Archive for the 'Umwelt' Category

Japaner beim Walfang - Video

Written by admin on Tuesday, February 12th, 2008 in Umwelt.

Obwohl die Wale vom Aussterben bedroht sind: Die Japaner gehen weiter auf Walfang - angeblich wie üblich zum Zwecke der “Wissenschaft”. Wann wird diesem üblen Treiben der Japaner endlich ein Riegel vorgeschoben? Allerdings schlachten nicht nur die Japaner Wale ab, auch die Norweger sind fleißig dabei. Norwegen hat für seinen heftig umstrittenen kommerziellen Walfang in diesem Jahr 1052 Zwergwale zum Abschuss freigegeben

Links:

  • World Against Whaling
  • blogs.greenpeace.de/antarktis2008/

  • Unsere Erde - Der Film - Kino Trailer

    Written by admin on Friday, February 1st, 2008 in Umwelt.

    Trailer zum Film “Unsere Erde - Der Film”. Deutscher Kinostart: 07.02.08



    Unsere Erde - Der Film ist eine spektakuläre Naturdokumentation über das Wunder des Lebens und die atemberaubende Schönheit unserer Erde.

    Weblink: unsere-erde-derfilm.de

    Amazonas Regenwald Rettungsinitiative des WWF

    Written by admin on Friday, October 26th, 2007 in Umwelt.

    Amazonien: Straßen der Zerstörung - Der WWF informierte heute in Hamburg über seine Rettungsinitiative für den größten Regenwaldblock der Erde

    Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre wurden in Amazonien pro Minute mindestens 4,5 Fußballfelder Regenwald gerodet. WWF-Aktivisten warnten heute bei einer Aktion im Hamburger Hafen davor, dass in Brasilien bis zum Jahr 2050 die Hälfte der jetzt noch vorhandenen Regenwälder unwiederbringlich verloren sein wird, wenn die Zerstörung so weitergeht wie bisher. Voraussetzung dafür ist der Straßenbau: Denn mehr als 80 Prozent der Regenwaldvernichtung finden im Umkreis von fünf Kilometern entlang von legalen und illegalen Straßen statt. Dies belegt die aktuelle WWF-Studie “Straßen der Zerstörung”, in der die Mechanismen der Regenwaldzerstörung im Amazonasgebiet dargelegt werden.

    Amazonas Regenwald Rettungsinitiative des WWF
    Auftakt der bundesweiten Amazonas-Rettungsinitiative des WWF: WWF-Aktivisten warnen am 26.10.2007 im Hamburger Hafen davor, dass bis 2050 die Hälfte der brasilianischen Regenwälder verloren ist, wenn die Abholzung weitergeht wie bisher. Das größte Regenwaldgebiet der Erde gilt als einzigartige Schatzkammer der Artenvielfalt und als eine der wichtigsten natürlichen Klimaanlagen der Erde. Der WWF setzt sich dafür ein, dass bis 2012 ein riesiges Schutzgebietsmosaik von der Größe Spaniens aufgebaut wird, um die Entwaldungsfront in Brasilien zu stoppen. Foto: WWF Deutschland

    Die heutige Aktion ist Teil einer bundesweiten Amazonas-Rettungsinitiative des WWF: Angesichts der anhaltenden Bedrohung des mit Abstand größten zusammenhängenden Regenwaldblocks der Erde bündeln die Umweltschützer derzeit ihre Kräfte und machen in den nächsten Monaten gezielt darauf aufmerksam, dass die Entwaldungsfront aus Süden und Südosten kommend immer tiefer in bislang unberührte Regionen vordringt. “Jeder Baum, den wir vor den Baggern, vor illegaler Holzfällerei und vor dem Vormarsch der Soja-, Zucker- und Rindfleischindustrie retten, zählt: Denn wenn die Regenwälder Amazoniens vernichtet werden, verliert die Welt nicht nur eine einzigartige Schatzkammer der Artenvielfalt, sondern auch eine der gigantischsten natürlichen Klimaanlagen”, warnte WWF-Geschäftsführer Eberhard Brandes heute in Hamburg.

    WWF-Kollegen aus aller Welt engagieren sich derzeit in Amazonien für ein ganzes Netz aus einzelnen Schutzgebieten, das den noch vorhandenen Regenwald wie ein Schutzgürtel vor der heranrückenden Entwaldungsfront bewahren soll. Der WWF Deutschland hat 2006 die Verantwortung für den Nationalpark Juruena im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso übernommen.

    Als Partner des brasilianischen Regierungsprogramms ARPA (Amazon Region Protected Area) setzt sich der WWF dafür ein, dass bis 2012 ein riesiges Schutzgebietsmosaik in der Größe Spaniens (etwa 50 Millionen Hektar) aufgebaut wird. Nachdem bereits nahezu die Hälfte der Fläche schneller als vorgesehen unter Schutz gestellt wurde, arbeitet der WWF nun verstärkt daran, dass die Naturschutzmaßnahmen in diesen Gebieten durch einen ARPA-Treuhandfonds langfristig abgesichert werden. Dafür sind mindestens 240 Millionen US-Dollar nötig. “Ohne finanzielle Hilfe ist ein so großes Umweltschutzprogramm nicht möglich”, erläuterte Brandes. “Der WWF Deutschland hat sich deshalb ein ehrgeiziges Ziel gesetzt und möchte in den nächsten Jahren mit mehreren Millionen Euro den Naturschutz im Juruena-Nationalpark vorantreiben. Damit uns das gelingt, haben wir eine große Spendenoffensive gestartet, die sich an jeden Einzelnen von uns richtet. Und auch bei Politikern und Unternehmen werben wir verstärkt um Unterstützung.”

