Download - Musik, Hoerbuecher, Spiele, Software

Written by admin on Tuesday, December 4th, 2007 in Internet.

Download im Internet: Ob Musik, Hörbücher, Videos, Spiele oder Software – noch nie wurde in Deutschland so viel heruntergeladen wie 2007. Der Umsatz mit legalen Downloads auf PCs kletterte in den ersten drei Quartalen auf 118 Millionen Euro.

Für das Gesamtjahr wird ein Allzeithoch von 168 Millionen Euro erwartet. Damit wächst der Markt 2007 voraussichtlich um ein Drittel (28 Prozent) im Vergleich zu 2006. Damals betrug der Umsatz erst 131 Millionen Euro. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage ist eine Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK für den BITKOM. “Zugpferd bei den Downloads bleibt die Musik. Gleichzeitig gewinnen andere Segmente wie Software oder Spiele an Bedeutung”, sagt Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Von den 168 Millionen Euro Gesamtumsatz in 2007 entfallen etwa 60 Millionen Euro auf Musik.

Doch nicht nur die Umsätze wachsen, sondern auch die abgesetzten Einheiten. In den ersten drei Quartalen 2007 wurde bereits 28,9 Millionen Musik-Dateien, Hörbücher, Videos, Spiele und Software-Produkte legal auf PCs in Deutschland heruntergeladen. Für das Gesamtjahr rechnet der BITKOM mit 41 Millionen Downloads – ein Plus von 32 Prozent gegenüber 2006 (31 Millionen Stück). Das derzeit laufende vierte Quartal ist auf Grund des Weihnachtsgeschäftes traditionell das stärkste im Jahresverlauf.

Die Nachfrage geht dabei vor allem auf Männer zurück. Sie stehen derzeit hinter zwei Dritteln aller legalen Downloads (65 Prozent). Ähnlich deutlich ist das Bild beim Alter. 45 Prozent der Kunden kommen aus der Gruppe der Unter-30-Jährigen. Dennoch sind Downloads kein reines Jugendphänomen mehr. Immerhin ein Viertel aller Käufer (27 Prozent) ist heute 40 Jahre und älter. Wachstum gibt es hier insbesondere in der Gruppe der Über-50-Jährigen. Sie konnte in den vergangenen Monaten ihren Anteil an allen Downloads auf 10 Prozent steigern.

Unabhängig von den Downloads gilt: Lastschriften sind die meist genutzte Bezahlmethode bei Einkäufen im Internet. 38 Prozent der Deutschen haben beim Online-Shopping schon einmal einen Betrag auf diese Weise beglichen. Danach folgen Rechnung (29 Prozent), Kreditkarte (20 Prozent) und Nachnahme (17 Prozent). Spezielle Online-Zahlungssysteme wie Paypal oder T-Pay vervollständigen die Top 5. Sie wurden bereits von 11 Prozent der Deutschen beim Einkaufen im Internet verwendet. Das hatte vor wenigen Tagen eine Erhebung des BITKOM ergeben.

AVI Video in MPEG umwandeln - freeware Tool

Written by admin on Wednesday, November 28th, 2007 in Software.

“Avi2vcd” ist eine kostenlose Software um ein Avi Video in MPEG zu konvertieren - ein gutes freeware Tool um ein Video im Avi-Format in das kleinere MPEG-Format um zuwandeln.

Wozu braucht man das? Wenn Sie z.B. mit Ihrer Digitalkamera oder Ihrem Handy ein Video aufgenommen haben, dann wird das standardmäßig im Avi-Format gespeichert. Avi belegt aber eine Menge Speicherplatz. So ist etwa ein zwei Minuten langes Avi-Video selbst in der geringen Auflösung 640×480 schon rund 100 MB groß. Mit “Avi2vcd” können Sie eine Video-Datei, die im Avi-Format vorliegt, in das komprimierte MPEG-Format konvertieren. Das MPEG-Format ist nur ca. 1/5 so groß wie ein Avi-Video. Sie sparen nicht nur Platz auf Ihrer Festplatte, sondern Sie brauchen auch ein komprimiertes Video zum upload auf die diversen Videoportale wie youtube, myvideo, clipfish & Co. Die meisten Videoportale haben eine Beschränkung in der Dateigröße des Videos. Somit können Sie längere Videos hochladen im kleineren MPEG-Format.

Freeware MPEG Audio/Video/VideoCD Encoders:

Download AVI MPEG Converter »

Gratis-Software die im Browser laeuft

Written by admin on Monday, November 5th, 2007 in Software.

