Norton AntiBot: Symantecs neue Waffe Bot-Angriffe

Written by admin on Wednesday, December 19th, 2007 in Software.

Norton AntiBot von Symantec steht nun auch als deutsche Version zur Verfügung. Die Software ist eine spezialisierte Sicherheitslösung, die sich gezielt gegen die rapide zunehmende Übernahme und Fernsteuerung von Computern durch Botnetze richtet.

Norton AntiBot entdeckt Bot-Angriffe in Echtzeit, wehrt sie ab und entfernt alle Rückstände der Attacke. Das Programm arbeitet signaturunabhängig, überwacht sämtliche Anwendungen auf dem Rechner und identifiziert Schadcode wie Botprogramme anhand ihres Verhaltens. Auf diese Weise bietet die Software eine zusätzliche Schutzschicht vor Onlinegefahren. Norton AntiBot kann ergänzend zu anderen Sicherheitsprogrammen wie Virenscannern oder Sicherheitspaketen installiert werden. Die Software ist speziell für Endverbraucher konzipiert. Die deutsche Version von Norton AntiBot ist ab sofort online im Symantec Store verfügbar zum Preis von 29,99 Euro / 49,99 CHF für drei Lizenzen. Symantec Online Store: norton.de, Schweizer Kunden können Norton AntiBot über norton.ch beziehen.

Anders als Viren oder Würmer sind Botprogramme hervorragend getarnt und sehr dynamisch. Sie nisten sich still und heimlich im System ein und machen den Computer zum ferngesteuerten Zombie. Einmal installiert können sie immer wieder von einem so genannten Botmaster ausgesendete Kommandos empfangen und ausführen. Werden sie nicht gründlich entfernt, installieren sie sich einfach neu – das macht sie so tückisch. Der aktuelle Symantec Internet Sicherheitsbericht (September 2007) zeigt, dass täglich durchschnittlich fast 19.000 Computer in BotNets in Europa aktiv sind. Alleine in Deutschland sind 23 Prozent der Rechner Teil eines Botnetzes – das ist ein Anstieg von sieben Prozent in den letzten sechs Monaten und der höchste Wert in ganz Europa. Weltweit sind mehrere Millionen Rechner Bot-infiziert. Nach Ansicht der Symantec Security Response-Experten wird die Anzahl weiter steigen.

“Der Anwender muss sich darüber im Klaren sein, dass er durch Botnetz-Aktivitäten unter Umständen in kriminelle Machenschaften mit hineingezogen wird. Nicht nur, wenn seine Online-Identität oder persönliche Daten gestohlen werden, sondern auch, wenn sein Rechner als Teil eines Bot-Netzwerks zum Zombie mutiert, kann er unfreiwillig zum Verursacher krimineller Handlungen in großem Stil werden – wie zum Beispiel dem Massenversand von Spam und der Ausführung von Phishing-Attacken. Die meisten ihrer Besitzer haben nicht die leiseste Ahnung, dass ihr Computer Teil eines solchen Botnetzes ist”, erklärt Rowan Trollope, Senior Vice President Consumer Business Division Symantec.

Am besten kann sich der Anwender mit einer mehrschichtigen Lösung aus verschiedenen Technologien gegen Bot-Attacken schützen. Dazu gehören Intrusion Prevention, ferner signaturbasierte wie auch verhaltensbasierte Erkennung. Der Einsatz ergänzender Technologien ist das effizienteste Mittel gegen bekannte und unbekannte Schädlinge – einschließlich Bots.

Norton AntiBot wurde speziell als ergänzende Schutzschicht entwickelt, um sämtliche im System befindlichen Bots und andere Schädlinge gründlich und rückstandsfrei zu entfernen. Die Software beobachtet alle im Computer ablaufenden Prozesse und arbeitet vollkommen unabhängig von Signaturen. Dieeingesetzte Technologie analysiert kontinuierlich das Verhalten von Dateien und Anwendungen. Anhand von Verhaltenskriterien bewertet die Software nach erlaubtem und verdächtigem Verhalten. Und stellt so sicher, dass Schädlinge, die sonst unentdeckt bleiben würden, ins Visier genommen und entfernt werden. Das ist besonders effektive bei Schadcode wie Botprogrammen, da diese oftmals nur kurz über einen Fernbefehl aktiviert werden und danach wieder inaktiv im System “schlummern”. So bildet Norton AntiBot die optimale Ergänzung zu bereits installierten Antiviren- bzw. Sicherheitslösungen wie z.B. Norton AntiVirus, Norton Internet Security und Norton 360 oder auch anderer Sicherheitssoftware.

Preise und Verfügbarkeit
Die deutsche Version von Norton AntiBot ist ab sofort online im Symantec Online Store verfügbar zum Preis von 29,99 Euro / 49,99 CHF für drei Lizenzen. Symantec Online Store: norton.de bzw. norton.ch

Virenscanner - teilweise gravierende Schwachstellen

Written by admin on Friday, November 23rd, 2007 in Software.

