Archive for the 'Multimedia' Category

HD-Video-SDHC-Flashkarte fuer Camcorder

Written by admin on Wednesday, October 15th, 2008 in Multimedia.

HD-Video-SDHC-Flashkarte für Camcorder Verbatim hat zwei HD-Video-SDHC-Flashkarten entwickelt, die insbesondere durch hohe Datentransferraten und Videos in bester HD-Qualität überzeugen. Ab sofort werden die Flashkarten mit 4 GB sowie 8 GB Speicherkapazität für 14.99 Euro und 29,99 Euro in den Verkaufsregalen stehen.

Die neue HD-Video-SDHC-Flashkarte von Verbatim ist speziell für den Einsatz in Camcordern geeignet, garantiert aber auch in Kameras Fotos in bester Qualität. Sie verfügt über die höchstmögliche Geschwindkeitsklasse 6, schreibt mit einer Geschwindigkeit von 9 MB/s (66x) und liest mit 20 MB/s (133x). Auf der 4 GB großen Karte können 90 Minuten Videos bei einer mittleren Bildauflösung aufgenommen werden. Auf die 8 GB-SD Karte passen 180 Minuten bzw. 1 Stunde in bester Auflösung. In der neuen Generation Spiegelreflexkameras, mit denen in HD-Qualität gefilmt werden kann, ist die HD VideoSDHC ebenfalls einsetzbar - zum Beispiel bei der Canon EOS 5D Mark II oder der Nikon D90.

“Selbst Hobby-Filmer verlangen heutzutage nach professionellen Camcorder-Geräten und den entsprechenden Speicherlösungen. Diesen Nutzern bieten wir mit unserer Verbatim HD Video SDHC modernste Technologie, schnelle Datentransferraten und hohe Speicherkapazitäten. Gefilmte Geburtstage, Hochzeiten oder Urlaube werden so auch noch in vielen Jahren ein Erlebnis sein”, so Hans Christoph Kaiser, Business Development Manger USB Memory Verbatim EUMEA.

Apple iPhone 2.0

Written by admin on Wednesday, September 3rd, 2008 in Multimedia.

Laut einer aktuellen Studie von Berlecon Research und der Fraunhofer ESK sollten große Unternehmen mit der Einführung des iPhone noch warten, bis bestehende Hürden für Geschäftskunden abgebaut sind. Besonders die Administrierfunktionen lassen für den Businesseinsatz im größeren Stil noch zu wünschen übrig.

Apple iPhone Seit einigen Wochen ist Apple’s iPhone Firmware Version 2.0 auf dem Markt. Ausgestattet mit neuen Businessfunktionen, zielt Apple jetzt verstärkt auf Geschäftskunden ab. Der Verkauf läuft gut an, nach den ersten sechs Wochen zieht der Exklusiv-Provider T-Mobile mit 120.000 verkauften Geräten der neuen Generation eine erste positive Bilanz. Verfügbarkeitsengpässe und damit verbundene Wartezeiten nehmen die Kunden in Kauf. Kein Wunder, besticht doch das Trendobjekt mit intuitiver Benutzerführung, Touchscreen und innovativem Design.

Der Umsatz könnte jedoch noch deutlich gesteigert werden, würde Apple stärker den Geschäftskundenmarkt adressieren und auf spezifische Anforderungen von Unternehmen eingehen. In der aktuellen Studie “Das iPhone im Unternehmenseinsatz” nennen Berlecon Research und Fraunhofer ESK fünf zentrale Hürden, die dem Einsatz in großen Unternehmen im Weg stehen:

1) Die Provider-Bindung: “Die Bindung an T-Mobile und somit an dessen Tarife kann bei Unternehmen, die Rahmenverträge mit anderen Mobilfunkanbietern abgeschlossen haben, bereits ein Ausschlusskriterium darstellen”, erläutert Nicole Dufft, Geschäftsführerin von Berlecon Research und ergänzt: “Außerdem werden von T-Mobile bisher keine speziellen Businesstarife für das iPhone bzw. eine Integration in bestehende Rahmenverträge angeboten.”