Gratis-Software, die im Browser läuft: Webware-Dienste ersetzen teure Kauf-Programme auf dem PC

Kostspielige Software-Installationen müssen nicht sein. Denn ein neuer Typ von Programmen ist auf dem Vormarsch, die nicht auf dem Rechner gespeichert, sondern einfach über den Internet-Browser ausgeführt werden. Das berichtet die PC-WELT (www.pcwelt.de) in ihrer neuen Ausgabe (Heft 12/2007). Diese als Webware bezeichneten Tools sind kostenlos und erlauben es, Tabellen, Texte und Präsentationen aber auch Fotos und Videos im Internet zu erstellen und zu bearbeiten. Damit ist der Nutzer nicht mehr auf einen bestimmten PC angewiesen und hat beispielweise im Büro oder auf Reisen immer denselben Datenbestand zur Hand. Zudem eignen sich Webware-Anwendungen für die Arbeit im Team. Denn da alle Daten auf Web-Servern liegen, können auf Wunsch auch andere Anwender diese einsehen oder sogar selbst verändern.

Eine Alternative zu Microsoft Office stellt Google Text & Tabellen (http://docs.google.com) dar, so die PC-WELT. Dieses Webware-Paket enthält bislang eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation und eine Präsentations-Software, weitere Tools sollen folgen. Google Text & Tabellen bietet zwar wie die meisten Webware-Anwendungen weniger Funktionen als eine Kauf-Software, eignet sich aber gut für die Zusammenarbeit mit mehreren Anwendern. Zudem können Dokumente einfach im Internet veröffentlicht werden, beispielsweise als Seite in einem Blog.

Eine weitere Möglichkeit, Office-Dokumente im Internet zu erstellen und gemeinschaftlich zu bearbeiten, ist Zoho (www.zoho.com). Diese Webware ist von den Anwendungen her umfangreicher als Google Text & Tabellen und bietet zum Beispiel ein Projektmanagement-Tool, eine Datenbank, ein Präsentations-Tool sowie ein Dienstprogramm für Web-Konferenzen.

Für das Bearbeiten von Videos eignet sich Premiere Express von Adobe. Premiere Express ist zwar bislang nur als Betaversion auf Video-Sites wie MTV.com oder Youtube zu finden, doch mit dieser Webware können Filme geschnitten, mit Musik, Fotos und Effekten versehen und danach neu abgespeichert werden. PC-WELT-Tipp: Wer mit der Qualität seiner Videos von Handy oder Digitalkamera nicht zufrieden ist, kann diese mit dem Dienst Fix my Movie (www.fixmymovie.com) verbessern.

Levigo legt Quellcode offen - Open-Source-Software

Written by admin on Wednesday, October 24th, 2007 in Software.

Der IT-Spezialist Levigo aus Holzgerlingen präsentierte heute auf der Systems in München der Presse seine neue Open-Source-Strategie.

 Die neue Version des Betriebssystems levigo ThinClient OS sowie des levigo ThinClient Managers sind ab sofort unter openthinclient.org frei zugänglich. Das zukünftige Thin-Client-Geschäft wird unter der Marke Aranto fortgeführt.

“Wir legen den Quellcode unserer Thin-Client-Lösung für alle offen und führen gleichzeitig die Marke Aranto für unsere Geschäftskunden ein”, erklärt Oliver Bausch, Geschäftsführer von Levigo, die neue Strategie. Ziel dieser Offensive ist es, die Einstiegshürde in das Thema Thin Clients zu senken und für eine breitere Zielgruppe interessant zu machen. Jeder soll frei und ohne Lizenzkosten mit der schlanken Lösung experimentieren können. Dabei ist die Offenlegung des Quellcodes eine logische Konsequenz aus der bisherigen Philosophie von Levigo. “Unsere Thin-Client-Lösung war schon immer eine flexible Integrationsplattform, in die spezielle Applikationen, je nach Kundenwunsch, integriert werden konnten. Nun hoffen wir auf Input von außen, um das Produkt quantitativ weiterentwickeln zu können”, sagt Bausch.

Business-Edition Aranto

Das bisherige Thin-Client-Geschäft führt Levigo von nun an unter der Marke Aranto weiter. Im Frühjahr wird eine Business-Edition von Aranto auf den Markt kommen. Darin sind neue Features enthalten, wie zum Beispiel USB-PDA-Synchronisation. Um den Kunden den gewohnten Komfort und Sicherheit zu gewährleisten, wird sich die Business-Edition durch ein umfangreiches Servicepaket auszeichnen. Einen Servicevertrag gibt es dann schon ab 25 Euro pro Gerät, Lizenz¬gebühren fallen keine mehr an. “Kunden mit bestehenden Verträgen können diese auf Wunsch bis zum Ende ihrer Laufzeit behalten”, betont Bausch.

