Windows 7 Verkauf gestartet

Written by admin on Thursday, October 22nd, 2009 in Windows.

Windows 7 - Das neue Betriebssystem von Microsoft geht an den Start


Windows 7 Verkauf gestartet - Foto: Microsoft Deutschland GmbH

In der Nacht vom 21. auf 22. Oktober luden Microsoft und der Media Markt Hamburg Altona zum Mitternachtsverkauf. Bereits um 0:01 Uhr wurde das erste Exemplar des neuen Betriebssystems Windows 7 verkauft. Im Vorfeld wurden mehr als 4.000 Verkäufer in über 600 Fachmärkten für Beratungsgespräche geschult.

Microsoft Security Essentials

Written by admin on Thursday, October 1st, 2009 in Windows.

Antivirus-Software “Security Essentials” von Microsoft: Privatnutzer können neues Anti-Viren-Programm von Microsoft ab sofort kostenlos herunterladen

Die neue Sicherheitslösung Microsoft Security Essentials steht für Privatnutzer ab sofort kostenlos zum Download bereit. Der kostenlose Anti-Malware-Service schützt PCs vor Viren, Spyware, Rootkits, Trojanern und anderen schädlichen Programmen. Nach dem Herunterladen erfordert der Service keine Registrierung, es gibt keine Testversionen oder Abonnement-Verpflichtungen.

Die unter dem Codenamen “Morro” bekannt gewordenen Microsoft Security Essentials (MSE) sind eine speziell für Heimanwender konzipierte Gratis-Antivirensoftware, die PCs mit legitimen Windows-Versionen vor Viren, Würmer, und anderer Malware schützt. Zusammen mit der in Windows 7, Windows Vista und Windows XP mit Service Pack 2 integrierten Firewall sowie dem Malicious Software Removal Tool (MSRT) können Heimanwender ihren PC wirksam gegen Schadsoftware schützen. Microsoft Security Essentials bietet Privatkunden mit einer Windows Original-Version einen hochwertigen Schutz, den sie auf einfache Weise erhalten und nutzen können.

“Viele Windows Anwender wiegen sich in falscher Sicherheit, weil sie zwar einen Virenschutz erworben, aber nicht auf den neuesten Stand gebracht haben,” so Tom Köhler, Direktor Informationssicherheit bei Microsoft Deutschland. “Mit MSE werben wir für die allgemeine Akzeptanz von Anti-Viren-Lösungen. Gerade in wirtschaftlichen Schwellenländern ist die Bereitschaft der Nutzer, für einen PC-Schutz zu bezahlen, äußerst gering. Mit MSE wollen wir gegensteuern und die Sicherheit in der gesamten Windows-Umgebung erhöhen.”

Der Dienst wird von Microsofts weltweitem Security Response Team unterstützt und basiert auf der gleichen Sicherheitstechnologie, wie die Lösungen für Unternehmen, zum Beispiel Forefront. Microsoft Security Essentials verwendet einen Echtzeit-Schutz, um Bedrohungen abzuwehren, sowie den neu eingeführten Dynamischen Signatur-Service. Dieser wird durch bestimmte Aktionen unbekannter Quellen ausgelöst, die zu einem Abgleich der verdächtigen Dateien mit neu identifizierten Schadprogrammen in Echtzeit führen. Zudem umfasst die Lösung eine Reihe neuer und verbesserter Technologien gegen Rootkits und andere Bedrohungen, zum Beispiel eine Live-Überwachung des Kernel-Verhaltens oder die Unterstützung von direkter Dateisystem-Syntaxanalyse. Microsoft Security Essentials wird automatisch aktualisiert, um sicherzustellen, dass Signaturen, die Anti-Malware-Engine und die Anwendungen immer auf dem neuesten Stand sind.

Die Lösung arbeitet dabei unauffällig im Hintergrund und gibt nur dann Warnmeldungen, wenn der Nutzer eine Aktion durchführen muss. Dabei reicht in der Regel ein einfacher Mausklick. Sie zeichnet sich zudem durch einen geringen Bedarf an Prozessor- und Speicherkapazitäten aus. Dadurch wird der Nutzer bei häufigen Tätigkeiten wie dem Öffnen von Dokumenten und Browser-Fenstern oder dem Abruf von Suchergebnissen seltener gestört. Dies gilt auch bei älteren oder weniger leistungsfähigen PCs.

Microsoft Security Essentials ist ab sofort in 8 Sprachen und 19 Ländern erhältlich. Dazu gehören Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Spanien, Australien, Brasilien, Israel, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Singapur und die USA.

