Archive for the 'News' Category

Nichtraucher - Rauchen aufhoeren - Rauchen aufgeben

Written by admin on Friday, August 15th, 2008 in News.

Endlich Nichtraucher und mit dem Rauchen aufhören - Wollen Sie Nichtraucher werden und das Rauchen aufgeben? Beginnen Sie ein neues Leben ohne Zigarette: Der schnelle Weg vom Raucher zum Nichtraucher - Endlich Schluss mit dem Rauchen!

Viele Raucher versuchen seit Jahren mit dem Rauchen aufzuhören und schaffen es aber leider nicht. Zu stark ist die Nikotinsucht und die guten Vorsätze sind schnell wieder dahin - und die nächste Zigarette wird angezündet. Der Raucher befindet sich in einem ständigen Teufelskreis zwischen Vernunft und der Sucht nach dem Tabak.

In diesem Buch wird gezeigt, wie es für jeden Raucher möglich ist, mit dem Rauchen aufzuhören - egal wie lange Sie schon rauchen und wie viele Zigaretten Sie täglich “genießen”. Machen Sie endlich Schluss mit dem tödlichen Zigaretten-Qualm und fangen Sie ein rauchfreies, neues Leben an! Erfahren Sie in dem Nichtraucher-Buch hilfreiche Tipps, um sich von der Last des Rauchens innerhalb weniger Tage endgültig zu befreien. Erlangen Sie endlich wieder Freiheit für Ihre Gesundheit und Ihren Willen! Nichtraucher ohne Gewichtszunahme: In dem Buch wird auch ausführlich darauf eingegangen, wie es möglich ist, Nichtraucher zu werden und dabei weiter schlank zu bleiben. In diesem Werk wird exemplarisch die Abhängigkeit von der Zigarette beschrieben. Die Hinweise richten sich aber auch an andere Formen der Nikotinsucht, wie etwa an Zigarren - und Pfeifenraucher.

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Adobe verbessert Suche in Rich Media-Inhalten

Written by admin on Wednesday, July 2nd, 2008 in News.

Adobe Systems kooperiert kuenftig mit etablierten Anbietern aus dem Bereich Internetsuche, um die Durchsuchbarkeit von dynamischen Webinhalten sowie Rich Internet Applikationen (RIAs) deutlich zu verbessern. Zunaechst ermoeglicht Adobe mit einer optimierten Adobe Flash Player Technologie Google und Yahoo!, Inhalte aus dem Flash-Dateiformat (SWF) zu indizieren, die bei Recherchen bisher nicht gefunden wurden.

Dadurch wird die Anzahl relevanter Treffer in Suchergebnissen innerhalb der vielen Millionen RIAs und anderen dynamischen Inhalten, die auf Basis des Adobe Flash Player laufen, signifikant erhoeht. Darueber hinaus muessen RIA-Entwickler und Anbieter von reichhaltigen Web-Inhalten bestehende oder kuenftige Inhalte nicht aendern, um diese durchsuchbar zu machen - sie koennen nun sicher sein, dass diese weltweit von Nutzern gefunden werden.

Die jetzt oeffentlich zugaengliche SWF-Spezifikation beschreibt das Dateiformat, das verwendet wird, um reichhaltige Applikationen und interaktive Inhalte ueber den Adobe Flash Player zu verbreiten. Obwohl Suchmaschinen bereits statische Texte und Links in SWF-Dateien auflisten, war es bisher schwierig, RIAs und dynamische Web-Inhalte aufgrund ihrer wechselnden Inhalte vollstaendig in Suchmaschinen aufzufuehren. Ein Problem, das auch bei anderen RIA-Technologien besteht.

“Bislang stellte es eine echte Herausforderung dar, nach den Millionen von RIAs und dynamischen Inhalten im Web zu suchen. Wir treiben deshalb die Verbesserung der Suche nach Inhalten voran, die ueber den Adobe Flash Player laufen”, so David Wadhwani, General Manager und Vice President der Platform Business Unit bei Adobe. “Wir arbeiten nun zunaechst mit Google und Yahoo! daran, die Suche nach reichhaltigen Inhalten im Web spuerbar zu verbessern. Ziel ist es, diese Moeglichkeit auszuweiten und sie fuer alle Ersteller von Inhalten, Entwickler und Endverbraucher nutzbar zu machen.”

