Archive for the 'Internet' Category

Firefox 3 - download

Written by admin on Wednesday, June 18th, 2008 in Internet.

Der neue Firefox 3 Browser von Mozilla ist da. Bei der Zahl der Downloads wollen die Entwickler einen neuen Download-Weltrekord aufstellen. Der neue Firefox 3 Browser konkurriert mit dem Internet Explorer 7 von Microsoft – und dem neuen Opera 9.5.

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Mobiles Internet im Urlaub

Written by admin on Monday, June 9th, 2008 in Internet.

Ob E-Mails, Online-Wetterbericht oder Stau-Infos für die Autobahn: Mit den allermeisten Handys lässt sich heute unterwegs aufs Internet zugreifen. “Der Datenturbo UMTS hat die mobile Nutzung von E-Mail und Web noch attraktiver gemacht”, sagt Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM.

Zu deutlich sinkenden Preisen können die deutschen Mobilfunkkunden sich auch auf Auslandsreisen per Handy ins Internet einloggen. Allein innerhalb der Urlaubssaison 2007 sanken die Tarife europaweit um zehn Prozent, teilte der BITKOM mit. Im Durchschnitt kostete das so genannte Daten-Roaming im dritten Quartal des vergangenen Jahres 5,24 Euro pro Megabyte. Mit knapp 3,50 Euro pro Megabyte waren die Verbindungen in Norwegen am günstigsten. In Deutschland zahlten ausländische Reisende annähernd 4 Euro pro Megabyte. Deutlich tiefer mussten Urlauber in Polen in die Tasche greifen - rund 11 Euro. Grundlage der Angaben ist eine Studie des europäischen Regulierungsgremiums ERG.

“In diesen dynamisch wachsenden Markt ist 2008 erneut Bewegung gekommen - die Preise befinden sich im freien Fall”, analysiert BITKOM-Präsident Scheer. Mehrere deutsche Mobilfunk-Unternehmen bieten zur Feriensaison neue Auslands-Datentarife an, bei denen das Megabyte in beliebten Urlaubsländern zwischen einem halben und zwei Euro kostet. “Das zeigt, dass der zunehmende Wettbewerb auch hier Früchte trägt”, so Scheer.

Scheer wendet sich dabei gegen eine Preisfestsetzung durch die EU-Kommission, die sich derzeit mit den Tarifen fürs Daten-Roaming befasst: “Man muss den Netzbetreibern und Providern die Freiheit lassen, ihren Kunden unterschiedliche maßgeschneiderte Tarifmodelle anzubieten.” Die Kosten sinken auch ohne einen Eingriff der EU drastisch.” Der europäische Markt für mobile Datendienste legt dieses Jahr insgesamt um elf Prozent auf 31 Milliarden Euro zu, so die Prognose der Experten des internationalen Marktforschungsprojekt EITO. In den Daten ist das Roaming enthalten.

In fast allen ausländischen Netzen können Urlauber aus Deutschland Datendienste nutzen. Der BITKOM gibt Tipps, wie sie international online gehen können und was sie auf Reisen beachten sollten:

1. Über Roaming-Tarife informieren
Bei den meisten Mobilfunk-Anbietern sind die Roaming-Preise recht übersichtlich. Üblich sind einheitliche Tarife für ganze Ländergruppen. Die Kunden müssen sich also nicht bei jedem Grenzübertritt auf andere Preise einstellen. Dabei kooperieren viele Anbieter mit ausländischen Partnernetzen, in denen die Tarife vergleichsweise niedrig sind. In diesem Fall lohnt es sich, die automatische Netzwahl im Handy abzuschalten und das Partnernetz manuell zu bestimmen. Details können die Nutzer auf der Internet-Seite oder bei der Service-Hotline der Unternehmen erfahren. Der Kundendienst kann auch prüfen, ob die Mobilfunkkarte für Datenverbindungen im Ausland frei geschaltet ist. Bei Prepaid-Karten kann es Einschränkungen geben.

2. Spezielle Reise-Konditionen nutzen
Besonders günstige Roaming-Konditionen gibt es bei einigen Anbietern im Rahmen von Spezialtarifen, die separat gebucht werden müssen. Für Kunden, die viel im Ausland reisen, kann sich das lohnen. Je nach Anbieter und gewünschter Datenmenge kommt eine Abrechnung nach Megabyte in Frage oder ein Pauschalpaket mit monatlichem Inklusiv-Volumen. Einzelne Netzbetreiber haben neuerdings auch Tages-pauschalen fürs mobile Surfen im Ausland im Programm.