Die derzeit auf dem Markt befindlichen Virenschutz-Produkte weisen gravierende Sicherheitsmängel auf und öffnen Hackern die Türen.

Das berichtet die IT-Wochenzeitung Computerwoche (Ausgabe 47/2007) unter Berufung auf eine Untersuchung von Sicherheitsexperten der N.Runs AG, die in den vergangenen Monaten rund 800 Schwachstellen in den Parsern von Antiviren-Lösungen dokumentiert haben. Das so genannte Parsen steht für eine Kernfunktion von Antiviren-Software, der Zerlegung von Daten in analysierbare Einzelteile. Von den Fehlern war jede auf dem Markt befindliche Scan-Engine gleich mehrfach betroffen. Auf diesem Weg könnten Hacker Angriffe starten, Schadcode an der Sicherheitslösung vorbei ins Firmennetz schleusen und sogar mit Hilfe des Antiviren-Programms zur Ausführung bringen.

Besonders kritisch sind Sicherheitslücken in Antiviren-Systemen vor allem deswegen, weil Virenscanner heute nicht mehr nur auf dem PC, sondern in der Regel an allen zentralen Schaltstellen im Firmennetz laufen, wo die wichtigsten Daten gespeichert und verarbeitet werden. Somit könnten Angreifer etwa die Kontrolle über den zentralen Mail-Server erlangen und sich damit nicht nur Zugriff auf die gesamte elektronische Kommunikation des Unternehmens, sondern auch Zugang zu anderen kritischen Netzsegmenten und Systemen verschaffen. Den Experten zufolge lassen sich Virenscanner aber auch dahingehend manipulieren, dass sie ständig “grünes Licht” geben, ein Systemzugriff von außen demnach unbemerkt bleibt.

Der Grund für die Fehlerfülle liegt nach Ansicht der Experten an der ständig steigenden Zahl an Dateiformaten, die Antiviren-Software verstehen und bearbeiten muss, um ihr primäres Ziel, die Erkennung möglichst vieler digitaler Schädlinge, zu erfüllen. Die große Vielfalt von Formaten und Spezifikationen macht es aber fast unmöglich, alle korrekt zu unterstützen, was wiederum zu einer entsprechenden Fehleranfälligkeit führt, berichtet die COMPUTERWOCHE.

Norman Malware Cleaner - Freeware download

Written by admin on Tuesday, November 13th, 2007 in Software.

Norman Malware Cleaner von Norman ist ein Programm zum Aufspüren und Entfernen spezifischer bösartiger Software (Malware).

Als Malware bezeichnet man Computerprogramme, welche vom Benutzer unerwünschte und ggf. schädliche Funktionen ausführen. Da ein Benutzer im Allgemeinen keine schädlichen Programme duldet, sind die Schadfunktionen gewöhnlich getarnt oder die Software läuft gänzlich unbemerkt im Hintergrund. Maleware unterteilt sich u.a. in Computerviren, Computerwurm, Trojaner, Spyware und Backdoor.

Norman Malware Cleaner - Freeware download

Hinweis: Das Tool ist kein Ersatz für herkömmliche proaktive Antivirenprogramme, sondern ein reaktives Programm zur Bereinigung bereits infizierter Systeme.

Laden Sie das Programm weiter unten herunter, und führen Sie es aus, um das infizierte System vollständig zu bereinigen. Die Bereinigung umfasst:

- die Vernichtung infizierter laufender Prozesse
- die Entfernung der Viren von der Festplatte (einschließlich ActiveX-Komponenten und Browser-Helper-Objekte)
- reveal and remove rootkits
- die Wiederherstellung der korrekten Registrierungswerte
- die Entfernung von durch Malware erstellte Referenzen in Host-Dateien
- die Entfernung von Windows-Firewall-Regeln für bösartige Programme
Systemvoraussetzungen:
- Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, Me, NT, 2000, XP und 2003
- Nicht unterstütze Betriebssysteme: Windows 95 und Vista

Freeware Download - Norman Malware Cleaner:
Download - Laden Sie Norman Malware Cleaner hier herunter

Bundestrojaner schuert Angst vor Ueberwachungsstaat

Written by admin on Monday, November 12th, 2007 in Politik.

Online-Studie von Avira: Gegen Bundestrojaner - Knapp 70 Prozent der Anwender sprechen sich gegen die behördlichen Kontrollen aus

Von Staatswegen durchgeführte Überwachungen von Internet und Email sorgen für erhebliches Unbehangen bei Computernutzern – zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Sicherheitsumfrage von Avira. Der deutsche Antivirenexperte hat im Oktober 2.959 Besucher seiner Homepage free-av.de die “Gewissensfrage des Monats” gestellt: “Hand aufs Herz, haben Sie Angst vorm Bundestrojaner”.

