Software Video Converter

Written by admin on Friday, August 15th, 2008 in Software.

Der SuperEasy Audio Converter konvertiert Audiodateien der unterschiedlichsten Formate direkt zu jenen Standards, die Sie für Ihr Gerät oder Ihre Ansprüche benötigen. Besser noch,lädt es für Sie doch ohne Umschweife Flashvideos von Plattformen wie Youtube und MyVideo herunter, rippt Soundspuren aus Videodateien sowie Audio-CDs und wandelt auch diese zum gewünschten Format um.

Um mit Ihrem SuperEasy Audio Converter zu arbeiten, benötigen Sie keinerlei Vorkenntnisse über die vom Programm unterstützten Audio- und Videoformate. Die Anwendung erkennt automatisch den Quell-Dateityp und beherrscht von Haus aus die wichtigen Standards AAC,
MP3, WMA, Ogg Vorbis und WAV. Weitere Formate aus dem Videobereich werden ebenfalls automatisch erschlossen und versetzen die Software somit in die Lage, die meisten Audio/Video- Quellen zuverlässig in eines der unterstützten Zielformate umzuwandeln.

Highlights:
- Intuitiv erfassbare und sofort bedienbare Oberfläche
- Erfassen von Audio-CDs als Konvertierungsquellen
- Erfassen von DVD-Videos, Videodateien und Flashdateien aus Internet-Plattformen als

Konvertierungsquellen
- Direkter Video-Download von Portalen wie Youtube, Google Video, Clipfish, MyVideo,

VideoTube, MySpace, Metacafe, Sevenload, iFilm, blip.tv und dailymotion möglich
- Support für DRM geschützte Audio Dateien
- Automatischer Support für Metadaten wie z.B. ID3 Tags
- Medienplayer zum Vorhören des zu konvertierenden Materials
- Infofeld zur Eigenschaftenanzeige des zu konvertierenden Materials
- Setzen von Schnittmarken: Konvertieren Sie nur das, was Sie wirklich hören wollen (nicht anwendbar bei DRM-geschützten Musikdateien)
- Verwendung der modernsten Komprimierungstechnologien
- Integrierte Profile, die optimal auf das jeweilige Audioformat abgestimmt sind und die bestmöglichen Ergebnisse liefern
- umfassende Decoder-Ausrüstung zum Einlesen aller gängigen Audio und Videoformate(!)

weitere Infos unter:
supereasy.de/audioconverter/

Microsoft startet neues Volumen-Lizenzprogramm

Written by admin on Wednesday, July 2nd, 2008 in Software.

Mit “Microsoft Select Plus” führt Microsoft im Oktober 2008 ein neues Lizenzprogramm für mittelständische und große Unternehmen ein. Mit Hilfe eines einzigen konzernweiten Lizenzvertrages können Großkunden und mittelständische Firmen ab 250 PCs von Microsoft Software nun gleichzeitig zentral und dezentral erwerben.

Im Gegensatz zum klassischen Select Lizenz-Modell ist der neue Vertrag zudem unbefristet. Alle verbundenen Unternehmen werden unter einer Kunden-ID zusammengefasst. Dies erleichtert das unternehmensweite Software Asset Management (SAM). Durch ein einfaches und automatisiertes Rabattmodell profitieren die Unternehmen ebenfalls. Kaufen verbundene Unternehmen im Rahmen des Vertrages Software, fließen diese Lizenzen in die Rabattliste ein. Beim Erwerb weiterer Software zahlt das Unternehmen, sobald das nächst höhere Rabattlevel erreicht wird, automatisch weniger. Unter Select Plus wird zudem die Laufzeit von Software Assurance (SA) an den Nutzungszeitraum angepasst. SA ist ein Wartungsangebot, das die Unternehmen dabei unterstützt, den bestmöglichen «Return on Investment» (ROI) der Microsoft-Technologie zu erreichen.

