mai 2007 und wurde mit dem Bundessieg im Fachgebiet Technik ausgezeichnet.

Einen selbst entwickelten Computer-Touchscreen stellt Pascal Schmitt (20) aus Laufach vor. Statt über eine Tastatur erfolgt die Eingabe hier mithilfe eines berührungsempfindlichen Bildschirms. Das kostengünstige Gerät ist benutzerfreundlicher als herkömmliche Modelle, da es sich mit mehreren Fingern bedienen lässt. So kann der Nutzer zum Beispiel auf einem virtuellen Plattenspieler zu Hip-Hop-Klängen scratchen oder bei einem Murmelspiel digitale Glaskügelchen mit Fingerdruck in das Tor des Gegners befördern. Darüber hinaus ist es mehreren Personen möglich, gleichzeitig an nur einem Bildschirm zu arbeiten. Mit seinem innovativen Projekt erreichte der Schüler aus Bayern beim Bundeswettbewerb im vergangenen Jahr den 2. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt.

„Die ausgestellten Arbeiten zeigen eindrucksvoll, dass wir in Deutschland über ein großes Potenzial an begabten, zielstrebigen und leistungsstarken jungen Wissenschaftlern und Erfindern verfügen“, sagt Dr. Uta Krautkrämer-Wagner, Geschäftsführerin der Stiftung Jugend forscht e. V. „Die CeBIT bietet diesen jungen Menschen eine ideale Plattform, mit Experten aus Wirtschaft und Forschung ins Gespräch zu kommen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.“

Steve Ballmer stellt Green IT-Initiativen von Microsoft vor

Written by admin on Tuesday, March 4th, 2008 in Computer.

Steve Ballmer, CEO Microsoft Corporation, hat heute auf der CeBIT 2008 zahlreiche Initiativen des Unternehmens für den Klimaschutz vorgestellt. Im Mittelpunkt stand eine Kooperation mit dem Kölner Stromanbieter Yello. Zudem präsentierte er, welchen Beitrag Microsoft-Produkte zu Green IT leisten und kündigte die ersten Produkte der im Herbst vorgestellten Software plus Services-Strategie an.

Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, stellte die Aktivitäten des Unternehmens auf der CeBIT vor, darunter neue Lösungen für besonders energiesparendes Autofahren und das IT-Fitness-Wochenende. Weitere Themen waren der wirtschaftliche Erfolg der Microsoft-Produkte sowie die neuen Lösungen Microsoft Search Server 2008 Express, Silverlight für SharePoint und Office Business Services.

Der Yello Sparzähler online kann die heimischen Stromverbrauchsdaten nun auf Computer der Kunden überspielen. Sie sehen dann sofort, wie viel Strom Kühlschrank, Mikrowelle oder Heimkinoanlage aktuell verbrauchen. Martin Vesper, Geschäftsführer von Yello, demonstrierte auf der Microsoft Haupt-Pressekonferenz die einfach zu installierende Applikation. Der Zugriff auf die Verbrauchsdaten ist über mehrere Wege möglich. Den sekundengenauen Energiebedarf und die damit verbundenen Kosten hält der Verbraucher übersichtlich in einem Windows Vista Gadget im Blick. Über eine eigene Clientsoftware kann er weitere Auswertungsmöglichkeiten abrufen. Außerdem kann der Kunde den Energieverbrauch auch von unterwegs über seinen Kundenlogin auf der Yello-Homepage kontrollieren.

“Mit der Entscheidung, unseren Online-Sparzähler und die dahinter liegende IT-Struktur komplett mit Microsoft-Technologie zu realisieren, haben wir eine zukunftsträchtige Lösung für unser Unternehmen und unsere Kunden gewählt”, sagte Martin Vesper.

Steve Ballmer ergänzte: “Das Senken des Energieverbrauchs ist für uns genauso wichtig wie neue Einsatzmöglichkeiten von Software und IT für den Umweltschutz. So ermöglichen wir es den Menschen, Energie überall effizienter zu nutzen.”