    Prominenten Beistand leistete bereits heute das Künstlerpaar John Kelly und Maite Itoiz: Der ehemalige Frontmann der Kelly Family und die baskische Sängerin wurden kürzlich während einer Reise durch das brasilianische WWF-Projektgebiet Juruena zu Amazonas-Botschaftern des WWF ernannt. Gemeinsam mit den WWF-Aktivisten warben sie heute in Hamburg für die Amazonas-Rettungsinitiative: “Es war schockierend zu sehen, wie der Regenwald durch Brandrodung zerstört und alles in undurchdringlichen Rauch gehüllt wird. Bevor wir oder unsere Kinder die dramatischen Folgen zu spüren bekommen, muss jeder von uns etwas dagegen tun. Deshalb unterstützen wir das Amazonas-Projekt des WWF.”

    Weitere Informationen unter: www.wwf.de

    Klimawandel - USA und China - UN-Klimabericht

    Written by admin on Friday, April 6th, 2007 in Umwelt.

    LVZ: Hauen und Stechen
    Von Andreas Friedrich

    Der Klimawandel schickt seine Ausläufer auch nach Nordamerika und China. Das werden die dortigen Regierungen nicht ändern können. Auch wenn sie jetzt verbissen ein Hauen und Stechen veranstalteten, um den begleitenden Schlusstext zum aktuellen UN-Klimabericht abzuschwächen.

    Da ging es wohl um vorbeugende Schadensbegrenzung für spätere Vorwürfe wegen ignorierter Mitverantwortung, um Wählerstimmen und um Wachstumschancen. Mit dem Klimawandel selbst hatte es nichts zu tun. Der ist in vollem Gange, messbar und spürbar auf allen Kontinenten. US-Präsident George W. Bush will ohne Gesichtsverlust aus der Klimadiskussion herauskommen. Ein solcher wäre für ihn offensichtlich eine Meinungsänderung. Also gibt er sich beratungsresistent.

    Die Chinesen sehen ihre wirtschaftliche Dynamik gefährdet, wenn sie sich auf eine Senkung von Treibhausgasemissionen einlassen. Das stimmt sogar, kurzfristig gedacht. Doch die Behebung der Spätfolgen eines ungebremsten Klimawandels wird umso teurer. Mit egoistischem Blick auf Wähler und Wirtschaft halten sich die USA und China mit der Anerkennung der Realität zurück. Sie sind nur dabei statt mittendrin. Der Tag wird aber nicht kommen, an dem die Forscher ihre Erkenntnisse über den Haufen werfen. Pardon, es wird doch nicht so schlimm, wir haben uns verrechnet. Dafür ist die Kontinuität der separat voneinander gefundenen Erkenntnisse zu groß.

    Der zweite Teil des UN-Klimaberichts versorgt die Menschheit nicht mit atemberaubenden Neuigkeiten. Die Unterschiede zum bisher bekannten liegen in verbalen Nuancen. Da wechselt der Grad der Gewissheit einer Vorhersage von “eher” zu “extrem” wahrscheinlich. Statt “mittlere” gilt für immer mehr Aussagen “hohe” oder “sehr hohe” Zuverlässigkeit. Die Tendenz bleibt die gleiche.

    Sie zwingt zum Handeln. Obwohl die meisten Erkenntnisse auf dem Tisch liegen, ist der globale Reformansatz noch nicht gefunden. Bisher ist vieles gut gemeint, bleibt aber Stückwerk. Erneuerbare Energien werden unterstützt. Autos sollen sauberer, Flüge stärker besteuert, Häuser mehr gedämmt werden. Reduzieren würde man die Gesamtabgabe von Treibhausgasen in die Atmosphäre damit aber nur um ein paar Prozent. Um mehr zu erreichen, müsste es endlich klimaschädlichen Energieträgern wie der Braunkohle an den Kragen gehen.

    Das muss nicht mit Verboten passieren. Funktionieren wird der Klimaschutz nur, wenn er auf Marktmechanismen setzt. Weil klar ist, dass Vorbeugung und Anpassung an eine globale Erwärmung ihren Preis haben, könnte dieser schon vorab auf Produkte und Dienstleistungen aufgeschlagen werden. Klimaschädliches wäre teurer, Klimafreundliches preiswerter. Der Wirtschaft wäre eine Richtung vorgegeben. Auch der in den Staaten, die vorgeben zu glauben, dass die Auswirkungen der globalen Erwärmung an ihren Außengrenzen haltmachen. (Leipziger Volkszeitung)

    Naturschuetzer zeigen private Osterfeuer an

    Written by admin on Friday, April 6th, 2007 in Umwelt.

    Rheinische Post: Naturschützer zeigen private Osterfeuer an

    Der  Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sagt den privaten Osterfeuern den Kampf an. Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts in Münster müssten Brauchtumsfeuer für jedermann zugänglich sein und könnten nur von Vereinen oder Glaubensgemeinschaften durchgeführt werden, sagte Claudia Baitinger, Abfall-Expertin des BUND-NRW, der “Rheinischen Post” (Donnerstagausgabe). “Private Osterfeuer sind also verboten,” so Baitinger, “Verstöße werden von uns registriert und angezeigt.”

    Unter dem Deckmantel des Brauchtums würde immer wieder illegal Müll wie Bauabfälle, Folien und PVC verbrannt. Im vergangenen Jahr habe es im Kreis Wesel durch BUND-Hinweise zehn Anzeigen gegeben. Illegale Abfallbeseitigung kann mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Die Umweltschützer beklagen, dass die Feinstaub-Belastung durch die Osterfeuer bedrohlich ansteige. In Herne sei in der Osternacht eine Feinstaub-Belastung von 430 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen worden. Der Grenzwert liegt bei 50 Mikrogramm pro Kubikmeter.



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