Die neuen Seiten der Suche
Google hat bereits damit begonnen, Adobe Flash Player Technologie in seine Suchmaschine zu integrieren. Mit der Unterstuetzung von Adobe kann Google nun besser Inhalte auf den Seiten erkennen, die Adobe Flash Technology nutzen. Wenn Nutzer eine Suche starten, finden sie daher relevantere Informationen. Im Ergebnis sind Millionen bestehender RIAs und dynamischer Web-Erlebnisse, die Adobe Flash Technologie nutzen - inklusive solcher Inhalte, die waehrend der Nutzung nachgeladen werden - besser durchsuchbar, ohne dass Unternehmen oder Entwickler diese ueberarbeiten muessen.

“Google hat intensiv daran gearbeitet, das Lesen und Finden von SWF-Dateien zu verbessern”, so Bill Coughran, Senior Vice President of Engineering bei Google. “Durch die Zusammenarbeit mit Adobe koennen wir nunmehr Besitzern von Webseiten, die sich dafuer entscheiden, Seiten mit der Adobe Flash-Software zu erstellen, dabei helfen, Inhalte besser zu indizieren. Indem wir das Durchsuchen von dynamischen Inhalten optimieren, werden wir letztlich auch das Sucherlebnis unserer Nutzer verbessern.”

Auch Yahoo! erwartet, verbesserte Moeglichkeiten der Websuche nach SWF-Anwendungen durch ein kuenftiges Update von Yahoo! Search anbieten zu koennen. “Yahoo! setzt sich fuer die Beduerfnisse von Webmastern ein, indem das Unternehmen neben der geplanten Unterstuetzung durchsuchbarer SWF-Dateien gemeinsam mit Adobe daran arbeitet, die bestmoegliche Umsetzung zu gewaehrleisten”, so Sean Suchter, Vice President Yahoo! Search Technology Engineering.

“Designer und Webentwickler sind seit langem darueber frustriert, dass Suchmaschinen nicht besser auf Informationen in Inhalten zugreifen koennen, die sie auf Basis der Flash-Technologie erstellen. Es freut uns zu sehen, wie Adobe und die Suchmaschinen direkt zusammenarbeiten, um die Situation zu verbessern”, so Danny Sullivan, Chefredakteur von SearchEngineLand.com. “Diese Veraenderungen sollten dabei helfen, Informationen zu erschliessen, die bislang ‘unsichtbar’ waren, und letztlich zu einem besseren Sucherlebnis fuehren.”

Adobe Flash Player ist die weltweit am weitesten verbreitete Client Runtime und auf ueber 98 Prozent aller Rechner mit Internetanschluss installiert. Sie bietet unerreichte kreative Moeglichkeiten, in hohem Masse begeisternde Erlebnisse, ueberwaeltigende Audio- und Video-Wiedergabe sowie eine nahezu universelle Reichweite. Weitere Informationen zum Adobe Flash Player sind unter adobe.com erhaeltlich.

Vereinbarkeit von Job und Familie zu schwierig

Written by admin on Thursday, December 13th, 2007 in News.

Sechs von zehn Arbeitnehmern in Deutschland tun sich schwer, Job und Familie unter einen Hut zu bringen, daran ändert auch das neue Elterngeld nichts. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Software-Anbieters WebEx.

Deutschland soll familienfreundlicher werden, aber davon spüren deutsche Arbeitnehmer wenig. Egal, ob mit Kindern oder ohne: 61% kritisieren, dass sich Job und Familie nur schwer vereinbaren lassen, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest unter 1.500 erwerbstätigen Bundesbürgern, die vom Software-Anbieter WebEx in Auftrag gegeben wurde.*

Auch die jüngsten Bemühungen der Bundesregierung scheinen an der Unzufriedenheit der Arbeitnehmer wenig zu ändern, obwohl das Familienministerium den Erfolg dieses Programms aktuell wieder propagiert. So bezweifelt mehr als die Hälfte (52%) der Deutschen mit Kindern den Erfolg des neuen Elterngeldes, das bis zu vierzehn Monate gezahlt wird und auch Männer motivieren soll, sich mehr Zeit für den Nachwuchs zu nehmen.

Weitere Ergebnisse der Umfrage: 67% aller deutschen Arbeitnehmer bemängeln, es sei kein Trend hin zu einem familienfreundlicheren Klima in Unternehmen spürbar. Zwar gäbe es eine Reihe von Unternehmens-Maßnahmen, mit denen Deutsche Job und Familie besser vereinbaren könnten, darunter Teilzeitregelungen (58%), Regelungen über flexible Arbeitszeiten (44%) und Technologien zur Ermöglichung von Home-Office (21%). Aber nur 11% der Befragten sagen, dass ihr Arbeitgeber tatsächlich Kinderbetreuungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt.

