Norman SecuritySuite - Virenschutz, Personal Firewall

Written by admin on Monday, December 17th, 2007 in Software.

Umfassender Schutz für den Heim-PC mit Normans neuer SecuritySuite

Anti-Viren-, Anti-Spam- und Anti-Spyware Norman Data Defense Systems, Spezialist für Anti-Viren-, Anti-Spam- und Anti-Spyware-Lösungen, präsentiert die neue Norman SecuritySuite. Durch eine übersichtlichere Benutzeroberfläche und eine intelligente Menüführung wird die Sicherheitslösung noch intuitiver im Umgang. Zur Suite gehören drei Module: Herzstück ist das Modul „Norman Anti-Virus“ mit Funktionen zum Schutz vor Malware aller Art wie Viren, Würmer, Trojaner, Rootkits oder Spyware. Nutzer, die sehr viel im Internet unterwegs sind, erhöhen mit dem Modul „Norman Personal Firewall“ den Schutz vor Gefahren aus dem Netz. Das Kindersicherungsmodul „Norman Parental Control“ verhindert, dass Kinder auf Webseiten mit nicht geeigneten Inhalten zugreifen. Zahlreiche Echtzeit-Reports und Statistiken runden den Leistungsumfang der neuen Suite ab.

Die Norman SecuritySuite besteht aus den drei Produktmodulen: Anti-Virus/Anti-Spyware, Personal Firewall und Parental Control. Käufer der Suite erhalten und installieren das komplette Paket mit allen drei Modulen. Bei der Installation können sie entscheiden, welche Module sie tatsächlich in Anspruch nehmen wollen – ob sie etwa zusätzlich zum Anti-Virus-Modul die Firewall bzw. die Kindersicherung einsetzen wollen. Gezahlt wird nur für die Module, die lizenziert und damit tatsächlich benötigt werden. Die Lizenzierung der Zusatzmodule kann auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, ohne dass ein erneuter Installationsprozess erforderlich ist.

Proaktiver Grundschutz
Das Antivirus-Modul der SecuritySuite schützt zuverlässig vor allen Malware-Attacken. Neu in der Suite ist die Anti-Spyware-Funktion, die vor Keyloggern, Hijackern und Rootkits schützt. Den Scan des gesamten Rechners, in der Regel eine On-Demand-Aufgabe, erledigt die SecuritySuite automatisch. Für den ressourcenintensiven Prozess nutzt sie Zeiten, in denen der Bildschirmschoner aktiv ist. Dadurch werden Performance-Einbußen im Arbeitsprozess am PC vermieden. Nimmt der Anwender die Arbeit wieder auf, setzt der Scanner eine Markierung, an der der Prozess in der nächsten Pause fortgesetzt wird. Wie alle Anti-Viren- und Anti-Spyware-Lösungen von Norman arbeitet auch die SecuritySuite mit der proaktiven Norman SandBox-Technologie. Sie kann noch unbekannte Malware anhand ihres Verhaltens als schädlich identifizieren, bevor der signaturbasierte Malware-Schutz sie erkennen kann.

Schutz beim Surfen
Wer viel im Internet unterwegs ist, kann sich mit der Personal Firewall zusätzlich vor Hacker-Angriffen oder bösartigen Web-Robotern schützen. Die Zwei-Wege-Firewall verhindert, dass externe Rechner eine Verbindung mit dem PC aufnehmen und dass Anwendungen auf dem PC eine Verbindung mit anderen Systemen im Netz aufbauen. Dadurch wird Datendiebstahl, beispielsweise im Zusammenhang mit finanziellen Transaktionen übers Internet, unterbunden. Trojaner und Spyware, die versuchen, zugelassene Anwendungen für ihre Zwecke zu missbrauchen, werden vom Hijacking-Schutz blockiert. Im Full-Stealth-Modus sind alle Ports des PCs nach außen unsichtbar. Der Eigenschutz verringert die Gefahr, dass die Firewall gehackt wird. Ein benutzerfreundlicher Installationsassistent erkennt Browser, E-Mail-Clients und Anwendungen, die Internet-Zugriff erfordern, von selbst und unterstützt den Anwender durch die automatische Erstellung von Regeln. Wenig erfahrene PC-Nutzer können sich bei der Einrichtung der Firewall auf die Voreinstellungen verlassen, erfahrene Anwender können das Feintuning selbst vornehmen.