2) Die eingesetzte Groupware muss ActiveSync unterstützen: Push E-Mails und die vollständige Synchronisation von Kontakt- und Kalenderdaten sind nur über ActiveSync, also vor allem mit Microsoft Exchange möglich. Unternehmen, die eine andere Groupware wie bspw. Novell Groupwise oder LotusDomino von IBM einsetzen, können das iPhone vorerst nicht an ihre Groupware anbinden und müssen für die Synchronisation von E-Mails auf Middleware von Drittanbietern oder den Browser-basierten Zugang zurückgreifen. Zwar kündigte IBM bereits zum Jahresbeginn einen iPhone Client an, dieser funktioniert aber nur online als WebClient, Push E-Mail ist nicht möglich.

3) Effizientes Device Management ist nur bei einer kleinen Anzahl von iPhones gewährleistet: Die vorhandenen Funktionen und Dienste für eine zentrale, unternehmensweite Administration sind für Firmen, die iPhones im großen Stil einsetzen wollen, nicht ausreichend. Nicole Dufft empfiehlt: “Unternehmen, die eine Vielzahl von Mitarbeitern mit dem iPhone 2.0 ausstatten wollen, sollten damit warten, bis eine umfassendere Administrierbarkeit gewährleistet ist. Ob durch Lösungen von Drittanbietern oder Funktionserweiterungen durch Apple, wird die weitere Marktentwicklung zeigen”.

4) Sicherheitspolicies können nur eingeschränkt umgesetzt werden: “Zwar kann der Zugangsschutz über ein Gerätepasswort realisiert werden, solange dieser Mechanismus aber einfach durch den Benutzer deaktiviert werden kann, ist der Schutz der Informationen auf dem iPhone nicht ausreichend, so Albert Heim, technischer Analyst bei der Fraunhofer ESK. Zudem kann das iPhone keine verschlüsselten E-Mails empfangen oder versenden. Für einen umfassend sicheren Datenaustausch mit dem iPhone sind Unternehmen auf Zusatzlösungen von Drittherstellern oder Nachbesserungen durch Apple angewiesen.

5) Softwarekauf und -verteilung ist nur über Apple-Kanäle möglich: Neue Software kann ausschließlich über den App Store bzw. über iTunes bezogen werden. Dafür muss die gewünschte Applikation auf jedem Gerät einzeln installiert werden. Eine Verteilung per Push und ohne Benutzerinteraktion ist nicht möglich. Dieses Prozedere ist für große Unternehmen mit einer Vielzahl an iPhones nicht praktikabel.

Nicole Dufft und Albert Heim sind sich einig: “Neben Schwächen bei der Sicherheit sind die vorhandenen Funktionen und Dienste für eine zentrale, unternehmensweite Administration nicht ausreichend – zumindest nicht, wenn mehr als eine Handvoll iPhones eingesetzt werden soll. Unternehmen, die eine Vielzahl von Mitarbeitern mit dem iPhone 2.0 ausstatten möchten, sollten damit warten, bis diese Schwachstellen ausgeräumt sind.”

Kleineren Unternehmen mit nur wenigen iPhone-Nutzern und geringeren Anforderungen an Administrierbarkeit und Sicherheit bietet das iPhone 2.0 aber mehr als ausreichende Funktionen und einen intuitiven Zugang zu mobilen E-Mails und PIM-Daten.

Der aktuelle Report “Das iPhone im Unternehmenseinsatz – Sicherheit, Administrierbarkeit, Integration” beurteilt die Eignung des iPhone 2.0 für den Unternehmenseinsatz und zeigt, worauf Unternehmen bei der Integration in bestehende Kommunikationsinfrastrukturen achten müssen.