Die Folge des familienfeindlichen Klimas in Unternehmen: deutliche Auswirkungen auf die Dauer des Erziehungsurlaubs. So mussten einerseits 14% der Arbeitnehmer mit Nachwuchs ihren Erziehungsurlaub wegen fehlender Betreuungsmöglichkeiten verlängern. Andererseits war rund ein Drittel (31%) gezwungen, den Erziehungsurlaub zu verkürzen, etwa aus finanziellen Gründen (12%) oder aus Angst, den beruflichen Anschluss zu verlieren (17%).

Auch flexiblere Arbeitszeiten und moderne Technologien ändern nichts an der Tatsache, dass Deutsche Job und Familie als schwer vereinbar empfinden. Immerhin denken aber 48%, dass ihnen Webkonferenzen, Home-Office oder virtuelle Büros prinzipiell dabei helfen könnten, Arbeit und Familie besser zu vereinbaren. Arbeitnehmer ohne Kinder sind sogar überzeugter von der Technik als Mediator zwischen Beruf und Familie: das bestätigten mit 55% mehr als die Hälfte.

“Hinsichtlich Verträglichkeit von Job und Familie gibt es nach wie vor viel zu tun”, sagt Peer Stemmler, Country Manager Deutschland bei WebEx in Düsseldorf. “Bedauerlich ist, dass Job und Familie knapp ein Jahr nach der Einführung des neuen Elterngeldes und der 12+2-Regelung für viele Deutsche offenbar noch immer schwierig zu vereinbaren sind. Politik und Wirtschaft sind gefragter denn je, mehr Anreize zu schaffen. Neben den demographischen Aspekten wird es sich der Standort Deutschland auf Dauer nicht leisten können, auf qualifizierte Arbeitnehmer zu verzichten, die sich wegen ihres Nachwuchses nicht wieder sinnvoll in die Arbeitswelt eingliedern lassen. Dank moderner Arbeitsorganisation und Technologie müssen Beruf und Karriere schon längst kein Widerspruch mehr sein.”

* Die repräsentative Umfrage zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Deutschland wurde von TNS Infratest im November 2007 durchgeführt. Dabei wurden 1.508 erwerbstätige Bundesbürger telefonisch befragt.

Indien die “Nummer 1″ beim Outsourcing

Written by admin on Tuesday, October 30th, 2007 in News.

Indien spielt die erste Geige, wenn deutsche Manager an die Auslagerung der Informationstechnologie (IT) ins Ausland nachdenken. Bei einer Umfrage unter 100 Fach- und Führungskräften nannten über ein Drittel (36 Prozent) Indien als “Nummer 1″ für IT Outsourcing.

Deutlich abgeschlagen stehen die osteuropäischen Staaten dar, die für 28 Prozent der Manager eine Rolle als Outsourcing-Länder spielen. China, das in der Fachöffentlichkeit gerne als “Favorit” für IT Outsourcing gehandelt wird, steht laut Umfrage für gut ein Viertel der Fach- und Führungskräfte (26 Prozent) erst auf dem dritten Platz. Die Untersuchung wurde von dem internationalen Outsourcing-Diensleistungsunternehmen Hexaware durchgeführt, das mit sechs Qualitäts-zertifizierten Softwareentwicklungs- und Betriebszentren in Asien, Europa und den USA präsent ist.

Die Hexaware-Studie bestätigt weitgehend die Ergebnisse einer zuvor vorgelegten Untersuchung der Marktforschungsfirma International Data Corporation (IDC). Demnach liegen drei der fünf weltweit führenden Städte für das IT Outsourcing in Offshore-Länder in Indien: Bangalore, Neu-Delhi und Mumbai. In die IDC-Bewertung sind unter anderem die Qualifikation der Beschäftigten und die Qualität der Softwareentwicklung eingegangen. Laut Hexaware-Studie sind 35 Prozent der deutschen Manager überzeugt, dass durch das Outsourcing die Entwicklung neuer Software maßgeblich beschleunigt wird gegenüber der Erstellung im eigenen Unternehmen. Der indische Industrieverband erwartet für 2007 einen Anstieg des Outsourcing-Marktvolumens von 26 bis 29 Prozent auf rund 40 Mrd. Dollar.

