Microsoft Security Essentials

Written by admin on Thursday, October 1st, 2009 in Windows.

Antivirus-Software “Security Essentials” von Microsoft: Privatnutzer können neues Anti-Viren-Programm von Microsoft ab sofort kostenlos herunterladen

Die neue Sicherheitslösung Microsoft Security Essentials steht für Privatnutzer ab sofort kostenlos zum Download bereit. Der kostenlose Anti-Malware-Service schützt PCs vor Viren, Spyware, Rootkits, Trojanern und anderen schädlichen Programmen. Nach dem Herunterladen erfordert der Service keine Registrierung, es gibt keine Testversionen oder Abonnement-Verpflichtungen.

Die unter dem Codenamen “Morro” bekannt gewordenen Microsoft Security Essentials (MSE) sind eine speziell für Heimanwender konzipierte Gratis-Antivirensoftware, die PCs mit legitimen Windows-Versionen vor Viren, Würmer, und anderer Malware schützt. Zusammen mit der in Windows 7, Windows Vista und Windows XP mit Service Pack 2 integrierten Firewall sowie dem Malicious Software Removal Tool (MSRT) können Heimanwender ihren PC wirksam gegen Schadsoftware schützen. Microsoft Security Essentials bietet Privatkunden mit einer Windows Original-Version einen hochwertigen Schutz, den sie auf einfache Weise erhalten und nutzen können.

“Viele Windows Anwender wiegen sich in falscher Sicherheit, weil sie zwar einen Virenschutz erworben, aber nicht auf den neuesten Stand gebracht haben,” so Tom Köhler, Direktor Informationssicherheit bei Microsoft Deutschland. “Mit MSE werben wir für die allgemeine Akzeptanz von Anti-Viren-Lösungen. Gerade in wirtschaftlichen Schwellenländern ist die Bereitschaft der Nutzer, für einen PC-Schutz zu bezahlen, äußerst gering. Mit MSE wollen wir gegensteuern und die Sicherheit in der gesamten Windows-Umgebung erhöhen.”

Der Dienst wird von Microsofts weltweitem Security Response Team unterstützt und basiert auf der gleichen Sicherheitstechnologie, wie die Lösungen für Unternehmen, zum Beispiel Forefront. Microsoft Security Essentials verwendet einen Echtzeit-Schutz, um Bedrohungen abzuwehren, sowie den neu eingeführten Dynamischen Signatur-Service. Dieser wird durch bestimmte Aktionen unbekannter Quellen ausgelöst, die zu einem Abgleich der verdächtigen Dateien mit neu identifizierten Schadprogrammen in Echtzeit führen. Zudem umfasst die Lösung eine Reihe neuer und verbesserter Technologien gegen Rootkits und andere Bedrohungen, zum Beispiel eine Live-Überwachung des Kernel-Verhaltens oder die Unterstützung von direkter Dateisystem-Syntaxanalyse. Microsoft Security Essentials wird automatisch aktualisiert, um sicherzustellen, dass Signaturen, die Anti-Malware-Engine und die Anwendungen immer auf dem neuesten Stand sind.

Die Lösung arbeitet dabei unauffällig im Hintergrund und gibt nur dann Warnmeldungen, wenn der Nutzer eine Aktion durchführen muss. Dabei reicht in der Regel ein einfacher Mausklick. Sie zeichnet sich zudem durch einen geringen Bedarf an Prozessor- und Speicherkapazitäten aus. Dadurch wird der Nutzer bei häufigen Tätigkeiten wie dem Öffnen von Dokumenten und Browser-Fenstern oder dem Abruf von Suchergebnissen seltener gestört. Dies gilt auch bei älteren oder weniger leistungsfähigen PCs.

Microsoft Security Essentials ist ab sofort in 8 Sprachen und 19 Ländern erhältlich. Dazu gehören Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Spanien, Australien, Brasilien, Israel, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Singapur und die USA.

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Norton SystemWorks - Neue Windows Vista Version

Written by admin on Monday, January 7th, 2008 in Software.

Symantec stellt die neuen Versionen von Norton System-Works, der führenden PC Tuneup-Lösung, vor. Die Software sorgt nicht nur für die Optimierung der Systemleistung, sondern bietet zusätzlich Schutz vor aktuellen Internetgefahren und anwenderfreundliche Backup- und Wiederherstellungsfunktionen durch Norton AntiVirus 2008 und Norton Save & Restore 2.0.

