ASUS auf der CeBIT 2009

Written by admin on Friday, March 6th, 2009 in Computer.

Jahr für Jahr steigt die Nachfrage nach High Performance Komponenten im Computerbereich. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, hat ASUS, führender Hersteller in der neuen digitalen Ära, innovative Technologien entwickelt, um die maximale Leistung aus den Produkten herauszuholen. Dieses Bestreben macht ASUS während der CeBIT erneut deutlich.

Das ASUS W90 ist mit 20284 Punkten im 3DMark06 Bereich das derzeit schnellste Notebook der Welt. Das ASUS W90 hat den Weltrekord im Notebook Overclocking gebrochen, es ist damit das schnellste Notebook der Welt. Mit 20284 Punkten im 3DMark06 Bereich steht das W90 einem Desktop PC in nichts nach. Basierend auf dem Intel® X38 Chipsatz, einem Intel® Core™ 2 Duo Prozessor und zusammen mit der von ASUS entwickelten Turbo Gear Funktion, sind mit dem W90 Steigerungen der Performance von bis zu 25% möglich. Das Mainboard des W90 hat 3 x SO-DIMM und bietet die Möglichkeit der Speichererweiterung auf 6GB DDR2-800 Speicher. Mit einer leistungsfähigen ATI Radeon 4870X2 Crossfire Grafikkarte inklusive 2 x 512 MB Videospeicher, zwei Festplatten, Intel® Core™ 2 Duo Prozessor, Intel® X38 Chipsatz, 2,0 Megapixel Autofocus Web-/Videokamera sowie einem rahmenlosen 18,4 Zoll Full HD Display (WUXGA) stellt das ASUS W90 das neue Multimedia Flaggschiff dar. Spiele oder Videos lassen sich im 16:9 Format in Full HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten darstellen.

In jeder Umgebung ausgezeichnete Performance mit dem Konzept-Mainboard „Marine Cool“

Das ASUS Marine Cool Mainboard ist eine Entwicklungsstudie und wurde speziell für extrem anspruchsvolle Nutzungsumgebungen konzipiert. Das Wärmemodul besteht aus einer besonderen Mischung aus Keramik und Metall, welche sich eine micro-durchlässige Keramik Technologie zu Nutze macht, um die Wärme über eine größere Oberfläche abzuleiten. Damit wird die Wärmeableitung um das 13.142-fache verbessert. Ausgestattet mit PCB wird effektiv Wärme vom Mainboard weggeleitet. Es übersteht so auch die härtesten Situationen, wie etwa hohe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen. Zusätzlich verfügt das Mainboard über Onboard UPS, also eine eingebaute Polymer Batterie, die ein extra Backup bei der Stromversorgung darstellt und die aktiviert wird, wenn es eine Lücke in der Stromversorgung gibt. Auch bei unerwarteten Stromausfällen entsteht so kein Schaden am Mainboard. Des Weiteren hat das Server Standard Failover Memory Design einen eingebauten Speicher, damit das System auch dann hochfährt, wenn ein inkompatibler oder defekter Speicher eingebaut ist.

Das ASUS M4A78-HTPC ist das neue Mainboard für den Home Theater PC

Das ASUS M4A78-HTPC ist das ideale Mainboard für den leistungsfähigen Home Theater PC. Es verfügt über innovative Technologien, die dem Anwender ein vollkommen neues Multimedia Erlebnis ermöglichen. Mit Perfect Pitch Hi-Fi, einem integrierten und hochwertigen Verstärker Chip, wird der Empfang von schwachen Audio Signalen verbessert und die dynamische Audio Frequenz erweitert. Damit wird ein besserer und klarerer Sound erzeugt. Für den einfachen Anschluss des PCs an die Lautsprecher des Home Theaters sorgen vergoldete RCA Stereo Audio Stecker. Mit der benutzerfreundlichen Software ASUS Media Gate können Media Anwendungen über den beigefügten Remote Controller einfach gestartet werden. Des Weiteren reduziert der ASUS Silent Mode die Lüfter Geschwindigkeit, verringert so die Lüftergeräusche und sorgt für eine ruhige Umgebung beim Film anschauen oder Musik hören.