«Mit dem neuen Select Plus-Modell optimieren wir unsere Lizenzangebote für größere mittelständische Unternehmen und Konzerne und vereinfachen sie wesentlich. Unternehmen können ihre Software nun unter einem einzigen weltweiten und unbefristeten Vertrag kostengünstig erwerben und transparent verwalten. Durch die Bündelung aller weltweiten Lizenzen sparen sie zudem über Mengenrabatte beim Kauf neuer Software», bekräftigt Robert Helgerth, Direktor Mittelstand & Partner der Microsoft Deutschland GmbH, die Vorteile des neuen Lizenzprogramm.

Select Puls wird von den für größere Unternehmen zuständigen Microsoft-Partnern vertrieben, den so genannten Large Account Resellern (LAR).

Zentrales Lizenz- und Software Asset Management (SAM) spart Kosten
Ein nachhaltiges SAM umfasst eine Reihe von Prozessen, mit denen ein Unternehmen seinen Software-Bestand verwalten, kontrollieren und schützen kann. Damit kann SAM nicht nur dabei helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben, sondern auch die Produktivität erhöhen. Laut dem Analystenhaus Gartner geben Firmen ohne effizientes SAM bis zu 60 Prozent zu viel für die Nutzung von Software aus. Der Select Plus-Vertrag erleichtert es vor allem größeren Unternehmen, ihre Software effektiv und transparent zu verwalten, da alle Lizenzen unter einer Kunden-ID zusammengefasst werden. Das ist besonders wichtig, wenn Unternehmen expandieren und international tätig werden. Denn Untersuchungen, wie die im Frühjahr 2008 erschienene Studie «Mergers & Acquisitions im Mittelstand» des Instituts für Demoskopie Allensbach und der WHU Koblenz, zeigen, dass die Zahl der Fusionen im Mittelstand weiter steigt. So hat der deutsche Mittelständler durchschnittlich bereits vier Unternehmen gekauft. Fusionieren beispielsweise zwei Firmen, können die neuen Geschäftsbereiche Software sofort im Rahmen des Select Plus-Vertrages erwerben.

Gezieltes Software Assurance (SA) möglich
SA ist ein besonderes Wartungsangebot von Microsoft, das im Rahmen von Lizenzverträgen erworben werden kann. SA beinhaltet beispielsweise Trainingsangebote, Support, zusätzliche Lizenznutzungsvereinbarungen für zu Hause und direkten Zugang zu Nachfolgeversionen der lizenzierten Software. Unternehmen erhalten bei jeder neuen Softwarebestellung die Möglichkeit, die Lizenz zusammen mit Software Assurance für eine Laufzeit von 36 Monaten abzuschließen. Im Falle der Erneuerung einer SA werden die unterschiedlichen Laufzeiten automatisch individuell synchronisiert.

Software fuer PC Tuning im Test

Written by admin on Monday, June 9th, 2008 in Software.

Mit zunehmender Lebensdauer gönnt sich so mancher Computer beim Hochfahren eine Gedenkminute. Selbst die früher flüssigen Arbeiten mit Programmen werden zunehmend quälend langsam.

Grund: Datenmüll, ungünstig auf der Festplatte verteilte Dateien und überflüssige Einträge in der Registrierungs-Datenbank treten kräftig auf die Leistungsbremse. Spezialsoftware verspricht Besserung: Windows-Optimierungsprogramme räumen auf und sollen so dem PC wieder Beine machen. Welche Programme das Versprechen wirklich einhalten, hat COMPUTERBILD getestet. Das Ergebnis fiel ernüchternd aus: Einige Windows-XP-Optimierer verlangsamten den PC-Start um fast eine Minute, statt ihn schneller zu machen. Nur zwei Vista-Optimierer beschleunigten den PC in fast allen Disziplinen.

Die COMPUTERBILD-Experten stellten neun Produkte zwischen 20 und 50 Euro auf den Prüfstand: drei für Windows XP, drei für Windows Vista und drei für beide Betriebssysteme. Bei den Vista-Programmen brachten nur zwei Produkte eine spürbare Beschleunigung. Das restliche Testfeld schaffte keine oder nur minimale Verbesserungen. Im XP-Bereich gelang dies dem Programm “Data Becker Twin XP” noch am besten. Es optimierte den PC in den meisten Testkriterien besser als die Konkurrenz, die in Teilen den Computer sogar langsamer machte. Die Tester vergaben insgesamt dreimal die Note “mangelhaft” und einmal “ungenügend”.