Kindersicherung
Wenn Kinder und Jugendliche ohne die ständige Überwachung durch die Eltern im Internet surfen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – auf Seiten mit für ihr Alter nicht geeigneten Inhalten gelangen. Eltern können über das Modul „Parental Control“ die Zugriffsmöglichkeiten einschränken. Die Kindersicherung gibt zwei Profile für den Login vor: Beim Profil für die Gruppe „Jugendliche“ durchsucht ein aktiver Filter die Inhalte jeder Webseite und gibt den Zugriff nur frei, wenn die Inhalte unbedenklich sind. Im Profil „Kinder“ sind alle Seiten mit Ausnahme ausdrücklich genehmigter Seiten gesperrt. Die Profile „Kinder“ oder „Jugendliche“ können auch als Standardeinstellung für den PC gewählt werden. Damit Kinder oder Jugendliche einen unbeaufsichtigten, mit dem „Erwachsenen“-Profil angemeldeten Computer nicht uneingeschränkt benutzen können, fällt der PC nach einer frei wählbaren Zeitspanne in die Standardeinstellung zurück. Die Eltern können auch die Zugriffszeit auf das Internet beschränken und für jedes Kind einen Wochenplan mit individuellen täglichen Zugriffszeiten erstellen. Automatisch erstellte Protokolle runden die Kindersicherung ab.

Systemanforderungen
Norman SecuritySuite läuft auf Windows Vista Home Basic / Home Premium / Business / Ultimate bzw. Windows XP mit Service Pack 2 Home / XP Pro / XP Media Center Edition mit Pentium-Prozessor mit mindestens 450 MHz, 256 MB RAM und 100 MB verfügbarem Speicher auf der Festplatte.

Preise und Verfügbarkeit
Norman SecuritySuite ist ab sofort verfügbar und kann über den Norman Fachhandel bezogen werden. Der empfohlene Verkaufspreis für die Norman Security Suite mit allen Modulen beträgt 59 Euro inklusive MwSt. und schließt die Software-Applikation für drei Lizenzen im privaten Haushalt und Updates für zwölf Monate ein. Das Modul Antivirus / Anti-Spyware kostet 49 Euro inklusive MwSt.

Norman Malware Cleaner - Freeware download

Written by admin on Tuesday, November 13th, 2007 in Software.

Norman Malware Cleaner von Norman ist ein Programm zum Aufspüren und Entfernen spezifischer bösartiger Software (Malware).

Als Malware bezeichnet man Computerprogramme, welche vom Benutzer unerwünschte und ggf. schädliche Funktionen ausführen. Da ein Benutzer im Allgemeinen keine schädlichen Programme duldet, sind die Schadfunktionen gewöhnlich getarnt oder die Software läuft gänzlich unbemerkt im Hintergrund. Maleware unterteilt sich u.a. in Computerviren, Computerwurm, Trojaner, Spyware und Backdoor.

Norman Malware Cleaner - Freeware download

Hinweis: Das Tool ist kein Ersatz für herkömmliche proaktive Antivirenprogramme, sondern ein reaktives Programm zur Bereinigung bereits infizierter Systeme.

Laden Sie das Programm weiter unten herunter, und führen Sie es aus, um das infizierte System vollständig zu bereinigen. Die Bereinigung umfasst:

- die Vernichtung infizierter laufender Prozesse
- die Entfernung der Viren von der Festplatte (einschließlich ActiveX-Komponenten und Browser-Helper-Objekte)
- reveal and remove rootkits
- die Wiederherstellung der korrekten Registrierungswerte
- die Entfernung von durch Malware erstellte Referenzen in Host-Dateien
- die Entfernung von Windows-Firewall-Regeln für bösartige Programme
Systemvoraussetzungen:
- Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, Me, NT, 2000, XP und 2003
- Nicht unterstütze Betriebssysteme: Windows 95 und Vista

Freeware Download - Norman Malware Cleaner:
Download - Laden Sie Norman Malware Cleaner hier herunter

Zunahme der weltweiten Malware-Bedrohungen im Internet

Written by admin on Monday, April 16th, 2007 in Internet.

Webroot-Bericht macht Zunahme und Schwere der weltweiten Malware-Bedrohungen im Internet deutlich

Mehr als 40% aller Unternehmen haben Geschäftsausfälle aufgrund von Malware zu verzeichnen; mehr als 60% verfügen über keine Securitypolicy

Webroot Software, Inc., ein führender Anbieter von Internet-Sicherheitssoftware für Verbraucher, mittelständische Betriebe und Großunternehmen, veröffentlichte heute einen Bericht, der Unternehmen nachdrücklich auf die Zunahme und wachsende technische Raffinesse von Malware hinweist. Nach Angaben des Webroot® State of Internet Security Reports hatten 43% der Befragten Störungen des Geschäftsbetriebs aufgrund von Malware zu verzeichnen. Der Bericht erläutert, welche Kosten und potenziellen rechtlichen Folgen bei unzureichendem Malware-Schutz auf Unternehmen zukommen können, und zeigt Maßnahmen, mit denen sich Verletzungen der Datensicherheit verhindern lassen.