Grafikkarten für das ultimative Geschwindigkeitserlebnis – die neue Formula Fansink Serie

Der Style und das Design der Formula Fansink Serie F1 verraten es schon, diese Grafikkarten sind ganz und gar auf Schnelligkeit ausgelegt. Die Formula Fansink Serie hat eine Kühlerlösung, die die Micro Surface Treatment Technologie nutzt. Der nichtoxidierende aluminiumlegierte Lüfter hoher Dichte bildet die Flanken der Grafikkarte. Jedes Lüftermodul hat eine halbkugelförmige Aushöhlung, durch die die Oberfläche vergrößert wird und die für die bestmögliche Wärmeableitung sorgt. Damit garantiert die neue Formula Serie eine außergewöhnlich gute Kühlung. Des Weiteren sichert der staubdichte Lüfter eine effektive Wärmeableitung, wodurch auch die Lebensdauer der Grafikkarte verlängert wird. Zusätzlich sorgen bis zu fünf leistungsstarke Heatpipes für eine schnelle Wärmeableitung und somit eine niedrige Durchschnittstemperatur.

Die Gehäuse der ASUS VENTO TA-U Serie vereinigen robustes Design und exzellente thermische Eigenschaften

ASUS stellt mit der neuen VENTO TA-U Serie Gehäuse vor, die exzellente Funktionalität und ein trendiges Äußeres vereinen. Die VENTO TA-U Serie hat trotz ihres geringen Gewichts eine Verstärkung des gesamten Rahmens. Durch die Möglichkeit, weitere Lüfter zu installieren und durch die erstklassigen Belüftungsmöglichkeiten bietet das stylische Gehäuse eine exzellente Basis und stellt die erste Wahl für anspruchsvolle Gamer und Poweruser dar.

Die TA-M Gehäuse Serie – ausgezeichnete thermische Eigenschaften, anwenderfreundlich zu installieren und stylischer Look

Die TA-M Gehäuse Serie bietet Funktionalität im modernen und stylischen Design. Die Gehäuse sind robust, aber dennoch ästhetisch, einfach zu installieren und verfügen über ein Lüfter System, das besonders die CPU und die Grafikkarte vor zu viel Wärme schützt.

ASUS Notebooks, Eee Life, LCD Displays, PC Komponenten und Netzwerkprodukte sind auf der Cebit in Halle 26, Stand D39 zu finden. Die ASUS Republic of Gamers Produkte werden auf einem separaten Stand in der Halle 22 präsentiert.

IT-Tage in Rostock

Written by admin on Wednesday, June 18th, 2008 in Wirtschaft.

In Mecklenburg-Vorpommern fehlen nach Schätzungen von Experten schon jetzt rund 300 Fachkräfte für die Informationstechnologie.

“Diese Zahl könnte weiter steigen, wenn nicht in Schulen, Unternehmen und Hochschulen schon jetzt konsequent dagegen gearbeitet wird”, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel am Mittwoch zur Eröffnung der IT-Tage in der Stadthalle Rostock. Dort präsentieren sich 60 Unternehmen und Einrichtungen der Informationstechnologiebranche, um Nachwuchs zu werben, neue Entwicklungen vorzustellen und die Branche besser zu vernetzen.

“Die Informations- und Kommunikationsbranche hat sich in Mecklenburg-Vorpommern zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt”, sagte Seidel. In über 600 Unternehmen der Branche sind in Mecklenburg-Vorpommern etwa 14.500 Beschäftigte tätig. Flankiert werden die Unternehmen durch Lehre und Forschung an den Hochschulen, in denen sich etwa 1.000 Forscher und Studenten mit der Informations- und Kommunikationstechnologie beschäftigen. Schwerpunkte der zweitägigen Veranstaltung in Rostock sind e-learning und berufsbegleitendes Lernen sowie die Chancen und Möglichkeiten der Telemedizin. Die IT-Initiative und die Neue Messe GmbH Rostock richten die IT-Tage aus.

“Die Vernetzung der Akteure macht Fortschritte”, sagte Seidel. So hat die vor knapp vier Jahren gegründete IT-Initiative Mecklenburg-Vorpommern inzwischen 53 Mitglieder. Ihr Ziel ist die Bündelung und Koordination von Aktivitäten zur Weiterentwicklung und Vermarktung des Standortes Mecklenburg-Vorpommern. Daneben gibt es Netzwerke in der Geoinformationswirtschaft (Geo MV) und die Telemarketing-Initiative Mecklenburg-Vorpommern (TMI), die als Plattform für Unternehmen in der Telekommunikationsbranche sowie Call Center arbeitet.

