Web 2.0 Social Networks gefaehrden Internetsicherheit

Written by admin on Friday, October 19th, 2007 in Web 2.0.

CIOs: Social Networks gefährden Sicherheit und Produktivität - ScanSafe hilft mit Security as a Service

ScanSafe, führender Dienstleister für Web Security, baut seine Dienste nun auch im deutschsprachigen Raum aus. In diesem Rahmen warnt das britische Unternehmen auf der Münchner Fachmesse Systems nicht nur vor den Gefahren von Social Networks und Web-2.0-Communities, sondern bietet problemlose Abhilfe.

Seit zwei Jahren gehört Social Networking zu den dynamischsten Internet-Trends.  Bei manchen Sites wie Facebook verdreifachen sich die Mitgliederzahlen nahezu jährlich. Inzwischen sind es dort 52 Millionen, bei MySpace sogar 114 Millionen. Doch viele Nutzer locken auch Malware-Produzenten und böswillige Angreifer an. So hat MySpace vor kurzem unwissentlich den Trojaner VBS.Agent.n über vorgebliche Anzeigen verbreitet.

Mit Services wie Web Malware Scanning und Web-Filtern hilft ScanSafe unerwünschte Sites abzublocken oder Gefahren erst gar nicht erst in die Nähe des Unternehmensnetzwerks kommen zu lassen. Noch ist die Situation hier zu Lande nicht so dramatisch wie in den USA, so dass die Chancen gut stehen, den Gefahren aus den Social Networks frühzeitig entgegen wirken zu können.

ScanSafe schützt nicht nur vor den Gefahren aus Social Networks, sondern gegen Web-Angriffe und unerwünschten Content generell.

Eine einfache Änderung an der Gateway-Konfiguration leitet den Web-Traffic durch eines der ScanSafe-Rechenzentren. Der Datenverkehr wird in Echtzeit auf die Einhaltung der Richtlinien des Unternehmens überprüft und von Web-Viren, Spyware, Trojanern und Phishing-Versuchen freigehalten. Instant-Messaging-Bedrohungen und unerwünschte Inhalte im Internet werden ebenfalls blockiert. Dieses Konzept des Security as a Service bietet doppelten Vorteil - Unternehmen brauchen sich keine Sorge um Kauf, Wartung und Pflege einer eigenen Sicherheitsinfrastruktur machen und die Gefahren werden weit weg von den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter bereits im Rechnenzentrum des Dienstleisters ausgefiltert.

Weblink: www.scansafe.com

AntiVirus und Sicherheits-Software von G DATA

Written by admin on Wednesday, October 17th, 2007 in Software.

Der Mittelstand als Innovations- und Wirtschaftsmotor gerät nach Einschätzung von G DATA verstärkt ins Kreuzfeuer der Malware-Industrie.

Speziell auf die Bedürfnisse des Mittelstands ausgerichtet, präsentiert G DATA daher auf der Systems 2007 seine leistungsstarken SMB-Lösungen, die Unternehmen effektiv und kostensparend vor Spam, Trojanern und Hacker-Angriffen schützen. Mit G DATA AntiVirus- und G DATA ClientSecurity-Lösungen sind Mittelständler bestens vor jeglichen Bedrohungen gewappnet. IT-Security von morgen für den unternehmerischen Erfolg von heute, finden Fachbesucher vom 23. bis 26. Oktober 2007 auf dem G DATA Systems-Messestand (Halle B3, Stand 502).

Kennzeichen der gesamten G DATA SMB-Produktpalette ist die einfache Administration, die sich vom Aufwand kaum von den Endkunden-Lösungen unterscheiden: Ein nicht zu vernachlässigender Vorzug der G DATA Business-Lösungen.

Sicherheit für Unternehmen

G DATA AntiVirus Business 8.0 ist der zentral gesteuerte Virenschutz für Unternehmen. Der Management-Server steuert alle Clients auf Desktops, Notebooks und Fileservern.