3. Günstige Alternativen im Urlaubsland prüfen
Eine Alternative für Langzeitreisende können ausländische Prepaid-Karten auf Guthabenbasis sein. In einzelnen Ländern gibt es sogar Internet-Flatrates für Prepaid-Kunden. Es empfiehlt sich der Besuch von Mobilfunk-Shops, die mehrere Netze vermarkten - so können die Reisenden zwischen verschiedenen Anbietern wählen. Manche deutsche Prepaid-Handys sind allerdings für Karten anderer Anbieter gesperrt (”Simlock”). Weitere Alternative: Wer ein Handy oder einen Laptop mit WLAN-Schnittstelle hat, kann im Hotel eventuell gratis oder zum Pauschalpreis drahtlos ins Netz gehen.

4. Technische Voraussetzungen klären
In über 200 Ländern gibt es Handynetze nach dem europäischen GSM-Standard. Einschränkungen gibt es in Japan, Südkorea, Nord- und Südamerika sowie auf einigen Karibik-Inseln. Dort werden teils andere Frequenzen oder Mobilfunk-Standards eingesetzt. Am besten die Hotline fragen, ob sich das eigene Gerät am Reiseziel ins Netz einbucht. Falls ohnehin ein Handykauf ansteht, ist für Amerika-Urlauber ein Triband- oder Quadband-Gerät erste Wahl. Das funktioniert in den USA, Kanada, der Karibik und Südamerika - zumindest dort, wo ein GSM-Netz vorhanden ist. Mit GSM-Handys lässt sich in vielen Ländern der verbreitete Standard GPRS zur Datenübertragung nutzen. Noch besser ist ein Handy, das auch in UMTS-Netzen funkt: Damit lassen sich Webseiten deutlich schneller aufrufen und E-Mails rascher herunterladen. UMTS-Roaming ist mittlerweile in vielen Ländern verfügbar.

5. Für Handys optimierte Webseiten nutzen
Viele populäre Internet-Portale bieten speziell aufbereitete Webseiten an, die für die kleineren und niedriger auflösenden Handydisplays optimiert sind. Neben der besseren Darstellung ist meist auch die übertragene Datenmenge geringer, wodurch sich die Seiten schneller aufbauen und die Kosten sinken.

6. Handy für E-Mail-Abruf vorbereiten
Mit vielen Handys lassen sich heute kleinere E-Mails abrufen - dank eines integrierten Mail-Programms, das den POP3-Standard unterstützt. Alternativ können Reisende einen Laptop mit dem Handy verbinden und das Mobiltelefon als Modem nutzen. Das ist über eine Infrarot- oder Bluetooth-Schnittstelle möglich, aber auch mit einem Datenkabel. Diese Verbindung sollte am besten schon zu Hause eingerichtet werden, denn im Ausland ist technische Hilfe auf Deutsch oft schwer zu bekommen.

So viel IT steckt im Broetchen!

Written by admin on Tuesday, March 4th, 2008 in Internet.

Bundeskanzlerin Merkel besucht Handwerk auf der CeBIT 2008 – Initiative IT-Fitness

Das Handwerk treibt den IT-Einsatz in den Betrieben voran. „Unser Handwerk ist fortschrittlich und einzigartig – auch im Bereich der Informationstechnologien“, so Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) zur Eröffnung der CeBIT in Hannover gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel. Merkel besuchte einen „Backshop“, in dem Bäckerlehrlinge zeigen: „Wie viel IT steckt in ihrem Brötchen“. Dies geschieht im Rahmen der Initiative IT-Fitness zusammen mit der Bäckerinnung Niedersachsen und der Bäckerei Oppenborn in Halle 4, Stand A 26.

Kentzler dankte der Bundeskanzlerin für die bisherige Unterstützung der Bundesregierung beim innovativen IT-Einsatz in den hunderttausenden kleinen und mittleren Betrieben des Handwerks. „Der Einsatz von Computern ist im Handwerk nicht mehr weg zu denken“, zieht er Bilanz. Gemeinsam arbeite man an neuen Projekten, etwa der elektronischen Signatur.