“Der Nachwuchsmangel in der IT-Branche bremst inzwischen die Zuwächse beim Wachstum”, sagte Seidel. Bundesweit wird bis zum Jahr 2010 mit einer Wachstumsrate von 4,2 Prozent jährlich und etwa 25.000 weiteren Arbeitsplätzen gerechnet. In Deutschland ist der IT-Markt mit rund 74 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung noch vor Automobilbau und Maschinenbau der größte Wirtschaftsbereich.

Studie zum IT-Fachkraeftemangel

Written by admin on Monday, June 9th, 2008 in Wirtschaft.

Studie zum IT-Fachkräftemangel: Universitäre Ausbildung zu einseitig auf Großunternehmen ausgerichtet Alexander Zinn: “Konzerne leiden viel weniger als mittelständische Unternehmen.”

Von einhundert im Rahmen einer Studie* des Netzwerkspezialisten T & A Systeme befragten Branchenexperten sind 72 Prozent der Meinung, dass der IT-Fachkräftemangel in Deutschland seine Hauptursache in der Ausbildung an Universitäten und Fachhochschulen hat. “Oft wird dies mit der angeblich zu theoretischen Ausbildung begründet, die am Berufsalltag vorbeigeht. Diese Sichtweise ist allerdings zu undifferenziert, zumal so auch der klare Auftrag an die Bildungsträger lautet. Das Hauptproblem liegt vielmehr darin, dass die Studenten überwiegend Methoden vermittelt bekommen, die in großen Strukturen Sinn machen. Dabei wird vernachlässigt, dass die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland kleine Strukturen hat”, kommentiert Alexander Zinn, Geschäftsführer bei T & A Systeme. “Dort sind die Aufgaben nicht so spezifisch abgegrenzt, sondern breiter und verlangen von den Mitarbeitern ein höheres Maß an Flexibilität und Eindenken in die jeweiligen Kundenstrukturen.”

16 Prozent der Befragten sagten aus, das dringlichste Problem in diesem Zusammenhang sei, dass die Unternehmen zu wenige Praktika anbieten. Dazu Alexander Zinn: “Natürlich stehen die Unternehmen selbst auch in der Pflicht, durch die Gewährung angemessener Praxiszeiten schon während der Ausbildung dem Studenten einen Einblick in die Anforderungen, die später auf ihn zukommen, zu ermöglichen.” Gerade aus diesem Grund bietet T & A Systeme eine Reihe von Praktika und Werkstudentenstellen an und sorgt damit dafür, dass Auszubildende praktische Erfahrungen sammeln können. Nicht zum Kern des Problems gehört offensichtlich die Annahme, dass die Studenten heutzutage selbst zu lange nicht wissen, wo sie ihr beruflicher Weg hinführen soll. Nur zwölf Prozent der Befragten entschied sich für diese Antwortmöglichkeit. “In unserem Branchensegment werden im Unterschied zu anderen Bereichen die einschlägigen Studiengänge nicht aus Verlegenheit belegt. Ein junger Mensch, der IT-Architekt werden möchte, weiß sehr früh, auf was er sich einlässt und entscheidet sich auch sehr bewusst dafür”, meint Alexander Zinn.

T & A Systeme wollte in der Befragung außerdem in Erfahrung bringen, warum es so viele Kandidaten zu großen und namhaften Unternehmen zieht und sich deshalb insbesondere der deutsche Mittelstand Sorgen um seinen Nachwuchs machen muss. Für 38 Prozent der Branchenkenner steht dabei die Aussicht auf ein hohes Gehalt an erster Stelle. Immerhin 22 Prozent sagen aus, dass alleine der hohe Bekanntheitsgrad dieser Unternehmen für den positiven Zuspruch auf Kandidatenseite sorgt. Jeweils 18 Prozent entschieden sich in der Umfrage für die “Aussicht auf eine große Karriere” beziehungsweise die “gefühlte Sicherheit des Arbeitsplatzes”. “Wir müssen insofern differenzieren: Die Konzerne haben mit dem Fachkräftemangel meiner Ansicht nach nicht so viel zu tun. Spürbar wird dieser hauptsächlich auf der mittleren Ebene. Dabei befinden sich gerade die mittelständischen Unternehmen in einer sehr guten Ausgangsposition, weil sie Auszubildende und Absolventen viel früher und gezielter in die praktische Arbeit beim Kunden einbeziehen können. Das müsste wesentlich stärker entsprechend kommuniziert werden.” Auch das finanzielle Argument hinke etwas, weil überall dort, wo Kundenprojekte zufriedenstellend abgewickelt werden, auch die Auftragslage stimme und entsprechend gut bezahlt werde. Kaum eine Rolle in diesen Überlegungen spielt die Annahme, dass Professoren an den Universitäten zu einseitig Empfehlungen für die bekannten Großunternehmen aussprechen: Nur vier Prozent entschieden sich für diese Antwortmöglichkeit.