Das Systemtool-Paket (Vista-fähig) wird in drei unterschiedlichen Versionen angeboten und ist ab sofort erhältlich: Norton SystemWorks Basic zu 39,99 Euro/59,99 CHF, Norton System- Works Standard zu 59,99 Euro und Norton SystemWorks Premier zu 69,99 Euro. Alle angegebenen Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen von Symantec. Norton SystemWorks ist für den Einsatz auf Heimcomputern beziehungsweise Desktop- PCs in kleinen Büronetzwerken geeignet. Die Software diagnostiziert und repariert Festplattenfehler über die One-Button-Checkup Funktion und sorgt durch die ständige Wartung der Rechner für kontinuierlich gute Leistung. Cookies und Temporary Files werden von Norton Cleanup entfernt. Der System Optimizer erlaubt Nutzern, ihre Windows Einstellungen über einen einzigen Bildschirm zu optimieren. Norton SystemWorks ist mit Windows Vista kompatibel und wird in drei Versionen angeboten:

Norton SystemWorks Basic (nur Systemtools) Norton SystemsWorks Standard, enthält zusätzlich Norton AntiVirus 2008, das den Computer vor Schadprogramme schützt Norton SystemWorks Premier enthält zusätzlich Norton AntiVirus 2008 und die Backup- und Imagingsoftware Norton Save&Restore 2.0: Die Lösung bietet ein einfaches und zuverlässiges Backup des gesamten Systems und aller Daten sowie Wiederherstellungsfunktionen. Falls der PC sich nicht mehr starten lässt, hilft die Notfall-CD.

Norton AntiVirus 2008
Als Teil von Norton SystemWorks Standard und Premier bietet Norton AntiVirus 2008 auch einen proaktiven, verhaltensbasierten Schutz. So werden Spione und Viren bereits aufgespürt bevor traditionelle, signatur-basierte Definitionen verfügbar sind. Die Überwachung des E-Mailverkehrs nach außen verhindert die Verbreitung von Malware, während Scans aller eingehenden und ausgehenden E-Mails die Verbreitung von Schadcode verhindern. Norton AntiVirus 2008 beinhaltet einen proaktiven Browserschutz, der in Echtzeit gegen so genannte Drive-by Downloads und andere neue und unbekannte Bedrohungen, die Lücken im Internet Explorer ausnutzen, schützt. Der Instant Messaging Schutz entfernt automatisch Infektionen bevor sie Schaden anrichten oder sich über die IM Services verbreiten können. Norton AntiVirus 2008 wurde außerdem bezüglich Schnelligkeit und Leistung optimiert: Das Hochfahren und Scannen des Systems läuft nun deutlich schneller ab, die Reaktionszeit wurde verringert, die Belastung beim Systemstart und der Ressourcennutzung reduziert. Um die Anwendung so einfach wie möglich zu machen, werden Sicherheitsrisiken automatisch, ohne dass sich der Nutzer einschalten muss, gehandhabt.

Norton Save & Restore 2.0
Norton SystemWorks Premier beinhaltet zusätzlich Norton Save & Restore 2.0. Mit der Lösung kann der Anwender sowohl das komplette System (Image) als auch nur bestimmte Dateien sichern. Neben dem automatischen Backup bietet Norton Save & Restore 2.0 auch Wiederherstellungsfunktionen bei einem Systemabsturz. Das Backup erfolgt inkrementell (nur geänderte oder neue Dateien werden gesichert) und spart so Zeit und Speicherplatz. Für ein Plus an Sicherheit werden die Daten im Backup-Prozess verschlüsselt. Eine verbesserte Backup-Suche erleichtert das Auffinden und die Wiederherstellung von Daten, während ein neuer Installationsassistent Backups vereinfacht, indem er einen ersten Backup-Ablaufplan erstellt und eine Anleitung für System Backups anbietet – in einem einzigen Schritt.

Preis und Verfügbarkeit
Die neuen Vista-fähigen Versionen sind ab sofort erhältlich: Norton SystemWorks Basic zu 39,99 Euro/59,99 CHF, Norton SystemWorks Standard zu 59,99 Euro und Norton SystemWorks Premier zu 69,99 Euro. Alle angegebenen Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen von Symantec.

Norton AntiBot: Symantecs neue Waffe Bot-Angriffe

Written by admin on Wednesday, December 19th, 2007 in Software.

Norton AntiBot von Symantec steht nun auch als deutsche Version zur Verfügung. Die Software ist eine spezialisierte Sicherheitslösung, die sich gezielt gegen die rapide zunehmende Übernahme und Fernsteuerung von Computern durch Botnetze richtet.