Green IT
Microsoft stellt auch bei seinen eigenen Produkten das Thema Green IT in den Mittelpunkt. Eine Studie von PC Pro Labs in England hat herausgefunden, dass Firmen mit 200 PCs durch Windows Vista im Vergleich zu Windows XP umgerechnet jährlich 45 Tonnen weniger Kohlendioxid erzeugen. Beim Energieverbrauch ist Windows Vista das bislang effizienteste Betriebssystem von Microsoft.

Mit der in Windows Server 2008 integrierten Virtualisierungstechnologie Hyper-V können Kunden und Partner ihre Hardware optimal ausnutzen. Dies hilft, die Betriebskosten zu senken, die Hardware-Nutzung zu erhöhen, Migrationen zu vereinfachen, die Infrastruktur zu optimieren und die Server-Verfügbarkeit zu verbessern. Durch die effizientere Auslastung der Hardware sparen Unternehmen nicht nur Strom und Energie, sondern auch Kosten.

Der Umweltaspekt spielt für Microsoft auch beim Aufbau von Rechenzentren eine wichtige Rolle. Mit den auf der Pressekonferenz vorgestellten Datacenter Best Practices bietet Microsoft anderen Unternehmen die Chance, beim Aufbau eigener Rechenzentren von den Microsoft-Erfahrungen zu profitieren. Informationen über den Einsatz sauberer, erneuerbarer Energien, optimale Raumaufteilung sowie Energieverteilung zur Reduktion des Energieverbrauches und der Abwärme in Datacentern wird Microsoft auf seiner Website zur Verfügung stellen.

Neue Produkte
In einem kurzen Überblick wurden die jüngsten Mitglieder des Microsoft-Portfolios vorgestellt: Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008.

Darüber hinaus gab Steve Ballmer zusätzliche Erweiterungen der Produktpalette im Rahmen der Software plus Services-Strategie bekannt.

So stehen künftig Exchange Online und SharePoint Online den Kunden als Anwendungen über das Internet zur Verfügung. Im einem ersten Schritt stehen diese Services amerikanischen Unternehmen für einen Beta-Test zur Verfügung. In der zweiten Jahreshälfte sollen diese Services dann kommerziell erhältlich sein.

Steve Ballmer verkündete darüber hinaus die allgemeine Verfügbarkeit der kostenlosen Software für unternehmensweite Suche: Microsoft Search Server 2008 Express. Der im Herbst vorgestellte Server ist eine leistungsfähige Lösung, um im Unternehmen Mitarbeiter und deren Kompetenzen genau so zu finden wie Dokumente oder Informationen in strukturierten oder unstrukturierten Datenquellen.

Zudem steht jetzt der Silverlight Blueprint for SharePoint zur Verfügung. Damit unterstützt Microsoft die Entwicklung flexibler Internet-Applikationen, die die Möglichkeiten von Web-Technologien mit umfangreichen Funktionen zur Interaktivität verbinden. Der Blueprint enthält Beispielanwendungen, detaillierte Richtlinien, Best Practices sowie Visualisierungen von Geschäftsdaten.

CeBIT-Auftritt
Im Rahmen seines Auftritts auf der Hauptpressekonferenz präsentierte Achim Berg einige Neuigkeiten zum Thema “Auto”. Einen Schwerpunkt setzte er dabei auf “ecoDrive”. Dabei handelt es sich um eine Lösung, die Fiat für seine Fahrzeuge nutzen wird und den Fahrstil des Fahrers analysiert. Auf Basis dieser Auswertungen kann das System dann Vorschläge für eine ökologischere Fahrweise machen. Basis ist die bekannte Blue&Me-Technologie, die bereits bei Fiat im Einsatz ist. Blue&Me ermöglicht dem Anwender, Geräte wie MP3-Player, Smartphone und Navigationssystem per Sprachbefehl zu steuern. Ein Fiat 500 mit dieser Technologie ist auf dem Hauptstand A26 in Halle 4 zu sehen.