Die Programme mussten es für den Test mit Computern aufnehmen, deren Festplatten absichtlich fragmentiert und mit Datenmüll in einen schlechten Zustand gebracht wurden. Geprüft wurden neben dem Umfang der Optimierung und der Geschwindigkeitsverbesserung beim PC-Start auch Sicherheit, Bedienung und Service. Außerdem wurde die versprochene Optimierung für Standardaufgaben wie Videobearbeitung, das Laden von Bildern und das Kopieren von Dateien getestet. Den kompletten Test liefert die Ausgabe 13/2008 der COMPUTERBILD (ab Montag, 9. Juni im Handel). Unter computerbild.de/special/windows gibt’s ein Special mit weiteren Windows-Themen.

Echtzeit-Bildschirmaufnahmen ohne zeitliches Limit

Written by admin on Wednesday, December 19th, 2007 in Software.

Neue Version ALLCapture Enterprise 3.0 macht unbegrenzte Mitschnitte von Bildschirmaktivitäten möglich

Jetzt stellt die balesio GmbH & Co. KG, Reutlingen, ihre neue Version der Bildschirmvideo-Software ALLCapture Enterprise 3.0 vor. Mit ALLCapture nehmen professionelle Anwender ohne zeitliche Einschränkung ihre Bildschirmaktivitäten und -animationen in Echtzeit auf und können diese mit Hilfe einer intuitiven Zeitleiste bearbeiten. Ein Highlight der neuen Version ist die automatische Aufnahme von PowerPoint-Präsentationen und die anschließende Umwandlung in Flash.

Die neue Zoom-Funktion bietet die Möglichkeit, Passagen hervorzuheben, auf die eine besondere Aufmerksamkeit gelenkt werden soll. Durch einen funktionellen Aufnahmemodus wird der Anwender in die Lage versetzt, seinen Mitschnitt nach Belieben zu pausieren, fortzusetzen und zu stoppen. Im Nachhinein lässt sich auch die Abspielgeschwindigkeit verändern. Gleichzeitige oder auch zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommene Audiospuren ergänzen die Sequenzen, so dass die Videos beispielsweise von Musik begleitet oder mit Kommentaren hinterlegt werden können. Frames können mit der neuen Version ausgeschnitten, kopiert und eingefügt werden. Mit Hilfe dieser Neuerungen lassen sich so innerhalb kürzester Zeit Bildschirmvideos, Präsentationen, Software-Simulationen und Tutorials erstellen. Software-Programme und Website-Konzepte können durch die ALLCapture-Funktionalität anschaulich erklärt werden. ALLCapture Enterprise 3.0 ist mit Windows Vista kompatibel. Die Software wurde für professionelle Anwender und Unternehmen konzipiert. Die Einzelplatzlizenz ist für 249 Euro erhältlich. Eine Einzelplatzlizenz der Basisversion ALLCapture 3.0 ist zum Preis von 99 Euro zu bekommen.

Eine der Enterprise-Version programmeigene Komprimierungstechnologie reduziert die erstellten Demos und Videos auf ein Minimum. Der integrierte Speicher-Manager ermöglicht es, die temporäre Aufnahmedatei direkt auf Festplatten oder Flashspeichern auszulagern. So kann vorgegeben werden, wie hoch die Datenmenge maximal sein darf, die auf den Arbeitsspeicher geschrieben werden soll. Dadurch sind längere Bildschirmaufnahmen realisierbar, ohne dass der Arbeitsspeicher nennenswert belastet wird. Selbst fließende Bewegungen werden in Online-Konferenzen oder Slide-Shows einfach abgefilmt und wiedergegeben. Durch die geringe Größe der Dateien sind die Ladezeiten der erstellten Dateien enorm kurz. Die Videos oder Präsentationen lassen sich ohne weitere Komprimierung ideal im Internet publizieren. ALLCapture unterstützt darüber hinaus die Kompilierung der Projekte unter anderem in die Formate Flash, EXE und ASF. Die Demos können auch auf DVD, SVCD oder VCD veröffentlicht oder per E-Mail versendet werden. Die Software findet ihren Einsatz in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Präsentation und Animation. Neben Produktpräsentationen ermöglicht ALLCapture auch, effektiven Support in Form von Erklärungs- und Anwendungsvideos zu leisten. Ideal ist der Einsatz von ALLCapture ebenfalls in der Weiterbildung. E-Learning-Trainings für Kunden oder Mitarbeiter sowie auch der Online- oder Offline-Unterricht an Universitäten lassen sich damit realisieren.