Norton AntiBot entdeckt Bot-Angriffe in Echtzeit, wehrt sie ab und entfernt alle Rückstände der Attacke. Das Programm arbeitet signaturunabhängig, überwacht sämtliche Anwendungen auf dem Rechner und identifiziert Schadcode wie Botprogramme anhand ihres Verhaltens. Auf diese Weise bietet die Software eine zusätzliche Schutzschicht vor Onlinegefahren. Norton AntiBot kann ergänzend zu anderen Sicherheitsprogrammen wie Virenscannern oder Sicherheitspaketen installiert werden. Die Software ist speziell für Endverbraucher konzipiert. Die deutsche Version von Norton AntiBot ist ab sofort online im Symantec Store verfügbar zum Preis von 29,99 Euro / 49,99 CHF für drei Lizenzen. Symantec Online Store: norton.de, Schweizer Kunden können Norton AntiBot über norton.ch beziehen.

Anders als Viren oder Würmer sind Botprogramme hervorragend getarnt und sehr dynamisch. Sie nisten sich still und heimlich im System ein und machen den Computer zum ferngesteuerten Zombie. Einmal installiert können sie immer wieder von einem so genannten Botmaster ausgesendete Kommandos empfangen und ausführen. Werden sie nicht gründlich entfernt, installieren sie sich einfach neu – das macht sie so tückisch. Der aktuelle Symantec Internet Sicherheitsbericht (September 2007) zeigt, dass täglich durchschnittlich fast 19.000 Computer in BotNets in Europa aktiv sind. Alleine in Deutschland sind 23 Prozent der Rechner Teil eines Botnetzes – das ist ein Anstieg von sieben Prozent in den letzten sechs Monaten und der höchste Wert in ganz Europa. Weltweit sind mehrere Millionen Rechner Bot-infiziert. Nach Ansicht der Symantec Security Response-Experten wird die Anzahl weiter steigen.

“Der Anwender muss sich darüber im Klaren sein, dass er durch Botnetz-Aktivitäten unter Umständen in kriminelle Machenschaften mit hineingezogen wird. Nicht nur, wenn seine Online-Identität oder persönliche Daten gestohlen werden, sondern auch, wenn sein Rechner als Teil eines Bot-Netzwerks zum Zombie mutiert, kann er unfreiwillig zum Verursacher krimineller Handlungen in großem Stil werden – wie zum Beispiel dem Massenversand von Spam und der Ausführung von Phishing-Attacken. Die meisten ihrer Besitzer haben nicht die leiseste Ahnung, dass ihr Computer Teil eines solchen Botnetzes ist”, erklärt Rowan Trollope, Senior Vice President Consumer Business Division Symantec.

Am besten kann sich der Anwender mit einer mehrschichtigen Lösung aus verschiedenen Technologien gegen Bot-Attacken schützen. Dazu gehören Intrusion Prevention, ferner signaturbasierte wie auch verhaltensbasierte Erkennung. Der Einsatz ergänzender Technologien ist das effizienteste Mittel gegen bekannte und unbekannte Schädlinge – einschließlich Bots.

Norton AntiBot wurde speziell als ergänzende Schutzschicht entwickelt, um sämtliche im System befindlichen Bots und andere Schädlinge gründlich und rückstandsfrei zu entfernen. Die Software beobachtet alle im Computer ablaufenden Prozesse und arbeitet vollkommen unabhängig von Signaturen. Dieeingesetzte Technologie analysiert kontinuierlich das Verhalten von Dateien und Anwendungen. Anhand von Verhaltenskriterien bewertet die Software nach erlaubtem und verdächtigem Verhalten. Und stellt so sicher, dass Schädlinge, die sonst unentdeckt bleiben würden, ins Visier genommen und entfernt werden. Das ist besonders effektive bei Schadcode wie Botprogrammen, da diese oftmals nur kurz über einen Fernbefehl aktiviert werden und danach wieder inaktiv im System “schlummern”. So bildet Norton AntiBot die optimale Ergänzung zu bereits installierten Antiviren- bzw. Sicherheitslösungen wie z.B. Norton AntiVirus, Norton Internet Security und Norton 360 oder auch anderer Sicherheitssoftware.

Preise und Verfügbarkeit
Die deutsche Version von Norton AntiBot ist ab sofort online im Symantec Online Store verfügbar zum Preis von 29,99 Euro / 49,99 CHF für drei Lizenzen. Symantec Online Store: norton.de bzw. norton.ch

Norman SecuritySuite - Virenschutz, Personal Firewall

Written by admin on Monday, December 17th, 2007 in Software.