Dort zeigt Microsoft weitere Lösungen zu Green IT. So wurde bei allen Systemen wie Clients und Server darauf geachtet, stromsparende Komponenten zu verwenden. Zum Beispiel werden Blade-Server anstelle von 19-Zoll Rack-Servern eingesetzt. Multikern-CPUs und Virtualisierungstechnologien dienen der Serverkonsolidierung und dem stromsparenden Einsatz der Systeme.

IT-Fitness-Wochenende
Abschließend erläuterte Achim Berg das Engagement von Microsoft in der Gesellschaft. Schwerpunkt dabei: Das CeBIT-Wochenende (8./9. März). Es steht in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen von IT-Qualifizierung und -Weiterbildung. Der so genannte IT-Fitness-Campus - ein eigener Ausstellungsbereich in Halle 16 - soll an den letzten beiden Messetagen vor allem Schüler, Studenten und Auszubildende motivieren, sich auf spielerische Weise fit für den Umgang mit Computer und Internet im Berufsbeleben zu machen. Geplant ist ein attraktives Veranstaltungsprogramm, bei dem Unterhaltung und Spaß im Vordergrund stehen. Der IT-Fitness-Campus ist ein gemeinsames Angebot der Deutschen Messe AG und der Initiative IT-Fitness (it-fitness.de). Die Initiative wurde 2006 durch den Microsoft-Gründer Bill Gates ins Leben gerufen. Sie möchte bis 2010 vier Millionen Menschen in Deutschland durch den IT-Fitness-Onlinetest und kostenlose Trainings IT-fit machen.

17-Zoll-LCD-Monitor mit Roehrenqualitaet

Written by admin on Tuesday, March 4th, 2008 in Computer.

Mit 17 Zoll Bilddiagonale bringt Panasonic den LCD-Monitor BT-LH1760 mit 120-Hz- Technologie auf den Markt.

Gegenüber bisherigen Geräten bietet er insbesondere bei der Liveproduktion wertvolle Vorteile. Insbesondere bei der Wiedergabe von bewegten Bildern und dem Latenzverhalten steht der BT-LH1760 konventionellen Röhrenmonitoren in nichts mehr nach.

Sein weiter Betrachtungswinkel, die perfekte Farbreproduktion, ein integriertes Vektorskop und die bei Panasonic bereits standardmäßig eingebaute Waveform-Funktion sind weitere professionelle Features.

Das neue In-Plane Switching (IPS) Widescreen-Panel mit der nativen HD-Auflösung von 1.280 x 768 Bildpunkten liefert eine zuverlässige Farbdarstellung mit doppelt so schneller 120-Hz-Bildwiederholrate wie andere derzeit erhältliche LCD-Monitore mit 60 Hz. Auch bei sich schnell bewegenden Bildinhalten bleibt das Bild kristallklar und absolut farbtreu.

Für das besonders kritische Fokussieren und Bildvergleichen bei einer HD-Produktion bietet der BT-LH1760 wertvolle Funktionen wie das Pixel-zu-Pixel-Matching, das dem Anwender die pixelgenaue Anzeige des Eingangssignals erlaubt. Weiterhin ist eine Split-Screen-Funktion vorhanden, die bei einer Liveproduktion die Gegenüberstellung eines Standbildes mit dem Kamerabild erlaubt.

“Dieser außergewöhnliche Monitor bietet unseren Kunden einen wesentlichen technologischen Vorsprung”, betont Carmen Mendoza, Marketing General Manager bei Panasonic PBITS. “Die LCD-Technik in Kombination mit bester Bildqualität wird den hohen Anforderungen der professionellen Anwender auf der ganzen Linie gerecht.”