Gemeinsam mit Microsoft hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks die Plattform lehrlingegehenonline.de in Leben gerufen, die allen Auszubildenden im Handwerk eine kostenlose Basisqualifizierung anbietet. Vor allem Schüler, Azubis und Studenten sind eingeladen, sich auf der CeBIT bis zum 9. März in Halle 16 beim sogenannten „IT-Fitness-Campus“ fit zu machen für den Umgang mit Computern und Internet im Beruf. Der ZDH ist seit 2006 Partner der von Wirtschaft und Politik unterstützten Microsoft-Initiative „IT-Fitness“. Ziel ist es, die Menschen in Deutschland sicherer zu machen im Umgang mit den neuen Medien.

Wikia Search - Suchmaschine von Wikipedia Gruender

Written by admin on Monday, January 7th, 2008 in Internet.

Unter alpha.search.wikia.com ist die Alpha-Version der neuen Suchmaschine von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales online gegangen. Wie golem.de berichtet, verfolgt Wikia Search vier Ziele:

So werden die verwendeten Suchalgorithmen als Open Source offen gelegt und die Gemeinschaft kann Einfluss auf die Ergebnisse der Suchmaschine nehmen. Außerdem soll die Qualität und Relevanz der Suchergebnisse kontinuierlich verbessert werden und aus Datenschutzgründen findet keine Identifizierung des Nutzers statt, wie es bei vielen Suchmaschinen mittlerweile üblich ist. Finanzieren soll sich Wikia Search durch Werbeeinblendungen.

Download - Musik, Hoerbuecher, Spiele, Software

Written by admin on Tuesday, December 4th, 2007 in Internet.

Download im Internet: Ob Musik, Hörbücher, Videos, Spiele oder Software – noch nie wurde in Deutschland so viel heruntergeladen wie 2007. Der Umsatz mit legalen Downloads auf PCs kletterte in den ersten drei Quartalen auf 118 Millionen Euro.

Für das Gesamtjahr wird ein Allzeithoch von 168 Millionen Euro erwartet. Damit wächst der Markt 2007 voraussichtlich um ein Drittel (28 Prozent) im Vergleich zu 2006. Damals betrug der Umsatz erst 131 Millionen Euro. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage ist eine Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK für den BITKOM. “Zugpferd bei den Downloads bleibt die Musik. Gleichzeitig gewinnen andere Segmente wie Software oder Spiele an Bedeutung”, sagt Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Von den 168 Millionen Euro Gesamtumsatz in 2007 entfallen etwa 60 Millionen Euro auf Musik.

Doch nicht nur die Umsätze wachsen, sondern auch die abgesetzten Einheiten. In den ersten drei Quartalen 2007 wurde bereits 28,9 Millionen Musik-Dateien, Hörbücher, Videos, Spiele und Software-Produkte legal auf PCs in Deutschland heruntergeladen. Für das Gesamtjahr rechnet der BITKOM mit 41 Millionen Downloads – ein Plus von 32 Prozent gegenüber 2006 (31 Millionen Stück). Das derzeit laufende vierte Quartal ist auf Grund des Weihnachtsgeschäftes traditionell das stärkste im Jahresverlauf.

Die Nachfrage geht dabei vor allem auf Männer zurück. Sie stehen derzeit hinter zwei Dritteln aller legalen Downloads (65 Prozent). Ähnlich deutlich ist das Bild beim Alter. 45 Prozent der Kunden kommen aus der Gruppe der Unter-30-Jährigen. Dennoch sind Downloads kein reines Jugendphänomen mehr. Immerhin ein Viertel aller Käufer (27 Prozent) ist heute 40 Jahre und älter. Wachstum gibt es hier insbesondere in der Gruppe der Über-50-Jährigen. Sie konnte in den vergangenen Monaten ihren Anteil an allen Downloads auf 10 Prozent steigern.

Unabhängig von den Downloads gilt: Lastschriften sind die meist genutzte Bezahlmethode bei Einkäufen im Internet. 38 Prozent der Deutschen haben beim Online-Shopping schon einmal einen Betrag auf diese Weise beglichen. Danach folgen Rechnung (29 Prozent), Kreditkarte (20 Prozent) und Nachnahme (17 Prozent). Spezielle Online-Zahlungssysteme wie Paypal oder T-Pay vervollständigen die Top 5. Sie wurden bereits von 11 Prozent der Deutschen beim Einkaufen im Internet verwendet. Das hatte vor wenigen Tagen eine Erhebung des BITKOM ergeben.



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