Umfassender Schutz für den Heim-PC mit Normans neuer SecuritySuite

Anti-Viren-, Anti-Spam- und Anti-Spyware Norman Data Defense Systems, Spezialist für Anti-Viren-, Anti-Spam- und Anti-Spyware-Lösungen, präsentiert die neue Norman SecuritySuite. Durch eine übersichtlichere Benutzeroberfläche und eine intelligente Menüführung wird die Sicherheitslösung noch intuitiver im Umgang. Zur Suite gehören drei Module: Herzstück ist das Modul „Norman Anti-Virus“ mit Funktionen zum Schutz vor Malware aller Art wie Viren, Würmer, Trojaner, Rootkits oder Spyware. Nutzer, die sehr viel im Internet unterwegs sind, erhöhen mit dem Modul „Norman Personal Firewall“ den Schutz vor Gefahren aus dem Netz. Das Kindersicherungsmodul „Norman Parental Control“ verhindert, dass Kinder auf Webseiten mit nicht geeigneten Inhalten zugreifen. Zahlreiche Echtzeit-Reports und Statistiken runden den Leistungsumfang der neuen Suite ab.

Die Norman SecuritySuite besteht aus den drei Produktmodulen: Anti-Virus/Anti-Spyware, Personal Firewall und Parental Control. Käufer der Suite erhalten und installieren das komplette Paket mit allen drei Modulen. Bei der Installation können sie entscheiden, welche Module sie tatsächlich in Anspruch nehmen wollen – ob sie etwa zusätzlich zum Anti-Virus-Modul die Firewall bzw. die Kindersicherung einsetzen wollen. Gezahlt wird nur für die Module, die lizenziert und damit tatsächlich benötigt werden. Die Lizenzierung der Zusatzmodule kann auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, ohne dass ein erneuter Installationsprozess erforderlich ist.

Proaktiver Grundschutz
Das Antivirus-Modul der SecuritySuite schützt zuverlässig vor allen Malware-Attacken. Neu in der Suite ist die Anti-Spyware-Funktion, die vor Keyloggern, Hijackern und Rootkits schützt. Den Scan des gesamten Rechners, in der Regel eine On-Demand-Aufgabe, erledigt die SecuritySuite automatisch. Für den ressourcenintensiven Prozess nutzt sie Zeiten, in denen der Bildschirmschoner aktiv ist. Dadurch werden Performance-Einbußen im Arbeitsprozess am PC vermieden. Nimmt der Anwender die Arbeit wieder auf, setzt der Scanner eine Markierung, an der der Prozess in der nächsten Pause fortgesetzt wird. Wie alle Anti-Viren- und Anti-Spyware-Lösungen von Norman arbeitet auch die SecuritySuite mit der proaktiven Norman SandBox-Technologie. Sie kann noch unbekannte Malware anhand ihres Verhaltens als schädlich identifizieren, bevor der signaturbasierte Malware-Schutz sie erkennen kann.

Schutz beim Surfen
Wer viel im Internet unterwegs ist, kann sich mit der Personal Firewall zusätzlich vor Hacker-Angriffen oder bösartigen Web-Robotern schützen. Die Zwei-Wege-Firewall verhindert, dass externe Rechner eine Verbindung mit dem PC aufnehmen und dass Anwendungen auf dem PC eine Verbindung mit anderen Systemen im Netz aufbauen. Dadurch wird Datendiebstahl, beispielsweise im Zusammenhang mit finanziellen Transaktionen übers Internet, unterbunden. Trojaner und Spyware, die versuchen, zugelassene Anwendungen für ihre Zwecke zu missbrauchen, werden vom Hijacking-Schutz blockiert. Im Full-Stealth-Modus sind alle Ports des PCs nach außen unsichtbar. Der Eigenschutz verringert die Gefahr, dass die Firewall gehackt wird. Ein benutzerfreundlicher Installationsassistent erkennt Browser, E-Mail-Clients und Anwendungen, die Internet-Zugriff erfordern, von selbst und unterstützt den Anwender durch die automatische Erstellung von Regeln. Wenig erfahrene PC-Nutzer können sich bei der Einrichtung der Firewall auf die Voreinstellungen verlassen, erfahrene Anwender können das Feintuning selbst vornehmen.