Im Fokus der Analyse stehen neben der Gerätefunktionalität die Faktoren Sicherheit und Administrierbarkeit. Die Analysten von Berlecon Research und Fraunhofer ESK haben das iPhone primär im Hinblick auf die mobile E-Mail-Kommunikation und PIM-Synchronisation untersucht. Dazu wurden die technischen Spezifikationen des neuen iPhone im Praxistest bei Fraunhofer ESK überprüft. Der Report richtet sich an alle Entscheider und ITK-Verantwortliche, die sich mit dem Einsatz des neuen iPhone 2.0 im Unternehmen auseinandersetzen und über diesen entscheiden müssen.

Weitere Informationen zur Studie stehen unter berlecon.de/iphone zur Verfügung.

Handy mit DVB-T-Empfang

Written by admin on Tuesday, March 4th, 2008 in Multimedia.

LG und The Phone House bringen Handy mit DVB-T-Empfang nach Deutschland

Handy mit DVB-T-Empfang Der Endgerätehersteller LG und der Telekommunikationsanbieter The Phone House bringen ein Handy mit DVB-T-Empfang nach Deutschland. Zum geplanten Marktstart im Mai ist The Phone House ein wichtiger strategischer Partner von LG.

LGs erstes DVB-T-Handy ist ein echter Unterhaltungsprofi. Der TV-Genuss für das digitale „Überallfernsehen“ DVB-T (Digital Video Broadcast-Terrestrial), das in großen Teilen Deutschlands verfügbar ist, startet mit nur einem Tastendruck. Das Handy in schwarz-silbern gebürsteter Metalloptik verfügt unter anderem über ein zwei Zoll großes Display, eine zwei Megapixelkamera, MP3-Player und eine schnelle Internetanbindung mit HSDPA (High Speed Downlink Packet Access).

Die Kooperation mit LG unterstreicht einmal mehr die Positionierung von The Phone House als Anbieter mit einem breiten und häufig exklusiven Endgeräteportfolio. Dr. Ralf-Peter Simon, Vorsitzender der Geschäftsführung von The Phone House, sieht darin einen Wettbewerbsvorteil: „Es gehört zu unserer Strategie, Produktneuheiten frühzeitig zu präsentieren und damit eine Vorreiterrolle im Markt zu besetzen. Als unabhängiger Komplettanbieter für Kommunikation und Entertainment sind wir für Endgerätehersteller und Netzbetreiber ein idealer Partner, um Kunden Trends näher zu bringen. Wir sind stolz darauf, jetzt zusammen mit einem renommierten Hersteller wie LG das Trendthema Handy-TV vermarkten zu können.“

Zum Marktstart wird das Endgerät mit und ohne Vertrag über sämtliche Vertriebskanäle von The Phone House angeboten. Dazu gehören die eigenen Stores, teilnehmende Fachhändler und die Vermarktung über das Internet.

The Phone House hat immer wieder spezielle Fashion- und Lifestyle-Handys im Programm, die es bei anderen Anbietern in Deutschland nicht oder erst später gibt. So hatten im Weihnachtsgeschäft 2007 die internationalen Top-Marken Levi’s und Mandarina Duck ihre Endgeräte in Deutschland exklusiv über The Phone House vermarktet.

Pinnacle PCTV Nano Stick - DVB-T USB-Fernsehtuner

Written by admin on Monday, January 7th, 2008 in Multimedia.

Pinnacle Systems, die Consumer Division von Avid Technology hat heute auf der CES in Las Vegas den Pinnacle PCTV Nano Stick präsentiert. Dieser kompakte digitale USB-Fernsehtuner, der wie ein kleines Schmuckstück erscheint, ist mit der neuesten Empfangstechnologie für DVB-T ausgestattet.

Dank seiner kompakten Größe und Empfangsstärke ist er perfekt geeignet für leidenschaftliche und mobile High-Tech-Nutzer und TV-Fans.

