Command Conquer 3 Tiberium Wars Demo

Written by admin on Monday, May 7th, 2007 in Games.

Ein gewaltiger nuklearer Feuerball explodiert hoch am Nachthimmel und läutet den dramatischen Beginn des 3. Tiberium-Kriegs ein – und damit auch die lang erwartete Rückkehr der bahnbrechendsten Echtzeitstrategie (RTS)-Franchise aller Zeiten.

Command Conquer 3 Tiberium Wars
Foto: Electronic Arts

Die von den Kritikern gelobte Command & Conquer™ (C&C)-Reihe kehrt nun mit Command & Conquer 3 Tiberium Wars™ (C&C 3) zurück. Wieder einmal definiert C&C 3 den Standard des Echtzeitstrategie-Genres neu und führt dich an den Ort zurück, an dem alles begann – das Tiberium-Universum.

Die Demo-Version von Command & Conquer 3: Tiberium Wars. Achtung: Die Dateigröße beträgt 1,2 GB.

Hier können Sie sich die Demo-Version runterladen:
Command Conquer 3 Tiberium Wars Demo

Gamesload goes Second Life

Written by admin on Monday, May 7th, 2007 in Games.

Gamesload goes Second Life: Eigene Insel in der 3-D-Web-Welt /
Virtueller Treffpunkt für Gamer und Entwickler

Gamesload, Deutschlands führendes Onlineportal für PC-Spiele-Downloads, eröffnet eine Dependance in der virtuellen Welt Second Life. Gamesload Island heißt die gut 65.000 Quadratmeter große Insel, die für Gamer und Entwickler ab sofort zentrale Anlaufstelle rund um das Thema Spiele ist. “Mit Gamesload Island stellen wir allen Interessierten eine völlig neue und spannende Möglichkeit zur Verfügung, das Thema Spiele zu erleben”, sagt Renate Grof, Senior Managerin von Gamesload und onSpiele.

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Foto: gamesload.de

Herz der virtuellen Anlage ist die Welcome Lounge mit dem angrenzenden Gamesload Tower. In der Lounge orientieren sich die Besucher und können weitere Informationen über das Angebot auf Gamesload Island abfragen. Hier finden sie auch die Event-Area, in der regelmäßig Sonderaktionen und Veranstaltungen stattfinden. Direkt dahinter ragt der Tower in den Himmel von Second Life. In der Tower-Basis wird das Angebot der Spiele aufgezeigt, die bereits umgesetzt wurden oder sich im Aufbau befinden. Zum Start von Gamesload Island werden hier bereits einige Spiele präsentiert, das Angebot wird nach und nach aufgestockt. Allen Spielen gemeinsam ist, dass sie kostenlos gespielt werden können. Interessierte Nutzer wählen aus diesem Angebot ihren Favoriten aus, teleportieren sich an die entsprechende Stelle und spielen ihn allein oder im Wettkampf gegen andere Besucher der Insel. Einige der Spiele verfügen über eine Highscoreliste, damit sich die Gamer besser messen können. Der Turm selbst soll durch die Community stetig ausgebaut werden.

Entwicklern bietet Gamesload im Tower die exklusive Möglichkeit, in abgetrennten Räumen an neuen Spielideen zu tüfteln. Fertige Games werden dann den Besuchern zur Verfügung gestellt. Somit haben Entwickler direkten Zugriff auf das Feedback der großen Second Life-Gemeinschaft und können diese Informationen dann in die weitere Entwicklung ihrer Spiele einfließen lassen.

Erreichen lässt sich Gamesload Island mithilfe der in Second Life integrierten Suchfunktion, der Map-Suche, der Landmark-Info sowie den Location-Links namens SLURL, die den Besucher direkt zum gewünschten Ort innerhalb von Second Life teleportieren. Wer mag, nutzt ein Katapult, das das virtuelle Ego entweder auf die Plattform oder auf das oberste Stockwerk des Gamesload Towers befördert. Von der obersten Etage aus kann der Besucher seinen Avatar in eine Kugel befördern und nach unten in die Turmbasis rollen lassen.

Weitere Information zu Gamesload Island sind im Netz unter
www.gamesload.de/secondlife erhältlich.

Kein neues Verbot von “Killerspielen”

Written by admin on Monday, April 30th, 2007 in Games.