Der BT-LH1760 stellt sich allen Produktionsanforderungen: Zu den zahlreichen Anschlussmöglichkeiten zählen DVI-D in, zwei HDSDI/SDI-Eingänge mit automatischer Signalerkennung, Komponenten (Y/Pb/Pr), RGB, PC RGB, eine Buchse für externe Synchronisation, Lautsprecher und Kopfhöreranschluss. Zur Standardausstattung zählen “Embedded Audio”, Timecode, Menüeinblendung und ein achtkanaliges Aussteuerungsinstrument (via SDI).

Panasonic-Monitore sind im harten Produktionseinsatz erprobt und zeichnen sich durch ein robustes Aluminiumchassis aus. Das für den Rack-Einbau geeignete Gerät ist flach, leicht und trotzdem strapazierfähig. Der Monitor benötigt keinen Lüfter und arbeitet praktisch geräuschlos bei geringem Stromverbrauch. Ab April 2008 wird der BT-LH1760 erhältlich sein. Sein Preis steht noch nicht fest.

Der hochwertige Monitor ergänzt die bestehende BT-Serie von Panasonic: Dazu zählen der BT-LH80W (7,9″), der BT-LH900A (8,4″), der BT-LH1700W (17″) und der 26-Zöller BT-LH2600W.

ASUS Eee PC 4G - Der Startschuss

Written by admin on Thursday, January 24th, 2008 in Computer.

Der Startschuss für den ASUS EeePC 4G: ab 24. Januar ist die neue PC Klasse in Deutschland und Österreich verfügbar - Verkaufsstart erfolgt flächendeckend bei den ASUS Fachhändlern sowie im Retail Kanal

Der Verkaufsstart des EeePCs 4G soll ab heute in Deutschland und Österreich beginnen. Ab Donnerstag, 24. Januar 2008, 17.00 Uhr, wird der ASUS EeePC 4G flächendeckend bei den ASUS Fachhandelspartnern sowie im Retailkanal erhältlich sein. So können Interessierte die begehrten EeePCs in ihrer Nähe sehen, testen und kaufen. Der EeePC 4G kommt mit 7 Zoll Display, 512 MB Arbeitsspeicher und 4 GB Flashspeicher in den Farben weiß (im Retailkanal) und schwarz (bei den Fachhändlern) zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 299 Euro auf den deutschen und österreichischen Markt.



„Wir freuen uns, heute den Verkaufsstart des derzeit wohl begehrtesten IT-Gadgets in Deutschland und Österreich bekannt zu geben“, so Oliver Barz, Sales Director Notebooks und Handheld Products, ASUS Computer GmbH. „Mit dem EeePC 4G ist ab sofort flächendeckend ein neuartiges PC-Konzept auf dem Markt, das ein völlig neues Consumersegment adressiert. Der EeePC wird ein Synonym für das Internet werden, das alle früheren Barrieren bricht und das Internet für jedermann zugänglich macht – zu einem unglaublich günstigen Preis. Unser Ziel für Deutschland ist es, an den erfolgreichen Eintritt in USA, Taiwan und Hongkong anzuknüpfen. Das gesamte Verkaufsziel bis Ende 2008 liegt weltweit zwischen 3 und 5 Millionen EeePCs.“

Leichter geht’s nicht: Easy to Learn, to Play, to Work

Mit dem EeePC stellt ASUS ein weltweit einmaliges PC Konzept für eine neue Generation an mobilen Internet Nutzern und Entertainment Liebhabern vor. Zum Verlieben hübsch, klein, leicht und robust. EeePC steht zudem für eine brandneue Marke, die zum Ziel hat, den digitalen Lebenstil zuhause und unterwegs zu erleichtern und für neue Zielgruppen zu öffnen. Die drei „E“ signalisieren dabei die charakteristischen Anwendungsszenarien (Easy to Learn, Work und Play), den leichten Internetzugang (Excellent Internet) und die mobile Unterhaltung (Entertainment On-The-Go).