Das Votum ist eindeutig: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass Deutschland mit dem Bundestrojaner auf dem direkten Weg zum Überwachungsstaat ist. Etwas differenzierter betrachten 13 Prozent der Befragten die Lage. Sie akzeptieren das Vorgehen der Bundesregierung unter der Voraussetzung, dass die staatliche Schnüffelsoftware nur ganz gezielt eingesetzt wird. Knapp neun Prozent der Internetnutzer machen sich überhaupt keine Sorgen, denn ihre Devise lautet: „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten“. Weitere 4 Prozent verstehen die Aufregung bei diesem Thema nicht - sie halten den Bundestrojaner für keine ernstzunehmende Bedrohung, sondern einen Medien-Hype. Lediglich 5 Prozent der Befragten befürworten die staatlichen Online-Kontrollen. Sie gaben Avira gegenüber an, dass der Bundestrojaner im Anti-Terror-Kampf eine längst überfällige Maßnahme sei.

Wie Tjark Auerbach, Gründer und Geschäftsführer der Avira erklärt, führt der Bundestrojaner aber nicht automatisch zum gläsernen Internetnutzer: „Ein Trojaner ist und bleibt eine Spionage-Software. Auch der Staat kommt nicht umhin, einem funktionierenden, massenwirksamen Bundestrojaner schadsoftwaretypische Komponenten einzubauen. Die so genannte heuristische Erkennung eines Virenscanners untersucht die Anhänge in Emails und Downloads genau auf jene verdächtigen Eigenschaften. Sollten charakteristische Funktionen implementiert worden sein, wird dies von einem zuverlässigen Virenscanner im Vorfeld gemeldet und der Anwender gewarnt. Aufgrund dieses technischen Verfahrens sind für eine Antivirensoftware damit alle Trojaner gleich.“

Als Mitglied der Initiative „IT Security Made in Germany“ (ITSMIG) verschafft Avira seinen Anwendern Gewissheit: Der Tettnanger Virenschutzanbieter hat jüngst eine so genannte Selbstverpflichtung unterzeichnet. Darin erklärt der Hersteller ausdrücklich, dass die Antivirensoftware Avira AntiVir weder für den beruflichen noch für den privaten Einsatz verdeckte Zugangskennungen und Zugangsmechanismen enthält, die Dritten einen vom Kunden nicht kontrollierten Zugriff auf das Computersystem ermöglichen oder sicherheitsrelevante Funktionalitäten deaktiveren.

AntiVirus und Sicherheits-Software von G DATA

Written by admin on Wednesday, October 17th, 2007 in Software.

Der Mittelstand als Innovations- und Wirtschaftsmotor gerät nach Einschätzung von G DATA verstärkt ins Kreuzfeuer der Malware-Industrie.

Speziell auf die Bedürfnisse des Mittelstands ausgerichtet, präsentiert G DATA daher auf der Systems 2007 seine leistungsstarken SMB-Lösungen, die Unternehmen effektiv und kostensparend vor Spam, Trojanern und Hacker-Angriffen schützen. Mit G DATA AntiVirus- und G DATA ClientSecurity-Lösungen sind Mittelständler bestens vor jeglichen Bedrohungen gewappnet. IT-Security von morgen für den unternehmerischen Erfolg von heute, finden Fachbesucher vom 23. bis 26. Oktober 2007 auf dem G DATA Systems-Messestand (Halle B3, Stand 502).

Kennzeichen der gesamten G DATA SMB-Produktpalette ist die einfache Administration, die sich vom Aufwand kaum von den Endkunden-Lösungen unterscheiden: Ein nicht zu vernachlässigender Vorzug der G DATA Business-Lösungen.

Sicherheit für Unternehmen

G DATA AntiVirus Business 8.0 ist der zentral gesteuerte Virenschutz für Unternehmen. Der Management-Server steuert alle Clients auf Desktops, Notebooks und Fileservern.

G DATA AntiVirus Enterprise 8.0 erweitert die Business-Version um die leistungsfähige G DATA MailSe-curity. Die mailserver-unabhängige Gateway-Lösung filtert alle ein- und ausgehenden E-Mails (SMTP/ POP 3) nach Spam und Viren. Die G DATA Multithreading-Technologie sorgt hierbei für die ressourcenschonende und performanceoptimierte Verteilung der Threads ohne zusätzliche Hardware-Unterstützung.

Moderne Netzwerke sind hochgradig mobil - umso wichtiger ist, dass sämtliche Clients autonom den bestmöglichen Schutz erhalten. G DATA ClientSecurity Business und ClientSecurity ENTERPRISE schützen die Clients in Ihrem Netzwerk mit client/server-basiertem Testsieger-Virenschutz, einer preisgekrönten Client-Firewall und effektivem Spam- und Phishingschutz. G DATA ClientSecurity Enterprise umfasst zusätzlich das leistungsfähige G DATA MailSecurity, eine mailserver-unabhängige MailGateway-Lösung. Sie kontrolliert alle ein- und ausgehenden E-Mails (SMTP und POP3) auf potentielle Infektionen. Auch hier schützt OutbreakShield gateway-seitig zuverlässig vor Schädlingen aller Art.

Weblink: www.gdata.de



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