Unter allcapture.de sind eine kostenlose Testversion, Anwendungsdemos, sowie eine aktuelle Preisliste inklusive Mehrplatzlizenzstaffeln verfügbar. Rabatte für Bildungseinrichtungen gewährt balesio auf Anfrage.

Download - Musik, Hoerbuecher, Spiele, Software

Written by admin on Tuesday, December 4th, 2007 in Internet.

Download im Internet: Ob Musik, Hörbücher, Videos, Spiele oder Software – noch nie wurde in Deutschland so viel heruntergeladen wie 2007. Der Umsatz mit legalen Downloads auf PCs kletterte in den ersten drei Quartalen auf 118 Millionen Euro.

Für das Gesamtjahr wird ein Allzeithoch von 168 Millionen Euro erwartet. Damit wächst der Markt 2007 voraussichtlich um ein Drittel (28 Prozent) im Vergleich zu 2006. Damals betrug der Umsatz erst 131 Millionen Euro. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage ist eine Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK für den BITKOM. “Zugpferd bei den Downloads bleibt die Musik. Gleichzeitig gewinnen andere Segmente wie Software oder Spiele an Bedeutung”, sagt Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Von den 168 Millionen Euro Gesamtumsatz in 2007 entfallen etwa 60 Millionen Euro auf Musik.

Doch nicht nur die Umsätze wachsen, sondern auch die abgesetzten Einheiten. In den ersten drei Quartalen 2007 wurde bereits 28,9 Millionen Musik-Dateien, Hörbücher, Videos, Spiele und Software-Produkte legal auf PCs in Deutschland heruntergeladen. Für das Gesamtjahr rechnet der BITKOM mit 41 Millionen Downloads – ein Plus von 32 Prozent gegenüber 2006 (31 Millionen Stück). Das derzeit laufende vierte Quartal ist auf Grund des Weihnachtsgeschäftes traditionell das stärkste im Jahresverlauf.

Die Nachfrage geht dabei vor allem auf Männer zurück. Sie stehen derzeit hinter zwei Dritteln aller legalen Downloads (65 Prozent). Ähnlich deutlich ist das Bild beim Alter. 45 Prozent der Kunden kommen aus der Gruppe der Unter-30-Jährigen. Dennoch sind Downloads kein reines Jugendphänomen mehr. Immerhin ein Viertel aller Käufer (27 Prozent) ist heute 40 Jahre und älter. Wachstum gibt es hier insbesondere in der Gruppe der Über-50-Jährigen. Sie konnte in den vergangenen Monaten ihren Anteil an allen Downloads auf 10 Prozent steigern.

Unabhängig von den Downloads gilt: Lastschriften sind die meist genutzte Bezahlmethode bei Einkäufen im Internet. 38 Prozent der Deutschen haben beim Online-Shopping schon einmal einen Betrag auf diese Weise beglichen. Danach folgen Rechnung (29 Prozent), Kreditkarte (20 Prozent) und Nachnahme (17 Prozent). Spezielle Online-Zahlungssysteme wie Paypal oder T-Pay vervollständigen die Top 5. Sie wurden bereits von 11 Prozent der Deutschen beim Einkaufen im Internet verwendet. Das hatte vor wenigen Tagen eine Erhebung des BITKOM ergeben.



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