Wanderwitz/Bär/Mißfelder: Kein neues Verbot von “Killerspielen”

Im Anschluss an das Expertengespräch “Jugendmedienschutz und gewalthaltige Computerspiele” erklären der Vorsitzende der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marco Wanderwitz MdB, die Obfrau im Unterausschuss Neue Medien Dorothee Bär MdB und der stellvertretende Ausschussvorsitzende Philipp Mißfelder MdB:

Das heutige Expertengespräch im Unterausschuss Neue Medien zu gewaltverherrlichenden Computerspielen hat gezeigt, dass ein Verbot von so genannten Killerspielen nicht sinnvoll ist. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg für den Zusammenhang zwischen dem Spielen am Computer und Gewaltbereitschaft. Der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, konnte in der Anhörung diesbezüglich keine Beweise liefern.

Es fehlt vielmehr eine breite Diskussion in Deutschland über die wachsende Gewaltbereitschaft Jugendlicher. Ein Verbot solcher Spiele ist keine Lösung. Vielmehr müssen Eltern besser informiert und Pädagogen im Bereich Neue Medien fortgebildet werden.

Die bisherigen Regelungen des Strafgesetzbuchs sind ausreichend. Es bedarf allerdings größerer Anstrengungen bei der Umsetzung.

Nur 5% der Computerspiele sind “gewaltverherrlichend”. Die derzeitige Diskussion verunglimpft unnötig einen ganzen Wirtschaftszweig. (CDU/CSU-Bundestagsfraktion)

Bayerns Innenminister Günther Beckstein hingegen will “Killerspiele” weiterhin verbieten:
http://www.golem.de/0704/51971.html

Schluss mit “Vista Exklusiv” - Programmierer knackt DirectX10

Written by admin on Tuesday, April 24th, 2007 in Windows.

Grafikaufwendige Spiele sollen auch unter XP laufen

Der 19-jährige Programmierer Cody Brocious aus San Diego hat es nach eigenen Angaben geschafft, die Graphik-Plattform DirectX10 zu knacken. Im Rahmen des Alky Projects sei es ihm gelungen, das eigentlich fest mit dem neuen Windows-Betriebssystem Vista verbundene DirectX10 auch auf so gut wie alle anderen Betriebssysteme bringen zu können. Ein spezieller Wrapper soll den Betrieb der Schnittstellen-Sammlung jenseits von Vista und kompatibler Grafikkarten, wie der GeForce 8-Serie von Nvidia, ermöglichen.

directx10-spiele

Die Programmierer arbeiten derzeit an sogenannten Kompatibilitätsbibliotheken. Gamer dürfte vor allem freuen, dass die Spiele damit auch unter Windows XP laufen sollen. Zahlreiche Anwender waren enttäuscht, als Microsoft die Grafik-Plattform als exklusiven Bestandteil von Vista präsentiert hatte. Für künftige, extrem grafikaufwendige Spiele wie Alan Wake http://www.alanwake.com hätten die Fans somit früher oder später auf das neue Betriebssystem Vista wechseln müssen. Dies kann man sich laut Brocious nun sparen, wenn es allerdings auch noch einige Monate dauern soll, bis das System funktionsfähig ist und komplette DirectX10-Spiele auf XP bringen kann. Bislang muss man sich mit Demovideos zufrieden geben, mit denen die Funktion des Ansatzes bewiesen werden soll. (Foto: Microsoft)

Der erste Preview des Akly-Produkts ist bereits online abrufbar. Er ermöglicht die Nutzung der mit dem DirectX SDK ausgelieferten Beispiele unter Windows XP. Die Vorabversion soll zunächst nur einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der Bibliotheken geben, schreibt Brocious in seinem Blog. Wer das Paket testen möchte, sollte in jedem Fall über einen schnellen Prozessor verfügen, da die Geometrie-Shader von DirectX10 in nativen Maschinencode umgesetzt wurden - damit übernimmt nicht mehr die Grafikkarte die Rechenarbeit, sondern die CPU. Im Paket findet sich eine Readme-Datei, die konkrete Informationen enthält, wo die Dateien untergebracht werden müssen http://alkyproject.blogspot.com.

Das Alky Project unter dem Dach der Firma Falling Leaf Systems http://www.fallingleafsystems.com wurde als Open-Source-Projekt gegründet, um die anspruchsvollen Windows-Games auch auf Mac und Linux zum Laufen zu bringen. Dazu basteln die PC-Tüftler an umfangreichen Bibliotheken, mithilfe derer Windows-Binaries für Mac OS X und Linux übersetzt werden.

Aussender: www.pressetext.de



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