Aufgrund des hohen Organisationsgrads, der schnellen Zunahme und Massivität der Cyberkriminalität weist das Federal Bureau of Investigation (FBI) nach eigenen Angaben den IT-Verbrechen mittlerweile die dritthöchste Prioritätsstufe zu - gleich nach der Terror- und Spionageabwehr. Und Untersuchungen von Webroot, die mithilfe des Spyware-Erkennungssystems PhileasTM durchgeführt wurden, haben ergeben, dass 1,7 Prozent (4,2 Millionen) der 250 Millionen URLs weltweit mit Malware verseucht sind. Allein 2006 wurden 3 Mio. bösartige Websites entdeckt.

“Unsere Untersuchungen belegen, dass Angriffsmethoden, die noch vor kurzem als raffiniert galten, inzwischen gang und gäbe sind. Das zeigt, wie schnell sich die heutigen Bedrohungen zu einem weltweiten Sicherheitsproblem entwickeln”, erklärte Peter Watkins, CEO von Webroot Software, Inc.

Mehr als 40% der Unternehmen erklärten, dass sie schon einmal geschäftliche Verluste erlitten haben, die durch Spyware verursacht wurden. Am beunruhigendsten ist dabei die Feststellung, dass 26% angaben, aufgrund von Spyware seien vertrauliche Informationen kompromittiert worden. Was diesen Trend  alarmierend macht, sind die Spyware-Infektionen:

- 39% der Unternehmen meldeten Trojaner-Angriffe;
- 24% meldeten Angriffe mit System-Monitoren; und
- 20% meldeten Pharming- und Keylogger-Angriffe.

Trotz dieser Zahlen zeigte der jüngste Bericht des Small Business Technology Institute, dass 20% aller Unternehmen nicht einmal über angemessenen Virenschutz verfügen, zwei Drittel keine IT-Sicherheitspolicy haben und viele Unternehmen erst reagieren, wenn sie Schäden erlitten haben.

“Dies macht deutlich, dass sich Unternehmen weltweit in einem trügerischen Gefühl von Sicherheit wiegen. Angesichts der Auswirkungen, die mangelnder Benutzerschutz auf die Gewinne und den Ruf eines Unternehmens haben könnten, sollten proaktive Sicherheitsmaßnahmen in jeder Firma höchste Priorität genießen”, so Watkins weiter. “Um die Einleitung entsprechender Maßnahmen zu erleichtern, beschreibt der State of Internet Security Report Maßnahmen, durch die sich Unternehmen besser vor Malware schützen können.”

Dieser Report ist unter www.webroot.com/soisreport verfügbar
(Registrierung erforderlich)

Bayerischer Datenschützer warnt vor Online-Durchsuchung “Bundestrojaner könnte richtig teuer werden”

Der Bundestrojaner sorgt mittlerweile für ähnliches Aufsehen wie das Holzpferd, mit dem die Griechen dereinst die Trojaner hinters Licht führten. Allerdings fehlt den Verbalschlachten um die heimliche Online-Durchsuchung privater PCs bisweilen das Überraschungsmoment des mythischen Vorbilds. Nun aber belebt der bayerische Datenschutz-Beauftragte Karl Michael Betzl die festgefahrene Debatte mit neuen Argumenten: In einem Interview mit CHIP, dem Magazin für digitale Technik, warnt Betzl vor schwerwiegenden finanziellen Folgen des Bundestrojaners.

Die Forderung deutscher Sicherheitsbehörden, Privatcomputer mit Hilfe einer Spionage-Software ausspähen zu dürfen, ist datenschutzrechtlich äußerst umstritten. Doch Betzl befürchtet auch handfeste wirtschaftliche Probleme: “Die Spyware könnte das EDV-System eines Unternehmens beschädigen, Geschäftsgeheimnisse könnten in die falschen Hände geraten.” Dann, so der Landesbeauftragte, drohten Schadensersatzklagen.

Bayerns oberster Datenschützer hält die nationale Sichtweise der Befürworter einer Online-Durchsuchung für unzureichend: “Ein einmal freigesetzter Trojaner hält sich nicht an Landesgrenzen. Er könnte auch in Südafrika oder New York seine schädliche Wirkung entfalten oder einem Trittbrettfahrer den Eintritt ermöglichen.” Mit möglicherweise fatalen Folgen, so Betzl im CHIP-Interview: “Dann haben Sie nach der dortigen Rechtsordnung eine Klage am Hals. Das könnte richtig teuer werden.”

Betzl übt in dem Artikel auch grundsätzliche Kritik an den immer weiter gehenden Überwachungsmaßnahmen im Namen der Terror-Abwehr: “Inzwischen hat sich das alles verselbstständigt, der Antiterror-Schutz ist nur noch Lippenbekenntnis.”

Das vollständige Interview erscheint in der aktuellen CHIP 05/2007, die am 5. April in den Handel kommt.

Weblink:
BKA-Präsident: “Online-Durchsuchung ist kein Hacking”
Jörg Ziercke rechtfertigt den “Bundestrojaner”
Artikel bei Golem: http://www.golem.de/0703/51329.html



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