Easy to Learn: Schüler werden kein besseres digitales Lern-Tool finden als den EeePC. Nicht nur, dass er der Schlüssel zu allen Lerninhalten aus dem Internet ist. Er lässt sich dank des kleinen Formfaktors auch perfekt im Schulranzen unterbringen. Aufgrund seiner robusten Bauweise und dem, im Vergleich zu einer Festplatte, unempfindlichen Flash-Speicher übersteht der EeePC auch einmal eine weniger vorsichtige Behandlung auf Freizeiten und Jugendtreffs unbeschadet.

Easy to Play: Heutzutage ist es wichtiger denn je, Kinder frühzeitig mit den digitalen Medien vertraut zu machen. Hierfür ist der EeePC das perfekte neue Familienmitglied, das Kinder mit einer gezielten Auswahl an Lernspielen spielerisch und ganz nebenbei an das neue Medium PC bzw. Internet heranführt. Auch bei den Erwachsenen ist der EeePC der optimale Begleiter in der Freizeit, um Bilder und Filme anzuschauen, Musik zu hören oder Games zu spielen. Der EeePC ist wunderbar übersichtlich aufgebaut, leicht mitzunehmen und vielseitig einsetzbar.

Easy to Work: Für den mobilen Nutzer ist der EeePC das perfekte Gerät für das schnelle Prüfen des Email-Posteingangs oder die Recherche im Online Wörterbuch, ohne den stationären Rechner oder das Notebook aufwändig starten zu müssen. Auch kann er abends auf dem Sofa schnell über den EeePC z.B. das Wetter in seinem geplanten Urlaubsort nachsehen oder einfach nur im Internet surfen.

Spezifikationen ASUS EeePC 4G

Modellname: EeePC 4G
Display: 7’’ (Auflösung: 800×480)
CPU & Chipsatz: Intel®
Standard Betriebssystem: Linux
Kommunikation via Ethernet: 10/100 integriert
WLAN 802.11b/g integriert
Arbeitsspeicher: 512 MB DDR2 RAM
SSD (Solid State Disk) Flash-Speicher: 4 GB
Integrierte 0.3 Megapixel Web-/Videokamera
Hi-Definition Audio, 2 Stereolautsprecher und Mikrofonanschluss integriert
Akku: 4 Zellen (5200 mAh)
Gewicht: 920 Gramm
Abmessungen: 22,5 x 16,5 x 3,5 cm
Farbe: weiß, schwarz

Hama ruft gefaelschte USB-Sticks zurueck

Written by admin on Tuesday, January 15th, 2008 in Computer.

In letzter Zeit tauchen Berichte in der Presse auf, bei denen über fehlerhafte USB-Sticks berichtet wird. Bei diesen USB-Sticks soll es sich um Fälschungen handeln, d.h. es wird dem Betriebssystem eine zu hohe Speicherkapazität vorgekaukelt.

In Wirklichkeit haben diese USB-Sticks allerdings weniger Speicher als angegeben, wodurch es zu Datenverlusten auf dem USB-Stick kommen kann. Der Hersteller Hama hat jetzt eine Rückrufaktion wegen einiger betroffener USB-Sticks gestartet.

USB Stick

Nicht alle Hama USB-Sticks sind fehlerhaft, sondern nur einzelne Chargen der folgenden drei Artikel:

00055615 Hama FlashPen “Fancy” USB 2.0, 2 GB
00055616 Hama FlashPen “Fancy” USB 2.0, 4 GB
00055617 Hama FlashPen “Fancy” USB 2.0, 8 GB

Woran erkennen Sie fehlerhafte Sticks?

Diese Charge ist an folgenden äußeren Komponenten zu erkennen:

1. Das Gehäuse ist mit der deutlich sichtbar aufgedruckten Chargennummer 82516 gekennzeichnet.
2. Darüber hinaus sind die Sticks mit einer dreieckigen Befestigungsöse ausgestattet.

Bei Heise gibt es zudem eine kostenlose Software zum download, mit der Sie prüfen können, ob Ihr UBS-Stick betroffen ist: Tool prüfen fehlerhafte USB-Sticks

Weblinks:
Rückrufseite Hama USB Sticks
Bericht bei Golem



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