CeBIT rechnet mit Rekordbeteiligung Frankreich

Written by admin on Saturday, October 27th, 2007 in News.

CeBIT rechnet mit Rekordbeteiligung des Partnerlandes Frankreich / CeBIT 2008 mit klarer Struktur, scharfem Profil, mehr Inhalten

Die weltgrößte ITK-Messe CeBIT rechnet im kommenden Jahr mit einer Rekordbeteiligung des Partnerlandes Frankreich. “Wir gehen davon aus, dass sich Frankreich im kommenden Jahr noch umfangreicher präsentieren wird”, sagte Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Freitag in Paris. Frankreich gebe der dynamischen Entwicklung des europäischen Marktes immer wieder wichtige Impulse. Dies gelte für alle Sparten, die sich auf der CeBIT präsentieren.

Auf der CeBIT 2007 hatten 106 Unternehmen aus Frankreich ausgestellt. Der Auftritt Frankreichs auf der CeBIT 2008 wird einer der Höhepunkte der Partnerschaft der ITK-Verbände BITKOM und Syntec Informatique sein.

Ulrich Dietz aus dem BITKOM-Präsidium erklärte, Frankreich werde 2008 offizielles Partnerland der deutschen IT- und Telekommunikations-Branche sein. “Damit rücken zwei große europäische Hightech-Märkte noch enger zusammen”, sagte er.

Ein Highlight des Partnerland-Programms ist der deutsch-französische ITK-Gipfel auf der CeBIT. Dietz: “Der Gipfel dient unter anderem dem Gespräch zwischen Wirtschaft und Politik über die Hightech-Strategie in Europa.” Der BITKOM und Syntec Informatique erwarten dazu Spitzenpolitiker beider Länder.

Die neue CeBIT

Die CeBIT 2008 wird erstmals nach einem neuen Konzept ausgerichtet. “Wir haben die Veranstaltung im 22. Jahr ihres Bestehens völlig neu erfunden”, sagte Raue. “Die neue CeBIT hat eine klare Struktur, ein scharfes Profil und deutlich mehr Inhalt. Unsere neue Struktur ist aus Sicht des Besuchers konzipiert.” Die Besucher seien mehr als in den vergangenen Jahren an Lösungen von komplexen Fragestellungen im Bereich ITK interessiert. “Die Drei-Säulen-Struktur aus Business Solutions, Public Sector Solutions und Home & Mobile Solutions werde diesem Anspruch gerecht”, sagte Raue.

Zudem sei die CeBIT effizienter geworden, da das Wochenende die Veranstaltung nicht mehr zerschneide. Die CeBIT wird im kommenden Jahr von Dienstag bis Sonntag (4. bis 9. März 2008) ausgerichtet. Außerdem wird sie um zahlreiche neue Themen erweitert und von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet. Mit mehr als 1200 Foren und Kongressen wird die Veranstaltung ihrer Funktion als internationale Wissensdrehscheibe für die digitale Industrie gerecht und zum entscheidenden Impulsgeber. Das zeigt sich auch darin, dass die CeBIT das größte internationale Forum zum Thema Green IT schaffen wird.

“Die Branche der Informationstechnologie steht bei der Frage des Klimaschutzes vor entscheidenden Weichenstellungen”, sagte Raue. Auf der CeBIT werde das Thema Green IT im “Green IT Village” gezeigt und ausführlich im Kongressprogramm abgebildet. Zudem werde zur CeBIT ein “Green IT Guide” veröffentlicht, der Antworten auf die zentralen Fragestellungen der IT-Branche mit Blick auf die Klimadebatte gibt. “Dies ist das erste Nachschlagewerk zum Thema Green IT”,  hob Raue hevor.

Hintergrund

Der Markt für IT und Telekommunikation entwickelt sich in Frankreich dynamischer als in manch anderen EU-Staaten: Dieses Jahr punktet das Nachbarland mit einem Plus von 3,6 Prozent. Für 2008 erwartet der BITKOM ein Wachstum von 3,4 Prozent. Der französische ITK-Markt ist der drittgrößte in Europa. Eine Triebfeder dieser Dynamik ist die große private Nachfrage. Nahezu 60 Prozent aller französischen Haushalte haben einen PC, fast jeder zweite auch einen Breitband-Internetzugang. Dank WLAN-Technologie und der Internet-Telefonie rechnen Experten hier mit weiterem Wachstum. Wichtige Markttreiber im Business-Bereich sind Software und IT-Dienstleistungen.



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