Aranto Thin-Client Hardware

Levigo verfügt über eine zehnjährige Erfahrung in Server-Based-Computing und Thin Clients. Das Thema der zentralen IT wird durch eigene Thin-Client-Hardware abgerundet, die ebenfalls unter der neuen Marke Aranto geführt wird. Mit der Open-Source-Strategie will man sich in Zukunft noch stärker als bisher auf den Wachstumsmarkt Thin Clients und auf die eigene Kompetenz in diesem Bereich konzentrieren. Durch die Öffnung des Quellcodes kann nun jeder mit wenig Ressourceneinsatz eigene business-relevante Applikationen entwickeln und in die quelloffene Software integrieren. Beispielsweise haben Systemhauspartner die Möglichkeit, eigene Branchenlösungen zu entwickeln, wie Barcodescanner für den Handel oder Kartenleser für Krankenversicherungskarten. Die neuen Applikationen können in die Business-Edition von Aranto einfließen, so dass auch der Support für die Kunden gewährleistet werden kann. Für seine Business-Partner stellt Levigo die passende, auf die Software abgestimmte Hardware zur Verfügung. Mit diesem Geschäftsmodell entsteht eine klassische WinWin-Situation.

Thin Clients das Top-Thema der Zukunft

Experten prognostizieren, dass dem Thin-Client und Server-basierten Computing (SBC) die Zukunft gehört. Die schlanke Lösung hilft vor allem den Administrationsaufwand zu reduzieren. Der “flashless Boot” des Betriebssystems levigo ThinClient OS und die zentrale Ausführung aller Anwendungen am Server ermöglichen einen schnellen, unkomplizierten Zugriff auf die Applikationen. Neu hat Levigo für eine tiefe Integration der Lösung in bestehende LDAP- und Microsoft Active Directory-Strukturen gesorgt. Vor allem bei Unternehmen, die mehrere Standorte besitzen, verfügt das SBC über einen immensen Vorteil. Die gesamte Struktur der Firma wird zentral auf dem Server abgebildet und dort verwaltet.

Die freie und kostenlose Software ist ab sofort unter openthinclient.org zugänglich. Neben dem Revisionskontrollsystem findet man dort auch eine Mailing-Liste und ein Wiki.

Microsoft bietet jede Menge Gratis-Programme

Written by admin on Monday, April 16th, 2007 in Windows.

COMPUTERBILD: Microsoft bietet jede Menge Gratis-Programme - Viele sind unbekannt und im Internet nur schwer zu finden

Microsoft ist bekannt für prestigeträchtige und teure Programme wie Windows, Office und Encarta Enzyklopädie. Dabei gibt es von dem Software-Giganten auch unzählige kleine und große Gratis-Programme. Als nützliche Werkzeuge und praktische Erweiterung sorgen sie zum Nulltarif für Zusatznutzen am Computer. Viele versteckt der Hersteller auf der Internetseite, jeder Hinweis fehlt. Die Zeitschrift COMPUTERBILD hat in der aktuellen Ausgabe (9/2007, ab Montag im Handel) die 50 besten Original-Microsoft-Programme auf der Heft-CD/-DVD und stellt sie ausführlich vor.

Die Vielfalt der Programme ist erstaunlich. Da gibt es zum Beispiel “Group Shot”, das die Verbesserung von Gruppenfotos vereinfacht. Oder den “Virtual Desktop Manager”, mit dem sich vier verschiedene Arbeitsoberflächen (Desktops) einrichten lassen. Das kann die Übersicht optimieren. Der “Rechner-Plus” hilft beim Umrechnen von Maßen und Währungen, und das “PDF-/XPS-Add-In” wandelt Office-2007-Dateien in das beliebte PDF-Format um. Auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz: “Virtual Earth 3D” zeigt Luft- und Satelliten-Aufnahmen in hoher Auflösung, der “Video Screensaver” bringt Videos als Bildschirmschoner auf den Monitor.

COMPUTERBILD erklärt jedes einzelne der 50 Programme, die in sieben Kategorien von “Büro” über “Grafik/Foto” bis hin zu “Internet” und “Sicherheit” eingeteilt sind. Ist die Bedienung komplizierter, gibt es außerdem eine kurze Anleitung in Schritt-für-Schritt-Form. Und wem ein Programm nicht gefällt, der kann es wie gewohnt über die Systemsteuerung deinstallieren und entfernen.



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