Kindersicherung
Wenn Kinder und Jugendliche ohne die ständige Überwachung durch die Eltern im Internet surfen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – auf Seiten mit für ihr Alter nicht geeigneten Inhalten gelangen. Eltern können über das Modul „Parental Control“ die Zugriffsmöglichkeiten einschränken. Die Kindersicherung gibt zwei Profile für den Login vor: Beim Profil für die Gruppe „Jugendliche“ durchsucht ein aktiver Filter die Inhalte jeder Webseite und gibt den Zugriff nur frei, wenn die Inhalte unbedenklich sind. Im Profil „Kinder“ sind alle Seiten mit Ausnahme ausdrücklich genehmigter Seiten gesperrt. Die Profile „Kinder“ oder „Jugendliche“ können auch als Standardeinstellung für den PC gewählt werden. Damit Kinder oder Jugendliche einen unbeaufsichtigten, mit dem „Erwachsenen“-Profil angemeldeten Computer nicht uneingeschränkt benutzen können, fällt der PC nach einer frei wählbaren Zeitspanne in die Standardeinstellung zurück. Die Eltern können auch die Zugriffszeit auf das Internet beschränken und für jedes Kind einen Wochenplan mit individuellen täglichen Zugriffszeiten erstellen. Automatisch erstellte Protokolle runden die Kindersicherung ab.

Systemanforderungen
Norman SecuritySuite läuft auf Windows Vista Home Basic / Home Premium / Business / Ultimate bzw. Windows XP mit Service Pack 2 Home / XP Pro / XP Media Center Edition mit Pentium-Prozessor mit mindestens 450 MHz, 256 MB RAM und 100 MB verfügbarem Speicher auf der Festplatte.

Preise und Verfügbarkeit
Norman SecuritySuite ist ab sofort verfügbar und kann über den Norman Fachhandel bezogen werden. Der empfohlene Verkaufspreis für die Norman Security Suite mit allen Modulen beträgt 59 Euro inklusive MwSt. und schließt die Software-Applikation für drei Lizenzen im privaten Haushalt und Updates für zwölf Monate ein. Das Modul Antivirus / Anti-Spyware kostet 49 Euro inklusive MwSt.

Virenscanner - teilweise gravierende Schwachstellen

Written by admin on Friday, November 23rd, 2007 in Software.

Die derzeit auf dem Markt befindlichen Virenschutz-Produkte weisen gravierende Sicherheitsmängel auf und öffnen Hackern die Türen.

Das berichtet die IT-Wochenzeitung Computerwoche (Ausgabe 47/2007) unter Berufung auf eine Untersuchung von Sicherheitsexperten der N.Runs AG, die in den vergangenen Monaten rund 800 Schwachstellen in den Parsern von Antiviren-Lösungen dokumentiert haben. Das so genannte Parsen steht für eine Kernfunktion von Antiviren-Software, der Zerlegung von Daten in analysierbare Einzelteile. Von den Fehlern war jede auf dem Markt befindliche Scan-Engine gleich mehrfach betroffen. Auf diesem Weg könnten Hacker Angriffe starten, Schadcode an der Sicherheitslösung vorbei ins Firmennetz schleusen und sogar mit Hilfe des Antiviren-Programms zur Ausführung bringen.

Besonders kritisch sind Sicherheitslücken in Antiviren-Systemen vor allem deswegen, weil Virenscanner heute nicht mehr nur auf dem PC, sondern in der Regel an allen zentralen Schaltstellen im Firmennetz laufen, wo die wichtigsten Daten gespeichert und verarbeitet werden. Somit könnten Angreifer etwa die Kontrolle über den zentralen Mail-Server erlangen und sich damit nicht nur Zugriff auf die gesamte elektronische Kommunikation des Unternehmens, sondern auch Zugang zu anderen kritischen Netzsegmenten und Systemen verschaffen. Den Experten zufolge lassen sich Virenscanner aber auch dahingehend manipulieren, dass sie ständig “grünes Licht” geben, ein Systemzugriff von außen demnach unbemerkt bleibt.

Der Grund für die Fehlerfülle liegt nach Ansicht der Experten an der ständig steigenden Zahl an Dateiformaten, die Antiviren-Software verstehen und bearbeiten muss, um ihr primäres Ziel, die Erkennung möglichst vieler digitaler Schädlinge, zu erfüllen. Die große Vielfalt von Formaten und Spezifikationen macht es aber fast unmöglich, alle korrekt zu unterstützen, was wiederum zu einer entsprechenden Fehleranfälligkeit führt, berichtet die COMPUTERWOCHE.



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