Das Design des PCTV Nano Stick ist äußerst kompakt, und er ist mit der neuesten Empfangstechnologie für DVB-T ausgestattet, die ihn zur idealen Wahl für Besitzer von tragbaren Abspielgeräten macht, die Fernsehsendungen mit diesen Geräten sehen wollen, für leidenschaftliche Hi-Tech-Nutzer, die größten Wert auf das Design und einfache Nutzung legen, und für Fernsehfans, die keine Episode ihrer Lieblingsserie verpassen wollen.

“Der PCTV Nano Stick von Pinnacle ist als USB-Empfangsgerät für DVB-T ein echtes Juwel”, so Tanguy Leborgne, Vice President Worldwide Marketing bei Pinnacle Systems. “Sein unglaublich kleines Design im “Nanoformat” macht ihn ideal für Laptops und kompakte Desktops von heute. Dank der neuesten DVB-T-Empfangstechnologie empfängt er digitales Fernsehen, selbst wenn das Signal schwach ist.”

Der ultra-kompakte, stylish anmutende und leicht zu bedienende DVB-T-Stick
Mit dem PCTV Nano Stick-Tuner kann jeder PC-Besitzer digitales Fernsehen sehen und aufzeichnen. Der Stick ist kinderleicht einzurichten und zu bedienen, technisches Vorwissen wird nicht gebraucht. Der Nutzer verbindet den Tuner nur mit dem USB-Port seines PCs und der mitgelieferten Antenne. Die Stromversorgung erfolgt über den Computer, so dass kein externes Netzteil notwendig ist. Zudem ist der PVTV Nano Stick mit Computern kompatibel, auf denen Windows Media Center läuft. Eine Minifernbedienung sichert den größten Sehkomfort auch aus größerer Entfernung.

Nach der Installierung der intuitiven Software Pinnacle TV Center Pro, können die Nutzer sofort loslegen mit dem fernsehen. Dank Pinnacle TV Center Pro können sie Live-Fernsehen zeitversetzt sehen und Sendungen aufzeichnen. Die Zeitversetzung erlaubt dem Zuschauer Pausen einzulegen und Live-Sendungen zurückzuspulen. Darüber hinaus lassen sich Fernsehsendungen auf der Festplatte des Computers in der Qualität der Formate MPEG-1/-2 und DivX oder direkt auf DVD aufzeichnen, die auf einem normalen DVD-Player abgespielt werden können. Zudem ermöglicht der PCTV Nano Stick frei empfangbare Sendungen in HDTV in dem Standard MPEG-2 und dem neuen Standard MPEG-4 H.264 (AVC) zeitversetzt zu sehen und aufzunehmen, der in verschiedenen europäischen Ländern für DVB-T-Sendungen eingeführt wird.

Preise und Verfügbarkeit
Der neue Tuner Pinnacle PCTV Nano Stick wird im Februar im Fachhandel sowie direkt unter pinnaclesys.com zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 59,- Euro erhältlich sein.

Apple iPhone weiterhin exklusiv bei T-Mobile

Written by admin on Tuesday, December 4th, 2007 in Multimedia.

T-Mobile behält die iPhone-Hoheit: Die Deutsche Telekom darf das Multimedia-Handy iPhone in Deutschland weiter exklusiv anbieten. Das entschied das Hamburger Landgericht.

T-Mobile darf damit das Handy weiterhin mit Zwei-Jahres-Vertrag und technischer Sperre verkaufen. Die Deutsche Telekom hat im Streit um den Verkauf des Multimedia-Handys iPhone einen Sieg errungen. Das Gericht hob damit eine einstweilige Verfügung vom 12. November auf, die der Telekom-Tochter verboten hatte, das Apple-Handy nur in Verbindung mit einem 24-Monatsvertrag unter Sperrung anderer Mobilfunknetze anzubieten. (via: morgenpost.de)



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