Microsoft Security Essentials - download »

Microsoft End to End Trust Programm

Written by admin on Thursday, April 23rd, 2009 in Software.

Microsoft hat auf der RSA-Conference in San Fransisco ein erstes Resümee über den Erfolg seines ein Jahr zuvor gestarteten End to End Trust Programms gezogen.

Scott Charney, Corporate Vice President der Microsoft Trustworthy Computing Group, rief in diesem Zusammenhang Politik, Wirtschaft und weitere gesellschaftliche Gruppen auf, eine gemeinsame Strategie gegen Cybercrime zu entwickeln und durch Dialog und Zusammenarbeit das Vertrauen ins Internet wieder zu stärken. Microsoft setzt neben der gesellschaftlichen Kooperation unter anderem auf “Trusted Stacks” mit sicherer Hardware und neuen Technologien zur gesicherten persönlichen Identifizierung.

Im Rahmen des End to End Trust Programms hat Microsoft das Konzept der “Trusted Stacks” entwickelt. Diese in Windows 7 integrierte Technologie stellt sicher, dass alle in einer Systemumgebung verwendeten Komponenten vertrauenswürdig sind. Dazu gehören die Nutzer, das Betriebssystem und die Hardware. Darüber hinaus sind bereits in Windows 7 Beta die Trusted Platform Modules (TPMs) implementiert, die den Nutzer dabei unterstützen, hardwaregestützt einen höchstmöglichen Sicherheitsstandard auf seinem System zu realisieren. Windows BitLocker verschlüsselt verlässlich Laufwerke, AppLocker stellt sicher, dass nur vertrauenswürdige Anwendungen laufen und DirectAccess ermöglicht sichere Verbindungen zwischen sicherheitskonformen Endgeräten und dem Firmennetzwerk.

Microsoft Geneva erleichtert sichere, geschützte Authentifzierung
Charney gab zudem einen Einblick in eine Beta-Technologie unter dem Code-Namen Geneva. Sie ermöglicht die sichere persönliche Authentifizierung über das Netz, ohne Informationen bereitstellen zu müssen, die von Online-Betrügern missbraucht werden könnte. Das offene, interoperable Identitäts-Metasystem nutzt ein claims-basiertes Modell, um eine eindeutige Identifizierung des Nutzers zu ermöglichen. Derzeit läuft eine Proof-of-Concept Phase in einem Schulbezirk des US-Bundesstaates Washington. Schülern und Lehrern wird mit Hilfe von Geneva der sichere Zugang zu Lernmaterialien über das Internet ermöglicht.

Zusammenarbeit und Bildungsangebote werden immer wichtiger
Charney rief alle gesellschaftlichen Gruppen dazu auf, durch Zusammenarbeit und Bildungsangebote das Sicherheitsniveau im Internet zu verbessern. Auch Softwareentwickler sind weiter in der Verantwortung, die Ressourcen des Security Development Lifecycle zu nutzen, um Software sicherer zu gestalten. “Die Technologieindustrie hat die gemeinsame Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sich die Benutzer im Internet sicherer fühlen. Dazu müssen wir noch enger zusammenarbeiten”, so Charney. “Gleichzeitig rufen wir aber auch die Benutzer auf, bereits bestehende Bildungsangebote stärker zu nutzen.”

“Microsoft hat im vergangenen Jahr ein beeindruckendes Engagement gezeigt, um die wichtigsten Gruppen zusammen zu bringen, die für ein sicheres Internet einstehen können”, sagt Rainer Fahs, NATO-Sicherheitsexperte und Vorstandsvorsitzender der European Expert Group for IT-Security. “Die End to End Trust Vision kann Microsoft jedoch nicht alleine realisieren. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Partner an dem Projekt beteiligen.”

End to End Trust im ersten Jahr
Microsoft hat im Laufe des vergangenen Jahres mit einer Reihe von Forschungsinstituten und Sicherheitsinitiativen daran gearbeitet, seine Vision von einer lückenlosen Vertrauenskette im Netz umzusetzen. Ergebnisse waren unter anderem neue Sicherheitsfunktionen in Windows 7 und dem Internet Explorer 8. Die engere Kooperation mit der Industrie im Rahmen des Security Development Lifecycle Pro Network gehört ebenfalls zu den Maßnahmen des End to End Trust.

Weitere Informationen finden Sie unter microsoft.com/endtoendtrust

Internet Explorer 8

Written by admin on Monday, March 23rd, 2009 in Internet.

Die finale Version des Internet Explorer 8 lässt sich nun unter internet-explorer.de herunterladen. Sie erfüllt wichtige Anforderungen von Anwendern, Entwicklern und Unternehmen. Denn der Browser enthält viele innovative, einfach zu bedienende, praktische Funktionen für mehr Kontrolle und den schnellen Zugriff auf gesuchte Inhalte.