* Im Rahmen der Studie wurden im Frühjahr 2008 100 IT-Fachkräfte in persönlichen Gesprächen befragt. Daher ist die Studie ist im explorativen Bereich einzuordnen. Sie spiegelt die Grundstimmung in der Branche wider und lässt aus diesem Grund Rückschlüsse auf bestimmte Tendenzen zu.

So viel IT steckt im Broetchen!

Written by admin on Tuesday, March 4th, 2008 in Internet.

Bundeskanzlerin Merkel besucht Handwerk auf der CeBIT 2008 – Initiative IT-Fitness

Das Handwerk treibt den IT-Einsatz in den Betrieben voran. „Unser Handwerk ist fortschrittlich und einzigartig – auch im Bereich der Informationstechnologien“, so Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) zur Eröffnung der CeBIT in Hannover gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel. Merkel besuchte einen „Backshop“, in dem Bäckerlehrlinge zeigen: „Wie viel IT steckt in ihrem Brötchen“. Dies geschieht im Rahmen der Initiative IT-Fitness zusammen mit der Bäckerinnung Niedersachsen und der Bäckerei Oppenborn in Halle 4, Stand A 26.

Kentzler dankte der Bundeskanzlerin für die bisherige Unterstützung der Bundesregierung beim innovativen IT-Einsatz in den hunderttausenden kleinen und mittleren Betrieben des Handwerks. „Der Einsatz von Computern ist im Handwerk nicht mehr weg zu denken“, zieht er Bilanz. Gemeinsam arbeite man an neuen Projekten, etwa der elektronischen Signatur.

Gemeinsam mit Microsoft hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks die Plattform lehrlingegehenonline.de in Leben gerufen, die allen Auszubildenden im Handwerk eine kostenlose Basisqualifizierung anbietet. Vor allem Schüler, Azubis und Studenten sind eingeladen, sich auf der CeBIT bis zum 9. März in Halle 16 beim sogenannten „IT-Fitness-Campus“ fit zu machen für den Umgang mit Computern und Internet im Beruf. Der ZDH ist seit 2006 Partner der von Wirtschaft und Politik unterstützten Microsoft-Initiative „IT-Fitness“. Ziel ist es, die Menschen in Deutschland sicherer zu machen im Umgang mit den neuen Medien.

Indien die “Nummer 1″ beim Outsourcing

Written by admin on Tuesday, October 30th, 2007 in News.

Indien spielt die erste Geige, wenn deutsche Manager an die Auslagerung der Informationstechnologie (IT) ins Ausland nachdenken. Bei einer Umfrage unter 100 Fach- und Führungskräften nannten über ein Drittel (36 Prozent) Indien als “Nummer 1″ für IT Outsourcing.

Deutlich abgeschlagen stehen die osteuropäischen Staaten dar, die für 28 Prozent der Manager eine Rolle als Outsourcing-Länder spielen. China, das in der Fachöffentlichkeit gerne als “Favorit” für IT Outsourcing gehandelt wird, steht laut Umfrage für gut ein Viertel der Fach- und Führungskräfte (26 Prozent) erst auf dem dritten Platz. Die Untersuchung wurde von dem internationalen Outsourcing-Diensleistungsunternehmen Hexaware durchgeführt, das mit sechs Qualitäts-zertifizierten Softwareentwicklungs- und Betriebszentren in Asien, Europa und den USA präsent ist.

Die Hexaware-Studie bestätigt weitgehend die Ergebnisse einer zuvor vorgelegten Untersuchung der Marktforschungsfirma International Data Corporation (IDC). Demnach liegen drei der fünf weltweit führenden Städte für das IT Outsourcing in Offshore-Länder in Indien: Bangalore, Neu-Delhi und Mumbai. In die IDC-Bewertung sind unter anderem die Qualifikation der Beschäftigten und die Qualität der Softwareentwicklung eingegangen. Laut Hexaware-Studie sind 35 Prozent der deutschen Manager überzeugt, dass durch das Outsourcing die Entwicklung neuer Software maßgeblich beschleunigt wird gegenüber der Erstellung im eigenen Unternehmen. Der indische Industrieverband erwartet für 2007 einen Anstieg des Outsourcing-Marktvolumens von 26 bis 29 Prozent auf rund 40 Mrd. Dollar.



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