G DATA AntiVirus Enterprise 8.0 erweitert die Business-Version um die leistungsfähige G DATA MailSe-curity. Die mailserver-unabhängige Gateway-Lösung filtert alle ein- und ausgehenden E-Mails (SMTP/ POP 3) nach Spam und Viren. Die G DATA Multithreading-Technologie sorgt hierbei für die ressourcenschonende und performanceoptimierte Verteilung der Threads ohne zusätzliche Hardware-Unterstützung.

Moderne Netzwerke sind hochgradig mobil - umso wichtiger ist, dass sämtliche Clients autonom den bestmöglichen Schutz erhalten. G DATA ClientSecurity Business und ClientSecurity ENTERPRISE schützen die Clients in Ihrem Netzwerk mit client/server-basiertem Testsieger-Virenschutz, einer preisgekrönten Client-Firewall und effektivem Spam- und Phishingschutz. G DATA ClientSecurity Enterprise umfasst zusätzlich das leistungsfähige G DATA MailSecurity, eine mailserver-unabhängige MailGateway-Lösung. Sie kontrolliert alle ein- und ausgehenden E-Mails (SMTP und POP3) auf potentielle Infektionen. Auch hier schützt OutbreakShield gateway-seitig zuverlässig vor Schädlingen aller Art.

Weblink: www.gdata.de

Bayerischer Datenschützer warnt vor Online-Durchsuchung “Bundestrojaner könnte richtig teuer werden”

Der Bundestrojaner sorgt mittlerweile für ähnliches Aufsehen wie das Holzpferd, mit dem die Griechen dereinst die Trojaner hinters Licht führten. Allerdings fehlt den Verbalschlachten um die heimliche Online-Durchsuchung privater PCs bisweilen das Überraschungsmoment des mythischen Vorbilds. Nun aber belebt der bayerische Datenschutz-Beauftragte Karl Michael Betzl die festgefahrene Debatte mit neuen Argumenten: In einem Interview mit CHIP, dem Magazin für digitale Technik, warnt Betzl vor schwerwiegenden finanziellen Folgen des Bundestrojaners.

Die Forderung deutscher Sicherheitsbehörden, Privatcomputer mit Hilfe einer Spionage-Software ausspähen zu dürfen, ist datenschutzrechtlich äußerst umstritten. Doch Betzl befürchtet auch handfeste wirtschaftliche Probleme: “Die Spyware könnte das EDV-System eines Unternehmens beschädigen, Geschäftsgeheimnisse könnten in die falschen Hände geraten.” Dann, so der Landesbeauftragte, drohten Schadensersatzklagen.

Bayerns oberster Datenschützer hält die nationale Sichtweise der Befürworter einer Online-Durchsuchung für unzureichend: “Ein einmal freigesetzter Trojaner hält sich nicht an Landesgrenzen. Er könnte auch in Südafrika oder New York seine schädliche Wirkung entfalten oder einem Trittbrettfahrer den Eintritt ermöglichen.” Mit möglicherweise fatalen Folgen, so Betzl im CHIP-Interview: “Dann haben Sie nach der dortigen Rechtsordnung eine Klage am Hals. Das könnte richtig teuer werden.”

Betzl übt in dem Artikel auch grundsätzliche Kritik an den immer weiter gehenden Überwachungsmaßnahmen im Namen der Terror-Abwehr: “Inzwischen hat sich das alles verselbstständigt, der Antiterror-Schutz ist nur noch Lippenbekenntnis.”

Das vollständige Interview erscheint in der aktuellen CHIP 05/2007, die am 5. April in den Handel kommt.

Weblink:
BKA-Präsident: “Online-Durchsuchung ist kein Hacking”
Jörg Ziercke rechtfertigt den “Bundestrojaner”
Artikel bei Golem: http://www.golem.de/0703/51329.html



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