Der Internet Explorer 8 bietet verbesserte Sicherheit, einfachere Navigation sowie höhere Geschwindigkeit. Vor allem bei der Bedienung und im Bereich Datenschutz enthält er zahlreiche Optimierungen für Anwender. IT-Professionals profitieren von ständig verfügbarem Support, zentraler Installation und Verwaltung sowie vielen Sicherheitsverbesserungen. Die Unterstützung aktueller und zukünftiger Standards, neue Programmiertools sowie Schnellinfos und Web Slices für die eigenen Online-Dienste sind die Highlights für Entwickler.

Microsoft Internet Explorer 8 Beta 2

Written by admin on Wednesday, September 3rd, 2008 in Internet.

Windows Internet Explorer 8 Beta 2 für Windows Vista und Windows Server 2008

Die zweite Beta-Version des Internet Explorer 8 steht nun im Download Center bei Microsoft zum Herunterladen bereit. Sie bietet deutlich verbesserte Sicherheitsfunktionen. So identifiziert der Browser weitgehend automatisch viele gefährliche Webseiten und verhindert den Download von Schadprogrammen. Zudem können Nutzer im Web surfen, ohne Spuren auf dem PC zu hinterlassen. Sie können auch besser kontrollieren, wie Internetseiten Aktionen aufzeichnen, zum Beispiel beim Online-Shopping oder bei Suchabfragen. SmartScreen-Filter, verbesserte Verwaltung von Add-ons und automatische Wiederherstellung bei Abstürzen erhöhen zusätzlich die Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Der Internet Explorer 8 ist die bisher sicherste und stabilste Version des Microsoft-Browsers. Zu den neuen Funktionen gehören:

- Unerkannt Browsen. Diese Funktion verhindert das Hinterlassen von Spuren auf dem PC beim Websurfen. So werden kein Browserverlauf, keine temporären Internetdateien, Formatdaten, Cookies, Kennwörter oder Passwörter angelegt oder gespeichert. Da jedoch weiterhin Spuren auf den Internetseiten hinterlassen werden, sollte sie gemeinsam mit der Funktion “Inkognito” genutzt werden.

- Inkognito. Damit lässt sich die Nachverfolgung von Aktionen des Internetsurfers durch Webseiten verhindern. So wird die Information, welche Webseiten angeklickt wurden, nicht automatisch auf andere Seiten übertragen. Da jedoch weiterhin Spuren auf dem PC hinterlassen werden, sollte sie gemeinsam mit der Funktion “Unerkannt Browsen” genutzt werden.

- Intelligenter Bildschirmfilter. Dieser verbessert den Schutz vor Phishing-Sites und warnt den Nutzer vor schädlicher Software, wenn er entsprechende Anbieter aufruft.

- Domänenhervorhebung. Diese Funktion markiert die Domäne der aktuellen Site im Klartext. Damit können Nutzer zuverlässiger und schneller erkennen, ob der besuchte Webauftritt auch der gewünschte ist oder ein betrügerisches Web-Angebot.

- Add-Ons verwalten. Mit dem verbesserten Management von Add-Ons können Nutzer Werkzeugleisten, ActiveX-Controls, Suchanbieter und Schnellinfos einfacher verwalten.

- Kompatibilitätsansicht. Mit Hilfe dieser Funktion kann der Nutzer Web-Seiten korrekt anzeigen lassen, die für ältere Browser-Versionen optimiert wurden. So erkennt er sofort alle Bestandteile der Seite.

Praktischer und schneller
Der Internet Explorer 8 enthält zusätzlich Verbesserungen in Leistungsfähigkeit, Schnelligkeit, Navigation, Suche, Bedienung und Web 2.0-Anwendungen. Eine neue Funktion stellen WebSlices dar: Damit behalten Anwender auch während des Surfens durch das Internet ständig wichtige Informationen wie aktuelle Preise einer Online-Auktion im Auge. Sie werden in der Favoritenleiste angezeigt und ständig aktualisiert. So müssen Nutzer nicht mehr ständig auf die entsprechende Webseite wechseln.

Der Internet Explorer 8 unterstützt zudem alle gängigen Standards für bessere Interoperabilität und enthält viele Neuerungen für Web-Entwickler und -Designer. Gleichzeitig erhalten sie mehr Möglichkeiten, um die Kompatibilität ihrer Webseiten zu gewährleisten.

Der Internet Explorer 8 Beta 2 ist verfügbar über:
Download bei microsoft.com



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